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Covid-19
Logo der "MDR Umschau" und Screenshot aus dem Beitrag über Impfstoffe, zu sehen sind zwei Laborantinnen in einem Lanor.
Screenshot: MDR

„MDR Umschau“ und der Impfstoff-Film: Schweigen mit Sprachbausteinen

Der MDR sendet Mitte Dezember einen Film über angeblich verunreinigte Impfstoffe und bekommt dafür viel Kritik. Es ist nicht das erste Mal, dass der Sender für fragwürdige Corona-Berichterstattung kritisiert wird. Aber er verspricht ja, grundsätzlich transparent zu sein und Fehler richtigzustellen. Was sagt der Sender heute zu dem inzwischen gelöschten Beitrag, einen Monat später?

Von Doreen Reinhard
Interview
Namensdiskussion
"Tagesschau"-Karte der Ukraine, Kiew durchgestrichen
Screenshot: tagesschau.de / Montage: Ü

Machen Medien wirklich einen Fehler, wenn sie „Kiew“ statt „Kyiv“ schreiben?

Der ARD-Korrespondent in der Ukraine hat Medien kritisiert, die nach wie vor über „Kiew“ berichten – auch sein eigenes Haus. Der österreichische Kulturgeograf Peter Jordan hält das für unnötig. Er ist der Ansicht: Ein gängiger Ortsname wie „Kiew“ sei politisch vollkommen unverdächtig – und habe sogar Vorteile.

Von Lisa Kräher
Umstrittene Kontakte

Besuch vom Feind? Der NDR ringt um den richtigen Umgang mit AfD-Gästen

Sollte der öffentlich-rechtliche Rundfunk Vertreter der AfD für Führungen ins Haus lassen? Und andere Kontakte zu der teils rechtsextremen Partei pflegen? Die Leitung des NDR sagt Ja, in der Belegschaft sind viele dagegen.

Von Stefan Niggemeier
Glosse
Tanja May
Montage: Tanja May steht strahlend neben Olaf Scholz im Hochwassergebiet an der Aller. Im Hintergrund: überflutete Straße, Fotografen.
Foto: Imago / Future Image; Montage: Übermedien

Wenn du zur Trauerfeier gehst … weil es da die besten #Selfies gibt

Tanja May war bei der Beerdigung von Wolfgang Schäuble und hat ein Foto mit CDU-Chef Friedrich Merz gemacht, um es auf Instagram zu posten. #Würdevoll? Uns liegen weltexklusiv weitere Fotos von der stellvertretenden „Bild“-Chefredakteurin vor.

Von Boris Rosenkranz
Gastbeitrag
Gelöschte Doku mit Aminata Belli
Moderatorin Aminata Belli (links) und Künstlerin Imke Rust in der NDR-Doku "Deutsche Schuld"
Screenshot: NDR

Ein missglückter Film und die umkämpfte Erinnerung an den Völkermord in Namibia

Der NDR produziert eine Doku über den Genozid an Ovaherero und Nama – mit vielen journalistischen Schwächen. Der Film wird schließlich aus der Mediathek gelöscht. Für die Kritiker:innen ist das ein Triumph. Doch auch ihre Positionen sind mit Vorsicht zu genießen.

Von Kaya de Wolff
Linke Medien in Not
Rettungsaufrufe bei Instagam: "Jungle World", "Neues Deutschland" und "Titanic"
Screenshots: Instagram / Junge World, nd, Titanic

Wie „Jungle World“, „Neues Deutschland“ und andere darum kämpfen, nicht unterzugehen

Die Inflation setzt auch Verlagen und ihren Leser:innen zu. Die ohnehin oft prekär finanzierten linken Medien trifft es dabei besonders hart. Warum ist das so? Und was macht das Magazin „Jacobin“ anders als die anderen?

Von Andrej Reisin
Anti-Journalismus
Foto: Imago / APAimages

Aus Solidarität mit Israel verzichtet „Bild“ darauf, über palästinensische Opfer in Gaza zu berichten

Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner sagt, dass ihm die Trennung zwischen Journalismus und Aktivismus wichtig sei. Auch im Dienst einer guten Sache dürfe man nicht unbequeme Fakten weglassen. Genau das tut „Bild“ aber in seiner Nahost-Berichterstattung mit erstaunlicher Konsequenz. Seit Wochen – und Jahren.

Von Stefan Niggemeier
Kommentar
Zurückgetretene Harvard-Präsidentin
Claudine Gay
Foto: Imago / Zuma Wire

Wie sich die „New York Times“ in die rechte Kampagne gegen Claudine Gay einspannen ließ

Es ist ein Kulturkampf, darin sind sich beide Seiten einig: die Harvard-Präsidentin, die zum Rücktritt gezwungen wurde, und der rechte Aktivist, der gegen sie Stimmung machte. Entscheidend für den Erfolg der Kampagne waren nicht zuletzt die großen Medien.

