Produkttests bei „Bild“

„Kauf kein Kack“, aber kauf (bei Amazon)!

Mit dem „Bild-Kaufberater“ schwingt sich Axel Springer zum Konkurrenten von Stiftung Warentest und Ökotest auf. Dahinter steckt eine Mischung aus aufwändigen, seriösen Produkttests und Inhalten an der Grenze zur Werbung. Wie funktioniert dieses neue Geschäftsmodell? Und wo stoßen die Produkttests an ihre Grenzen? Ein Besuch im Testlabor.

Es gibt wohl schlechtere Arbeitsstellen als die „Bild“-Testredaktion. Der Spieleentwickler Valeriy Durinov hilft dort gerade aus, und von ihm gibt es ein Foto, auf dem er mit einer Hand konzentriert „Lego“-Rosen zu einem Strauß drapiert. Seine andere Hand umklammert ein Glas mit „Lego“-Tulpen. Das Foto illustriert den Artikel „Von der Redaktion geprüft: Drei beliebte LEGO-Blumen im Test“, eine der inzwischen zahlreichen Folgen des „Bild-Kaufberaters“.

„Bild“-Tester Valeriy Durinov testet „Lego“-Blumen
Screenshot: Bild.de

„Knallharte Tests und unabhängige Empfehlungen!“, verspricht die Redaktion in dieser Rubrik: „Die Expertinnen und Experten von COMPUTER BILD, AUTO BILD …

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