Geschichtspodcast über Hitler

Ist die FAZ doof?

In ihrem neuen Geschichtspodcast stellen die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und die Konrad-Adenauer-Stiftung eine sehr naive Frage zu Hitler – als wüsste die Antwort nicht sowieso jeder. Damit befeuern sie einen alten rechten Mythos.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hat am Donnerstag einen neuen Geschichtspodcast gestartet, der auch genauso heißt: „Der Geschichtspodcast“. In den ersten vier Folgen widmet sich die Redaktion dem Thema Kulturkampf. Und um die erste Episode zu promoten, hat sie sich ein bisschen dumm gestellt.

„War Hitler links?“, heißt die Premieren-Folge. Die Antwort darauf lautet natürlich: Nein. Oder, um es ganz deutlich zu machen: NEIN!

Instagramkachel der FAZ ("War Hitler links?") mit rotem Stempel: "Nein"
Instagram-Kachel zur ersten Podcast-Folge (roter Stempel von Übermedien ergänzt)Screenshot: FAZ/Instagram

Das wissen auch die beiden Podcast-Hosts, die FAZ-Journalistin Angelika Fey und Stefan Stahlberg, Referent bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Die CDU-nahe Stiftung ist Kooperationspartnerin des Podcasts.

Laut Historiker „völliger Quatsch“

Dass Hitler links gewesen sein soll, nennt der Stiftungsreferent schon in Minute 8 einen „Linksmythos“. In Minute 35 bestätigt der eingeladene Podcast-Gast, der Historiker, Politikwissenschafter und NS-Forscher Götz Aly: Die Behauptung, Hitler sei links gewesen, sei „völliger Quatsch“. Und zum Ende des Podcasts stellt Host Stahlberg dann noch einmal klar:

„Man kann die Nazis einfach nicht als links bezeichnen.“

Trotzdem ist die törichte Frage im Podcast-Titel gelandet, und im gleichen Wortlaut auch auf einer Instagram-Kachel.

Das Knirschen der Diskursverschiebung

Das Problem ist: Sehr, sehr viele Menschen werden diese Überschrift lesen, aber niemals den Podcast hören. Im Social-Media-Verkürzungs-Zeitalter sind akkurate Überschriften deswegen wichtiger denn je. Titelzeilen, die verknappen oder extrem zuspitzen, bergen immer die Gefahr, Unsinn zu verbreiten.

Im konkreten Fall heißt das: Wenn ein altehrwürdiges Medienhaus scheinbar ergebnisoffen nach Hitlers politischer Orientierung fragt, bringt das die Gewissheit ins Wanken, dass der Nationalsozialismus eine rechtsextreme Bewegung war. Wenn Sie genau hinhören, hören Sie vielleicht das Knirschen der Diskursverschiebung: Wieder wird etwas ein bisschen frag- und sagbarer, das jahrzehntelang für die meisten Menschen als absurd galt.

Hitler wollte sich Stimmen der Arbeiter sichern

Die Frage, ob Hitler links war, ist so alt wie die nationalsozialistische Bewegung selbst. Ironischerweise erklärt der FAZ-Podcast das selbst sehr gut. Die NSDAP vertrat durchaus sozialistische und damit linke Forderungen, zum Beispiel nach Umverteilung – allerdings immer in Verbindung mit völkischer Ideologie und Antisemitismus.

Auch Hitler selbst traf Entscheidungen, die wie linke Politik wirken. Er verhinderte Zwangsversteigerungen und Mietkündigungen, führte unter anderem gesetzlichen Urlaub und das Kindergeld ein. Das sei aber nicht „aus humanitär-sozialistischen Motiven“ geschehen, stellt der NS-Forscher Götz Aly im Podcast klar, sondern „um die Herrschaft zu gewinnen“. Hitler sei ein rechtsradikaler „Taktiker“ gewesen, der sich die Stimmen der Arbeiter sichern wollte.

Gleichzeitig gingen die Nationalsozialisten brutal gegen die Gewerkschaften vor, ächteten und verfolgten Kommunistinnen und Sozialisten. Die Verbrechen im Dritten Reich verstießen gegen grundsätzliche linke Überzeugungen, etwa die Gleichberechtigung und Würde aller Menschen oder internationale Solidarität anstelle von Nationalismus. Das zeigen auch Faktenchecks, etwa vom Bayerischen Rundfunk, der Deutschen Welle oder des Forschungsprojekts Geschichte statt Mythen.

Strauß, Steinbach und Weidel verbreiteten Mythos weiter

Rechte Politiker haben das Märchen vom linken Hitler trotzdem immer wieder aus der Mottenkiste gekramt. Der frühere bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU) behauptete 1979, Hitler und sein Propagandaminister Joseph Goebbels seien „im Grunde ihres Herzens Marxisten“ gewesen. 2012 twitterte Erika Steinbach, damals CDU-Vertriebenenpolitikerin und später AfD-Mitglied, die Nazis seien „eine linke Partei“ gewesen.