Von Adrian Daub
Kommentar
Finanz- und Wirtschaftsjournalismus
"Tagesschau" berichtet am 29.5.2009 über den Bundestagsbeschluss zur Schuldenbremse
Screenshot: tagesschau.de

Medien haben die Brisanz der Schuldenbremse zu spät umrissen

Als 2009 die Schuldenbremse beschlossen wurde, berichteten Medien sehr wenig darüber. Eine öffentliche Debatte blieb in der Folge aus. Doch auch wenn es heute mehr kritische Stimmen im medialen Diskurs gibt, braucht es mehr Aufklärung.

Von Matthias Ubl
Cartoon
Atemlos
Cartoon von Hauck & Bauer. Eine Familie steht vorm Weihnachtsbaum, singt: "Atemlos durch die Nacht, bis der Herbergsvater aufmacht ..."
Cartoon: Hauck & Bauer

 

Von Hauck & Bauer
Podcast
Holger ruft an (140)

Über Übermedien: Was war das für ein Jahr – und was passiert nächstes?

Die Übermedien-Gründer Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz blicken zurück und voraus: unter anderem auf ein paar Übermedien-Recherchen des Jahres 2023, auf blinde Flecken in der Medienberichterstattung und nervige Themen – und auf das, was sich bei Übermedien 2024 verändert.

Von Übermedien
MeToo in Frankreich
Gérard Depardieu macht abwehrende Geste mit der flachen Hand Richtung Kamera.
Foto: Imagao/Abacapress

Die Angst vieler Medien vor der Macht der Stars

In Frankreich beschuldigen etliche Frauen den Schauspieler Gérard Depardieu und andere prominente Männer, sie sexuell belästigt zu haben. Lange Zeit haben viele, auch Medien, dazu geschwiegen – teilweise aus Angst vor Anwaltspost. Heute, sagt die Soziologin Claire Ruffio, sei es schwerer als noch vor wenigen Jahren, über sexuelle Belästigung zu berichten.

Von Annika Joeres
Kolumne
Wochenschau (158)
Drei alte Telefonhörer am Kabel.
Foto: Canva

Die Magie der Zuschauer-Call-ins

Anrufen in TV-Diskussionen: ein Relikt des linearen Fernsehens, aber mit erstaunlicher Wirkung, auch heute noch. Es erschafft die Möglichkeit, die journalistische Einordnung an einer unbestechlichen privaten Meinung zu schärfen, durch die Journalismus bestenfalls überprüft und herausgefordert wird.

Von Samira El Ouassil
„Aufbruch, wohooou“
Screenshot: NDR

Do They Know It’s Kulturwandel Time im NDR?

Ein Arbeitskreis, der die Unternehmenskultur im NDR verbessern soll, verkündigt der Belegschaft große Freude: In einem Video besingen seine Mitglieder auf die Melodie von „Do They Know It’s Christmas“ das Glück, dass der Kulturwandel nun da sei. Die Reaktionen der Belegschaft fallen unterschiedlich aus.

Von Stefan Niggemeier
Podcast
Holger ruft an (139)
Übermedien Podcast-Logo (Ü mit Kopfhörern) und ein alter Fernseher.

Wieso traut sich das deutsche Fernsehen so wenig?

Diese Woche ruft Holger Klein bei der Fernsehkritikerin Kathrin Hollmer an, um mir ihr über das verhaltene Fernsehjahr 2023 zu sprechen, über blutleere Blockbuster, mangelnden Mut, auch mal anzuecken – und über Lichtblicke wie die Serien „Boom Boom Bruno“ oder „37 Sekunden“.

Von Übermedien
Kommentar
Ableismus im Fernsehen
Kandidat Felix neben Moderator Thomas Gottschalk
Screenshot: ZDF

Gebt behinderten Menschen die Show-Bühne, anstatt sie zu bewundern und zu bemitleiden!

Thomas Gottschalk fragt einen behinderten Jungen vor Publikum, welche Krankheit er hat. Und vor Weihnachten inszenieren Spendengalas im TV behinderte Menschen als Bittsteller. Das muss endlich aufhören!

Von Andrea Schöne
Finanzierungsmodelle
Abgabenordnung §52 Gemeinnützige Zwecke
Screenshot: gesetze-im-internet.de

Können gemeinnützige Start-ups den Lokaljournalismus retten?

Wenn Schach, Karneval oder Amateurfunk als gemeinnützig gelten, warum nicht auch Journalismus? Ein Offener Brief fordert das. Ziel sei es auch, den Journalismus auf dem Land zu stärken. Wie realistisch ist das?

Von Annika Schneider
Widersprüchliche Berichte
Screenshot des Artikels im "Spiegel": "Im Wahn der Therapeuten" / Screenshot des Artikels in der "wochentaz": "Rituelle Gewalt: Eine augeblendete Realität"
Screenshots: Spiegel.de, taz.de

Rituelle Gewalt: Wer ist hier im Wahn?

