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Am Anfang ihres neuen Politik-Podcasts „Wenn Sie wüssten …“ fragt Eva Quadbeck, die Chefredakteurin des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), ihren Co-Host Stephan Lamby, ob es eigentlich einen weiteren Politik-Podcast braucht. Lamby antwortet, kaum überraschend: „Ja, diesen hier braucht es schon.“ Und damit das auch alle mitbekommen, haben sie für die erste Folge gleich einen Knüller parat.
Quadbeck und Lamby wollen herausgefunden haben, dass sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, zu zwei Vier-Augen-Gesprächen getroffen haben. Döpfner habe Merz dort aufgefordert, mit der AfD zusammenzuarbeiten.
Die RND-Podcaster haben das nicht von einem der beiden gehört, wie sie sagen. Sie berufen sich auf Informationen, die ihnen „vertrauenswürdige, gut informierte Personen“ gesteckt haben. Das betonen sie besonders: „Was wir wissen und hier berichten“, sagt Quadbeck im Podcast, „beruht also auf Sekundärquellen und auf Indizien.“
Quadbeck und Lamby sind gut vernetzt im politischen Berlin. Dokumentarfilmer Stephan Lamby etwa ist bekannt für seine vielfach preisgekrönten Dokumentationen, in denen er Spitzenpolitiker über lange Zeiträume begleitet und ihnen dabei sehr nahekommt. Er hat also viele Zugänge.
Wie valide das ist, was er und Quadbeck im Podcast behaupten, daran gibt es allerdings mittlerweile große Zweifel. Und schon einen Tag nach der Veröffentlichung des Podcasts sah sich das RND zu einer „Klarstellung“ gezwungen – und räumte dabei auch einen Fehler ein. (* siehe Nachtrag)
Im Podcast erzählen Quadbeck und Lamby es so: Eines der beiden Treffen zwischen Merz und Döpfner soll bereits im Bundestagswahlkampf „im Herbst/Winter 2024/2025“ stattgefunden haben. Schon da solle Döpfner den Kanzlerkandidaten Merz dazu gedrängt haben, „eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit Mitte-Rechts CDU/Union mit der AfD zu schmieden“, sagt Stephan Lamby. So sei ihnen das übermittelt worden. Und schon damals habe sich Merz deutlich dagegen ausgesprochen.
Das zweite Treffen soll nach RND-Recherchen Anfang 2026 stattgefunden haben – und eskaliert sein. Wann genau das war, sagen sie im Podcast nicht. „Weitere gut informierte Personen“ hätten ihnen davon erzählt, und auf Basis dieser Aussagen könne man den Gesprächsverlauf rekonstruieren.
Döpfner soll laut RND versucht haben, Merz von seiner fundamentalen Ablehnung der AfD abzubringen:
Lamby: „Nach dem, was ich weiß, hat Friedrich Merz in dem Gespräch (…) gesagt: ‚Das wird nicht passieren‘. Eine andere Quelle zitiert Friedrich Merz mit den Worten: ‚Nur über meine Leiche‘.
Quadbeck: „Harte Worte.“
Lamby: „Als Mathias Döpfner immerhin der mächtigste, aus meiner Sicht mächtigste Medienmanager des Landes, nicht locker ließ, soll das Gespräch eskaliert sein. Friedrich Merz sei der Geduldsfaden gerissen und habe schließlich gesagt: ‚Hiermit ist unser Gespräch beendet‘. Der aufgebrachte Mathias Döpfner soll daraufhin aufgestanden sein und habe im Hinausgehen den Satz gesagt: ,Das werden sie noch bereuen‘.“
Als der Podcast am Mittwoch erschien, machte er schnell die Runde. Die Empörung über Döpfner war groß, kein Wunder. Und es klang ja auch so plausibel: Mathias Döpfner, der mächtige Medienmanager, mischt sich politisch ein, angeblich auch direkt im Kanzleramt. Abwegig ist das nicht. Dass Döpfner politische Interessen verfolgt, ist offenkundig.
2022 etwa deckte die „Washington Post“ (WaPo) auf, dass der Springer-CEO während des US-Wahlkampfs 2020 Führungskräfte seines Konzerns in einer Mail dazu aufrief, für die Wahl Donald Trumps zu beten. Damit konfrontiert, stritt Döpfner das zunächst ab. Als die WaPo ihm die Mail vorlegte, erinnerte er sich plötzlich und erklärte, es sei ein „ironisches, provokatives Statement“ gewesen. Auch eine andere Nachricht redete er klein: 2023 veröffentlichte die „Zeit“ Chatnachrichten Döpfners. An den damaligen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt schrieb er die berüchtigten Worte: „Please Stärke die FDP“. Diese und andere SMS bezeichnete Döpfner dann als „aus dem Zusammenhang gerissene Text- und Gesprächsschnipsel“.