Zuletzt nutzte die AfD-Vorsitzende Alice Weidel den Mythos für ihre Zwecke. Sie sagte in einem Gespräch mit Elon Musk im Januar 2025, Hitler sei ein Kommunist gewesen und habe sich selbst als Sozialist verstanden.

Die Strategie ist leicht zu durchschauen: Es geht darum, rechte Politik von den NS-Verbrechen zu entkoppeln. Gleichzeitig wird linke Politik delegitimiert, sogar als gefährlich gebrandmarkt. Der FAZ-Podcast erklärt das auch – nur in die Überschrift hat es diese Erkenntnis leider nicht geschafft.

Es hätte bessere Titel gegeben

Dabei hätte die FAZ auch mit einer Aussage titeln können: „Warum Hitler kein Linker war“. Oder, wenn es denn unbedingt eine Frage sein sollte: „Warum war Hitler nicht links?“

Vielleicht wollten die Podcast-Macher mit ihrer Überschrift unwissende oder verunsicherte Menschen erreichen, die tatsächlich googeln, ob Hitler links war – klassische Suchmaschinenoptimierung also. Dann hätte man aber wenigstens die Antwort gleich im Titel mitliefern können: „War Hitler links? Nein.“

Auch der Deutschlandfunk stellte im September die Frage wortgleich in einem Episoden-Titel seines Podcasts „Der Rest ist Geschichte“. Die Redaktion setzte aber wenigstens ein eindeutiges Schlagwort davor: „Geschichtsfälschungen – War Hitler links?“ Der dazugehörige Online-Text trägt den Titel:

„Rechtspopulistische Geschichtsfälschung. Warum der ‚linke‘ Hitler ein Mythos ist“

Stellungnahme der Podcast-Macher

Unter dem Instagram-Post der FAZ sammelten sich schnell Dutzende kritische Kommentare: Die Headline sei „gefährlich“ und „unfassbar“. Manche beantworten auch einfach die gestellte Frage: Nein.

Die Podcast-Macher ergänzten schließlich auf Instagram eine Stellungnahme. Man biete rechten Narrativen keine Bühne, heißt es darin verteidigend. Aber ob Hitler links sei, sei nun einmal die zentrale Frage, um die es in der Folge gehe. Man kläre darin auf, „wie es überhaupt dazu kommt, dass diese Frage heutzutage im öffentlichen Diskurs gestellt wird“.

In dem Gespräch mit dem NS-Forscher Götz Aly geht es auch darum, ob die Kategorien „links“ und „rechts“ generell brauchbare Label sind, um Politik zu beschreiben. Wie schwierig das sein kann, zeigt nicht zuletzt das neu gegründete Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die Diskussion über diese Kategorien ist also sinnvoll und legitim. Aber das macht Hitler noch lange nicht zum Linken.

Zusatzfolge am Donnerstag

Am Donnerstag erscheint nun eine Zusatzfolge von „Der Geschichtspodcast“, die ohnehin als regelmäßiges Element der Reihe geplant ist. Die Hosts beantworten darin Zuschriften ihrer Zuhörer. „Finden Sie es sinnvoll, sich anzuschauen, ob Hitler links war?“, wollen sie unter anderem von ihrem Publikum wissen – eine seltsam defensiv-unentschlossene Fragestellung. Vielleicht eine gute Gelegenheit zur Selbstreflektion.

Nebenbei belegt das Beispiel mal wieder eine alte journalistische Faustregel. Wenn in Überschriften eine Ja/Nein-Frage gestellt wird, lautet die Antwort fast immer: Nein!

26 Kommentare

  1. „unwissende oder verunsicherte Menschen erreichen“
    Was spricht denn dagegen, das Offensichtliche zu benennen: Die sprechen ganz bewusst die Rechtsaußen-Zielgruppen an, weil sich diese Narrative verkaufen. Deswegen wird das „Nein“ auch nicht (im Titel) mitgeliefert.
    10 Jahre AFD_Propaganda gehen nicht spurlos an einer Nation vorüber. Als ob davon irgendetwas Zufall wäre und nicht das Resultat eines kalkulierten Kommunikationskonzepts (das hier in der Verschiebung der Themen im Medien-Mainstraum der FAZ resultiert).

  2. „Nebenbei belegt das Beispiel mal wieder eine alte journalistische Faustregel. Wenn in Überschriften eine Ja/Nein-Frage gestellt wird, lautet die Antwort fast immer: Nein!“

    Volle Zustimmung Frau Schneider. Fast immer. Eine der Ausnahmen ist ihre Überschrift, denn die FAZ ist in diesem Fall wirklich doof. Und das ist noch nett formuliert.