Ist es ein vernachlässigter Missstand? Oder nur ein eingeredeter Humbug? Die Berichterstattung über rituelle Gewalt könnte gegensätzlicher nicht sein. Was ist Fakt? Und wie können Medien Betroffene ernst nehmen, ohne Verschwörungserzählungen zu verbreiten?

Von Sebastian Fobbe
Nach Warnstreik
Für Menschen mit Haltung
FR-Eigenwerbung

Ippen-Verlag kündigt der „Frankfurter Rundschau“ die Zukunft

Drei junge Redakteur:innen der FR verlieren ihre Jobs, Prestigeprojekte werden geschlossen, der Chefredakteur geht. Es ist die Eskalation eines Tarifstreits – und die Karambolage zwischen einer Zeitungsredaktion und ihren Besitzern, die miteinander nichts anfangen können.

Von Andrej Reisin
Weitere Beiträge

Kolumnen

Drei alte Telefonhörer am Kabel.

Die Magie der Zuschauer-Call-ins

Von Samira El Ouassil
Wochenschau (158)
Titel: Garten-Tipps Spezial Pilze

Eine Zeitschrift über Pilze – von Leuten, die sich eher mit Pilzen auskennen als mit Zeitschriften

Von Lisa Kräher
Bahnhofskiosk
Unscharfes Fotio von Osama bin Laden und ein Screenshot eines Tiktok-Videos, auf dem eine junge Frau zu sehen st, die sich die hand vor den mund hält.

Bin Ladens Brief auf Tiktok: Wir brauchen andere Kategorien für Ideologisierungs-Videos

Von Samira El Ouassil
Wochenschau (157)
„Merian“-Doppelseite: Land mit Tiefgang

Seelenlos reisen

Von Michalis Pantelouris
Fußnoten (37)
Zentralrat der Juden bei X: "Tiktok, wir müssen reden."

Tiktok und X: Die Propaganda-Waffen der Hamas

Von Samira El Ouassil
Wochenschau (156)
Cover des Magazins "weil." mit einem Plüschwesen in einem Einkaufswagen.

Was kostet die Welt? Ein Magazin erklärt Kindern Wirtschaft

Von Katrin Wilkens
Bahnhofskiosk

Videos

Eine NDR-Reporterin mit Mütze und Weihnachtspulli hat eine Tasse Glühwein in der Hand.

Aufgedeckt: Es gibt Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt

Halleluja!
Barbara Schöneberger in der "NDR Talk Show" am 10.11.2023.

Das passiert, wenn man eine Schimpfwort-Forscherin in eine Talkshow einlädt

Verflucht
Szene aus dem hr-Nachmittagsfernsehen: Maskierter Mann mit Fake-Messer tut so, als würde er die lachende Moderatorin bedrohen.

Öffentlich-rechtliches Fernsehen: gruselig

Halloween
ARD-Moderator Peter Urban mit Mikro in der Hand nach dem ESC 2015

Peter Urban weiß es doch auch nicht

Eurovision Song Contest
Reporter in New York

„Das ist die ganz, ganz große Show“: Medien folgen Donald Trump auf Schritt und Tritt

Ex-Präsident vor Gericht
Leerer Bahnhof in Köln.

„Das ist wirklich etwas für die Geschichtsbücher“

Bahnhof leer wegen Streik

Interviews

Porträtaufnahme der Schauspielerin Gisa Flake.

„Wir müssen Formate machen, die Zuschauer:innen dazu bringen, wütende Briefe in Sütterlin zu schreiben“

Schauspielerin Gisa Flake

Warum beginnen so viele Artikel mit einer Szene?

Wieso ist das so? (15)
Wulf Schmiese vom ZDF neben dem Schriftzug: "In eigener Sache: Korrekturen und Richtigstellungen" und einem Sendungs-Screenshot mit dem Banner: "Video wegen falsch verwendeter Bilder nachträglich geändert".

„Die Gründe für den Fehler interessieren außerhalb der Medienbubble wohl kaum jemanden“

Wulf Schmiese
Reiner Ferling (links) vom Schumacher-Fanclub, in Fan-Montur und mit Schumacher-Zylinder, neben Michael Schumacher.

„Weshalb lassen Medien den Michael und seine Familie nicht in Ruhe? Ich weiß nicht, warum das so schwer ist“

Fast zehn Jahre nach Schumachers Unfall
Rundfunkanstalt Deutsche Welle in Bonn

„Die Deutsche Welle sollte sich offiziell und öffentlich entschuldigen“

Nach Antisemitismus-Vorwürfen gegen Mitarbeiter
Headlines zum Thema ADHS

Warum haben auf einmal alle ADHS?

Wieso ist das so? (14)
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