Um Döpfners angebliche Forderung an Merz plausibel zu finden, braucht man auch nicht mal interne Mails und Chats. Man muss nur einen Blick in die Springer-Medien „Bild“ und „Welt“ werfen, wo einige die Brandmauer schon länger offenbar gerne fallen sähen. Der JournalistPerson, die Informationen recherchiert, prüft und anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt,... Sebastian Friedrich führte in einem Blogbeitrag am Donnerstag einige Beispiele dafür auf.
Die Sache ist nur: All das belegt nicht, was das RND behauptet.
Der Axel-Springer-Verlag hat die Vorwürfe gegen Mathias Döpfner am Mittwoch hart dementiert. Die Behauptungen im RND-Podcast seien „absurd“, schrieb der Medienkonzern bei XSoziales Netzwerk, in dem jeder Texte, Videos und Bilder veröffentlichen, teilen und..., und die Behauptung, Döpfner habe Merz zu einer Zusammenarbeit mit der AfD gedrängt, sei „eine glatte Lüge“. Verlauf und Inhalt des Gesprächs seien frei erfunden.
Springer wies in seinem Statement auch darauf hin, dass in Berliner Journalistenkreisen bereits im November 2025 eine Nachricht kursierte, „die nahezu wortgleich Verlauf und Inhalt des Gesprächs wiedergibt, das laut Podcast erst im Frühjahr 2026 im Kanzleramt stattgefunden haben soll“.
Der Axel-Springer-Verlag hatte einen Screenshot dieser Nachricht bereits am Mittwoch an Journalisten verschickt, am Donnerstag veröffentlichte er sie dann selbst auf X. Es ist eine SMS, die Döpfner Anfang Dezember 2025 von einem ZDF-Journalisten bekam.

Übermedien ist bekannt, um welchen Journalisten es sich handelt. Er bestätigte auf Nachfrage, die SMS am 26. November erhalten und am 9. Dezember an Mathias Döpfner weitergeleitet zu haben. Tatsächlich ähnelt der darin wiedergegebene Gesprächsverlauf dem Gesprächsverlauf, den Lamby im Podcast wiedergibt, verblüffend. Auch der Döpfner zugeschriebene Satz „Das werden Sie noch bereuen“ fällt dort, allerdings mit dem Zusatz: „Herr Bundeskanzler“. Und mit einem weiteren Unterschied: Hier verlässt nicht Döpfner den Raum, wie im RND-Podcast geschildert, sondern Merz.
„Yucca-Palme“, schrieb der ZDF-Journalist damals dazu, „leider mit dir als Spinne.“ Eine Metapher für Legenden, die sich verselbständigt haben. Im Gespräch mit Übermedien sagt der ZDF-Journalist, dass er die Story für „lächerlich konstruiert“ halte. Von wem die Erzählung ursprünglich komme, wisse er nicht.
Der „Stern“-Journalist Julius Betschka bestätigte am Donnerstag bei X, dass ihm eine ähnliche SMS schon im Oktober 2025 vorgelegen habe. Der „Stern“ hatte damals dazu recherchiert, sich dann aber gegen eine Veröffentlichung entschieden. Offenbar waren den Journalisten die Belege zu dünn.
Die Erzählung landete Ende November 2025 auch bei „t-online“. Besagte SMS lag dort zwar nicht vor. Der Wortlaut, den nun das RND kolportiert, sei aber auch dort bereits bekannt gewesen, sagt Jonas Mueller-Töwe, Leitender Redakteur Recherche bei „t-online“, auf Übermedien-Nachfrage. Auch dort war man der Geschichte nachgegangen, hat aber damals ebenfalls nichts veröffentlicht. Das Nachrichtenportal berichtete am Mittwoch schon über die „Ungereimtheiten“ des RND-Podcasts.
Wie kann es sein, dass das RND über exakte Zitate eines angeblichen Termins im Jahr 2026 berichtet, wenn solche Zitate bereits im Herbst 2025 kursierten? Wussten die Podcaster nichts von den Gerüchten, die vor vielen Monaten in Berlin kursierten? Im Podcast jedenfalls ist davon keine Rede.
Am Donnerstag veröffentlichte das RND eine „Klarstellung“, in der RND-Chefredakteurin Quadbeck noch mal betont, dass es sich in dem Podcast um Verdachtsberichterstattung handele. Sie räumte auch ein, dass sie eines der Gespräche zwischen Döpfner und Merz wohl „zeitlich falsch zugeordnet“ hätten:
„Wir können nicht ausschließen, dass eine unserer Quellen auf denselben Ursprung zurückzuführen ist, aus der sich auch die SMS vom November an Herrn Döpfner speist.“
Was Quadbeck damit ganz genau sagen will, ist unklar. Und was heißt „nicht ausschließen“? Müsste die Quelle nicht sagen können, woher sie das hat, was sie Journalisten erzählt?
