Mehr über Klimawandel

„RETRACTED ARTICLE“, steht über der Studie im hoch angesehenen Wissenschaftsjournal „Nature“: „ZURÜCKGEZOGENER ARTIKEL“. Darunter reihen sich ältere Meldungen aneinander, über zuvor eingegangene Hinweise („Matters arising“), bereits vollzogene Updates und Korrekturen. Doch nichts davon hatte geholfen. Am 3. Dezember 2025 erklärte das Autorenteam aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), dass es seine Publikation, die 2024 erschienen war, erst einmal komplett zurückzieht.
Dass Studien „retracted“ werden, weil nachträglich grobe Fehler oder methodische Mängel auffallen, passiert. Bei hochkarätigen Journals seltener, aber auch dort kommt es vor – und es ist ja gut, wenn sich Wissenschaft korrigiert. Das Besondere hier: Es handelte sich nicht um irgendeine x-beliebige Publikation. Das PIK-Paper war dem Unternehmen Almetric zufolge die am zweithäufigsten zitierte Klimastudie des Jahres 2024.
Kein Wunder, nannte das Potsdamer Team doch sehr konkrete und durchaus dramatische Zahlen. Um die ökonomischen Folgen des Klimawandels zu kalkulieren, hatten die Forschenden umfangreiche historische Daten aus 1.600 Regionen der Erde herangezogen. Ihr brisantes – aber eben nicht länger haltbares – Ergebnis: Selbst wenn die Menschheit ihren Ausstoß von Treibhausgasen ab sofort drastisch reduzieren würde, müsste die globale Wirtschaft mit einem Einkommensverlust von 19 Prozent bis zum Jahr 2050 rechnen. Ab dann entstünde jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden von weltweit 38 Billionen US-Dollar.
„Nature“ war diese Hochrechnung bei Erscheinen im April 2024 sogar einen Hinweis auf der Titelseite seines Print-Magazins wert. Bis heute erfasste das Journal stolze 314.000 Online-Zugriffe und 240 Zitationen in wissenschaftlichen Publikationen. Die Weltbank und die OECD bezogen sich auf die Arbeit des PIK, weltweit sorgte sie für Schlagzeilen.
Monate später jedoch mussten die Autor:innen Fehler einräumen, vor allem in den für ihre Analyse herangezogenen Wirtschaftsdaten aus Usbekistan. Das klingt nach einem Detail, hatte aber offensichtlich messbaren Einfluss auf das Gesamtergebnis. Den globalen Einkommensverlust geben sie nun mit 17 statt 19 Prozent an, den jährlichen Schaden ab 2050 mit 32 statt 38 Billionen US-Dollar. Diese Korrektur hatte das PIK bereits im August 2025 vorgelegt und dabei betont:
„Die Kernaussagen der Studie von 2024 haben Bestand: Bis 2050 werden die wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel die Kosten für Klimaschutz deutlich übersteigen …“
Das Problem: So richtig seriös zitieren lassen sich die neuen Zahlen nicht – denn eine unabhängige Begutachtung („Peer Review“) hat die Studie bisher nicht durchlaufen.
Für „Nature“ waren die Änderungen jedenfalls „zu umfangreich“, eine schlichte Korrektur lehnte das renommierte Journal ab. Dem PIK blieb somit nichts anderes übrig, als die Arbeit zurückzuziehen und eine überarbeitete Fassung in ein neues Peer-Review-Verfahren zu schicken – was einige Monate dauern dürfte.
Mit dem Rückzug der Studie stellt sich die Frage: Wie gehen Redaktionen damit um, dass die die Grundlage ihrer eineinhalb Jahre zuvor produzierten Überschriften und Artikel nicht nur fehlerhaft war, sondern formal gesehen nun gar nicht mehr existiert? Und das auch noch bei diesem hochpolitischen Thema.