    Ich hab ja diese absurde Behauptung das erste mal beim Gespräch der Faschisten Weidel und Musk gehört und konnte nur lachen aufgrund dieses wahnwitzigen Schwachsinns. Das dies außerhalb dieser Bubble auch nur den Hauch einer Erwähnung wert wäre schockiert mich jetzt doch sehr nach dieser Podcast Anti-Empfehlung.

    Wem außer der afd sollte dieser Schwachsinn denn nutzen. Damit macht sich die FAZ mit Vorsatz zum Steigbügelhalter. Einfach nur widerlich!

  3. Die „beste“ Hitler-Frage-als-Überschrift bleibt natürlich der schreckliche Verdacht, ob Hitler gar Antisemit war. Also die _schlimmste_, selbstredend.

  4. @MT (#4):

    Damit macht sich die FAZ mit Vorsatz zum Steigbügelhalter. Einfach nur widerlich!

    Glauben Sie das wirklich? Dieser Logik zufolge hätte die FAZ den Podcast selbst nur produziert, um eine Ausrede für eine Propaganda-Kachel gegenteiliger Ausrichtung zu haben. Unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher: Ein inhaltlich missratener, praktisch aber offenbar sehr erfolgreicher Versuch, Aufmerksamkeit für einen neuen Podcast zu schaffen – der sich tatsächlich um Aufklärung bemüht.

    Den Podcast selbst hat Frau Schneider übrigens gar nicht kritisiert, nur die missratene Reklame.

    (Wer die Genese der Behauptung, Hitler sei „links“ gewesen, nachvollziehen möchte, dem empfehle ich ein kluges Buch mit einem bescheuerten Titel: „Das Deutsche Demokratische Reich“ von Volker Weiß.)

  5. @ Kritischer Kritiker
    Vielleicht habe ich mit der Aussage überreagiert.
    Aber ich sehe das so, dass die Verantwortlichen genau wissen das vor allem solche Insta Kacheln für viele Menschen Info genug sind.
    Da kann man schnell die Verbindung ziehen zu „die Weidel hat das doch auch mal gesagt, jetzt redet sogar die FAZ darüber. Da muss ja was dran sein“

    Damit wurde dem Schwachsinn der afd mal wieder Relevanz und Seriösität verliehen. Für mich persönlich ist schon der Beginn um Steigbügelhalter zu sein. Und das nur wegen ein paar mehr klicks.

    Und ja, dem qualitativen Inhalt des Podcasts habe ich vermutlich Unrecht getan, kann ich nicht beurteilen da ich ihn nicht gehört habe.

  6. @MT (#6):

    Götz Aly als Gast ist jedenfalls völlig unverdächtig, irgendwelche rechten „Narrative“ zu bedienen (ich hasse dieses Wort).

    @Anderer Max (#1):

    Was spricht denn dagegen, das Offensichtliche zu benennen: Die sprechen ganz bewusst die Rechtsaußen-Zielgruppen an, weil sich diese Narrative verkaufen.

    Wenn es tatsächlich das Ziel wäre, diese Gruppe anzusprechen und zu verleiten, den Podcast zu hören – wo wäre das Problem? Schließlich wird die Antwort auf die Frage korrekt gegeben: Nein. Die Reklame legt vielleicht den Verdacht nahe, der Podcast habe ein rechtes „Narrativ“ im Angebot, aber er verkauft es dann ja nicht.

  7. „Warum Hitler kein Linker war“. Oder, wenn es denn unbedingt eine Frage sein sollte: „Warum war Hitler nicht links?“

    Da klicken vermutlich deutlich weniger Menschen drauf, als denn beim gewählten Titel. Klingt halt deutlich langweiliger und erwartbarer. Der von der FAZ gewählte Titel ärgert nämlich die „linken“ und intellektuellen Menschen. Die „müssen“ dann unbedingt reagieren und reinlesen/-hören, ob die FAZ das wirklich so meint. Die „rechten“ klicken natürlich auch drauf, weil sie nach Selbstbestätigung suchen…
    …leider sind solche und ähnliche Clickbait-Titel mittlerweile üblich. :-(

  8. Zu #5, #6:
    Ich finde den Podcast gut gemacht: Er ist dramaturgisch ansprechend und ich habe inhaltlich einiges über die NS-Geschichte dazugelernt. Aber das geht in der Debatte um die Überschrift jetzt unter.
    Herzliche Grüße aus der Redaktion
    Annika Schneider

  9. Der Historiker Volker Weiß geht in seinem Buch „Das Deutsche Demokratische Reich – wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört“ auf Seite 125 an den Ursprung des Märchens von den „linken“ Nazis. Absolut spannend.