Klar ist: Das RND hat einen groben Fehler gemacht. In einer Verdachtsberichterstattung, die sich zentral auf ein angebliches Gespräch bezieht, sollte schon sicher sein, wann dieses Gespräch stattgefunden hat. Die Korrektur nährt die Zweifel: Sind die Quellen der RND-Journalisten wirklich so „gut informiert“, wenn sie nicht präzise benennen, wann das Treffen gewesen sein soll?
Auch der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille sprach bei der Bundespressekonferenz am Mittwoch von „absurden Gerüchten“. Das ist ebenfalls verwirrend: Das RND hatte das Bundespresseamt mit seinen Recherchen konfrontiert. Das antwortete so nebulös, wie Pressestellen das gerne mal tun. Man gebe grundsätzlich keine Auskunft über nicht öffentliche Termine des Kanzlers, „unabhängig davon, ob sie stattgefunden haben oder nicht“. Man könne den Termin weder bestätigen noch dementieren.

Damit ließ das Bundespresseamt offen, ob sich das Treffen und der Dialog so zugetragen haben. Eva Quadbeck schreibt dazu in ihrer Klarstellung, sie und ihre Kollegen hätten die Bundesregierung mit allen Details angefragt, die sie zu dem Gespräch gehört hatten. Von „absurden Gerüchten“ sei nicht die Rede gewesen. Auf Nachfrage von Übermedien, wie es zu der merkwürdigen Kommunikation komme, wollte sich das Bundespresseamt nicht äußern.
Am Freitag ging der Regierungssprecher Stefan Kornelius dann nochmal auf die Berichterstattung ein. Wie die NachrichtenagenturUnternehmen wie die Deutsche Presseagentur (dpa) oder Associated Press (AP), die anderen... dts berichtet, bestätigte Kornelius, dass es im Frühjahr 2026 einen Termin zwischen Merz und Döpfner gegeben habe. Kornelius erklärte, dass es sich dabei um den einzigen Termin der beiden während Merz’ Amtszeit gehandelt habe. Wie Medien das Gespräch nun wiedergeben, sei „nicht korrekt“.
Doch auch abgesehen davon ist im RND-Podcast einiges unklar. Zum Beispiel, auf wie viele Quellen sich die RND-Podcaster stützen, und ob die kolportierten Zitate, etwa die beiden Sätze von Merz, auch von verschiedenen Quellen bestätigt wurden – oder jeweils nur von einer Person stammen.
Außerdem lässt der Podcast entlastende oder widersprüchliche Punkte weitgehend weg. Es wäre für eine Verdachtsberichterstattung aber angebracht, auch diese zu erwähnen. Zwar zitieren die RND-Podcaster kurz aus einem Springer-Statement, dass es kritische Äußerungen von Döpfner zur AfD gebe. Dass Döpfner Ende November 2025 in einem GastbeitragMeinungsbeitrag von einer Person, die nicht zur Redaktion oder zum festen Autorenstamm... für die „Welt“ schrieb, die AfD dürfe nie Regierungsverantwortung übernehmen, hätte man im Podcast aber ja zumindest erwähnen können.
Auf Geisterbahnfahrt durch die Gedankenwelt von Mathias Döpfner
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Warum gehören die Chats von Mathias Döpfner in die Öffentlichkeit? (Podcast)
Auch klar ist: Sollte sich Döpfner in irgendeinem Rahmen für die Zusammenarbeit von CDU und AfD ausgesprochen haben, meint das nicht unbedingt eine Regierungsbeteiligung. Und was Döpfner öffentlich schreibt, muss auch nicht das sein, was er nicht-öffentlich verfolgt.
Die Aussagen, die der Podcast als stichhaltiges Indiz für Döpfners Forderungen an Merz heranzieht, lassen sich im Übrigen auch anders interpretieren. Etwa ein Merz-Zitat nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg Anfang März. Angesprochen auf seine Haltung zu den Grünen, sagte er damals:
„Erlauben Sie mir, auch den Hinweis noch zu geben: Ich werde, auch wenn ich mittlerweile sogar aus einzelnen Verlagshäusern dazu aufgefordert werde, eine andere Mehrheit im Deutschen Bundestag nicht suchen. Ich werde es nicht tun.“
Dass Merz hier den Springer-Konzern meinte, das wurde damals schon so interpretiert. Aber spielte er konkret auf das Treffen mit Döpfner an? Oder auf andere Verantwortliche des Verlags?
