„aspekte“

Beim Thema Israel kommt es selbst auf ein Komma an

Nach Zuschauerbeschwerden ändert das ZDF die Übersetzung des O-Tons einer regierungskritischen israelischen Künstlerin. Aber hatte der Sender deutliche Worte zunächst aus politischen Gründen relativieren wollen? Die Fakten sprechen dagegen.

Am Ende erscheint der Fehler so klein, wie ein Fehler nur sein kann. Es geht um ein Komma, das eine Interviewpartnerin gesagt haben will, das man beim ZDF jedoch nicht wahrgenommen hatte.

Dieses überhörte Komma führte dazu, dass die Sendung „aspekte“ im Nachhinein korrigiert wurde. Schließlich ging es um Israel und den Gaza-Krieg, und da will jedes Wort mit Bedacht gewählt sein.

Israelische Künstlerin kritisiert deutsche Israel-Politik

Für die ZDF-Sendung „aspekte“ hat sich Moderator Jo Schück im Vorfeld der Parlamentswahlen in Israel mit Kulturschaffenden des Landes unterhalten. Die Reportage lief am 18. September unter dem Titel „Wohin steuert Israel?“, sie d…

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