  10. @7: Naja, verkaufen tut er es mit der offenen Fragestellung ja schon auch in rechte Zielgruppen. Die erhalten dann nur nicht das Produkt, das sie erwarten (keine bias conformation). Wo das Problem ist, stimmt schon, eigentlich keines. Außer, dass man sich mit der offenen Fragestellung in der Überschrift halt wieder dem rechten Narrativ anbiedert (was ja auch dieser üm Text kritisiert). Mich erinnert das immer an Eric Cartman, der ja nur Fragen stellt (Satire auf Joe Rogan).
    Mich würde ja interessieren, warum Sie den Ausdruck „rechte Narrative“ so hassen. Florian Schröder hat da z. B. in den vergangenen Monaten Erfahrungen gemacht, die er auf seinem Youtube Kanal verbreitet, sehr empfehlungswürdig. Oder das „Freispruch“-Narrativ, das Halemba jetzt verbreitet. Das ist halt die Realität. Mir wäre auch lieber, wenn die Presse klar von „Lügen“ oder „Täuschungsmanövern“ spräche, aber die Eier dazu hat man noch nicht.

  11. Den Konservativen und den Katholiken ist die Mitverantwortung des Zentrums an der Genese des NS-Regimes zumindest unterschwellig stets präsent. Das provoziert bei Teilen von ihnen eine perfide Form der Verdrängung.

    Von „Die Nazis waren eigentlich links“ bis „Letztlich waren es – von Hitler bis Stalin und Mao – die Atheisten, die den Horror des 20. Jahrhunderts verbrochen haben“ versuchen sich Parteien aus dem Umfeld des ehemaligen Zentrums, Nachfahren der damaligen konservativen Eliten sowie insbesondere christliche Erzkonservative bis heute von ihrer Mitschuld reinzuwaschen. Diese Verleugnung führt dazu, dass nicht wenige bereit sind, heute erneut ähnliche Fehler zu machen.

    Folglich ist das – gerade bei der FAZ – immer auch eine Fortschreibung des Nachkriegsnarrativs vom „verführten deutschen Volk“, über das das Unglück gleichsam aus heiterem Himmel und eigentlich von außen hereinbrach.

  12. Das war mißverständlich: Natürlich ist die FAZ zu seriös, um diesen Faden inhaltlich fortzuspinnen. Dafür ist diese These einfach zu unterkomplex und unwissend. Aber diese Kachel so stehen zu lassen …

  13. @Peter Sievert: ja, der Stempel „NEIN!“ ist im Origninal nicht zu finden. Das findet man leicht heraus wenn man auf den Link im Text oben klickt. Was man dann dummerweise auch noch herausfindet: dass die Antwort „NEIN!“sich hinter einer Bezahlschranke verbirgt, so dass ein Gutteil der Interessierten(??) zur Antwort gar nicht vordringt und sich vermutlich mit der Überschrift zufrieden gibt…..

  14. @15
    Danke für den Hinweis. Im Artikel war von einer Instagram-Kachel die Rede. Das schreckte mich ab, dem hinterher suchen zu wollen.

  15. Wo bleibt der Transparenzhinweis in der Bildunterschrift der Instagram-Kachel, dass das „NEIN!“ von Übermedien hinzugefügt wurde?

  16. 10 Jahre AFD_Propaganda gehen nicht spurlos an einer Nation vorüber.

    Da müssen die demokratischen Kräfte eben gegenpropagandieren.
    Warum tun sie es nicht?

  17. # 20 FrankD
    Auch die AfD und ihre Echokammern Welt, Nius, Tichy’s & Co. folgen dem Prinzip „Flood the zone with shit“.

  18. „Da müssen die demokratischen Kräfte eben gegenpropagandieren.
    Warum tun sie es nicht?“

    Rechte Desinfo baut sich eine lose-lose-Logik: Gegenwehr wird als Schuldeingeständnis gerahmt, Nichtstun als Zustimmung. Am Ende heißt es immer: „Wir hatten doch recht.“ Das ist keine Erkenntnis, das ist ein nachträgliches Herbeireden von Wahrheit.

  19. Zu #19:
    Lieber Eckhard Stengel, ich habe das in der Bildunterschrift ergänzt. Danke für den Hinweis!

  20. @ #24: Außerdem wird der Günther, der gegenpropagiert dann vors Verwaltungsgericht gezerrt. Und wehe das entscheidet pro Meinungsfreiheit, dann … moment … ääääh … Amtsmissbrauch ist das! Wirklichkeitsfremd!

Einen Kommentar schreiben

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass Ihre Angaben gemäß unseren Datenschutzhinweisen gespeichert werden. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.