Fakt ist, dass der damalige Herausgeber der Springer-Premiumgruppe, Ulf Poschardt, erst einen Tag zuvor bei „WeltTV“ gefordert hatte, die CDU solle das Gespräch mit der AfD suchen. So könne sie mithilfe der Partei den Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg stellen. Er ging dabei auch kurz auf Merz ein. Aber auch davon ist im Podcast keine Rede.
Am Freitag äußerte sich Regierungssprecher Kornelius auch dazu: Es gebe „keinen Zusammenhang“ zwischen der Aussage des Bundeskanzlers und dem Treffen von Merz und Döpfner.
Die Auswahl der mutmaßlichen Belege wirkt selektiv. Als hätte man vor allem nach „Indizien“ gesucht, die die eigene Recherche stützen.
Das gilt auch für ein weiteres Merz-Zitat, das der Podcast heranzieht:
„Die Grundvorstellungen zwischen AfD und Union sind unvereinbar miteinander. Ich glaube, das habe ich hinreichend deutlich gesagt. Das wird trotz der einen oder anderen Aufforderung, die ich jetzt lese und höre, auch so bleiben.“
Auch dies deutet der RND-Podcast als Anspielung auf Döpfner. Es gibt aber ja auch längst, jenseits von Hintergrundgesprächen, diverse Stimmen, die ganz offen die Brandmauer kritisieren, in verschiedenen Medien. Und damit sind nicht nur die Stimmen gemeint, die man rechts verortet, wie Julia Ruhs beim BR oder Julian Reichelt beim Hetzportal „Nius“. Auch Politologen wie Philip Manov oder Christian Stecker äußerten sich in den vergangenen Monaten kritisch.
Die Debatte um die RND-Recherche sollte nicht davon ablenken, welche Rolle Springer-Medien bei der Normalisierung der AfD spielen. Und die Zweifel an der RND-Geschichte bedeuten auch nicht, dass ein Medienunternehmer nicht versucht, Einfluss auf die Politik zu nehmen.
Nur ist eben das, was der Podcast liefert, vor allem Hörensagen. Am Dienstag, in der zweiten Folge von „Wenn Sie wüssten …“, wollen die RND-Podcaster abermals auf die Sache und die Reaktionen eingehen. Ob sie noch mehr Informationen haben, und ob man danach klarer sieht, ist fraglich.
* Nachtrag, 5.7.2026. Aus der „Klarstellung“ des RND ist inzwischen eine „Richtigstellung“ geworden. Chefredakteurin Eva Quadbeck schreibt unter anderem:
„Wir hätten den Verdacht, Merz und Döpfner hätten sich wörtlich so geäußert, wie in unserem Podcast gesendet, nicht verbreiten dürfen. Das Döpfner zugeschriebene Zitat war zudem Grundlage dafür, dass wir gemutmaßt haben, es könne eine Bedrohung von Döpfner gegen Merz gegeben haben. Auch die Mutmaßungen hätten wir nicht anstellen dürfen. Diesen Fehler bedauern wir.“
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„Braucht es eigentlich noch einen neuen Politik-Podcast?“ – wunderbar, dass Eva Quadbeck damit den Podcast eröffnet. Stephan Lamby fragte „die“ KI – „halb zum Spaß, halb im Ernst“ – vorher, ob sie ihm empfehle den Podcast zu produzieren. Das setzt gewissermaßen schon den Ton, da möchte jemand gehört und für wichtig gefunden werden und lässt sich von einer Ja-Sager-Maschine bestätigen. Nun wurde die Klar- bzw. Richtigstellung überarbeitet, dazu wurde weiterrecherchiert und weitere Quellen befragt. Wenn das so schnell ging, warum dann nicht vor Veröffentlichung des Pocasts?
Und ich frage mich, ob vielleicht das lockere Gespräch im Podcast dazu genutzt werden sollte, um genau solche Aussagen zu treffen, die nicht gut belegt sind. Die vielleicht spannend und unterhaltsam sind, aber die nicht schriftlich veröffentlicht würden wegen der mangehalften Recherche. Zumindest treffe ich am Telefon auch Aussagen, die für eine Mail noch zu vage ist.
Meine Antwort wäre übrigens: Nein, auch diesen Podcast braucht es nicht.
Auch interessant: Die Chefredakteurin des RND kann nicht zwischen „Drohung“ und „Bedrohung“ unterscheiden. Dass die Springerpresse Merz bedrohlich werden kann, glaube ich sofort. Aber hier hat Döpfner, sofern die Situation stattgefunden hat, wohl eher eine Drohung vom Stapel gelassen…