Alles, was Medien über die Klimakrise berichten, steht unter intensiver Beobachtung und latentem Ideologie-Verdacht. Der Ökonom, Unternehmensberater und Publizist Daniel Stelter schrieb beispielsweise in seiner „Handelsblatt“-Kolumne:
„Auch hierzulande sind zu viele Medien daran interessiert, bei dem Thema Klimawandel möglichst alarmistische Meldungen zu verbreiten in der Hoffnung, so die Bereitschaft für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zu erhöhen.“
Solcher Kritik galt es zu begegnen, einerseits. Andererseits mussten Redaktionen damit rechnen, dass der Fehler der Potsdamer Wissenschaftler:innen all jene auf den Plan ruft, die ohnehin an der (wissenschaftlich belegten) menschengemachten Klimakrise oder wenigstens am Bedarf klimapolitischer Maßnahmen zweifeln. Und der Rückzug der Studie bedeutete natürlich nicht, dass alles falsch war, was die internationale Klimaforschung in den vergangenen Jahrzehnten recht eindeutig herausgearbeitet hat.
Dass Medien die Fehler der Studie ignoriert hätten, kann man nicht pauschal sagen. Allerdings auch nicht, dass sie einen durchgängig optimalen Umgang mit der Entwicklung fanden. Die „Zeit“ zum Beispiel berichtete gleich am 3. Dezember ausführlich über den „Rückruf einer Klimastudie“. Ihren ursprünglichen Artikel zum Thema depublizierte sie – „vorübergehend“, also bis feststeht, was aus dem PIK-Paper wird.
Die „Süddeutsche Zeitung“ ordnete die Hintergründe der Rücknahme ebenfalls umfassend ein. Und auch sie machte transparent, dass sie im vergangenen Jahr groß über die Studie berichtet hatte. Anders als die „Zeit“ entschied sich die SZ dazu, ihren Ausgangstext online zu lassen – versehen mit einer gut sichtbaren „Anmerkung“, in der es heißt:
„Aus Gründen der Dokumentation belassen wir den Artikel hier im Original.“
Das Bemühen um Transparenz ist also erkennbar. Dennoch sind sowohl bei der „Zeit“* als auch der SZ weiterhin veraltete Texte über die fehlerhafte Studie abrufbar: Die ausführlichen Meldungen der „Deutschen Presse-Agentur“ (dpa) aus dem April 2024 nämlich, die beide Medien (wie viele andere) „direkt aus dem dpa-Newskanal“ übernommen hatten, ohne sie selbst zu überarbeiten. Ihre eigenen Beiträge haben die Redaktionen entfernt oder konotiert, die dpa-Meldungen präsentieren sie ihren Leser:innen unverändert.
Die Agenturtexte sind heute sogar doppelt falsch. Denn sie beziehen sich nicht nur auf die zurückgezogene Studie – sie beschreiben auch, dass die Weltwirtschaft den Potsdamer Berechnungen zufolge um rund ein Fünftel „zu schrumpfen“ drohe. Das war schon damals nicht richtig, weil es nie um ein Schrumpfen ging, sondern stets um ein geringer ausfallendes Einkommen.

Die „Tagesschau“ hatte diesen „Übersetzungsfehler einer Nachrichtenagentur“ bereits 2024 bemerkt und korrigiert, samt Transparenzhinweis. Was sie anscheinend bis heute nicht bemerkt hat: den Rückruf der Studie. Jedenfalls ist der Onlinetext „Der Klimawandel bedroht die Weltwirtschaft“ ohne jede Änderung online.
Studien verschwinden, Schlagzeilen bleiben: Das gibt es immer wieder, über einen anderen Fall hatte Übermedien etwa im vergangenen Jahr berichtet. Nun hat neben der „Tagesschau“ auch der „Spiegel“* seinen Text zur PIK-Studie („Klimakrise kostet 38 Billionen Dollar pro Jahr“) bislang nicht angepasst, ebensowenig die „taz“, in deren Text auch noch die falsche Formulierung von der „schrumpfenden“ Weltwirtschaft steht – mutmaßlich abgeschaut bei der Deutschen Presse-Agentur.
Die berichtete übrigens direkt am 3. Dezember 2025 über die Mängel an der Studie und den Rückzug (nachzulesen zum Beispiel hier). Die Ausgangsmeldung hat sie in ihrer Datenbank gesperrt. Zum Instrument der „Netzbereinigung“, wie es bei der Agentur heißt, griff dpa hingegen zunächst nicht – dieses ist „besonders schwerwiegenden Fällen“ vorenthalten, wie dpa-Nachrichtenchef Froben Homburger auf Anfrage erklärt. Zu solchen zählten zum Beispiel schwere Fehler, die dpa selbst zu verantworten hat oder aus denen sich rechtliche Probleme für die Medienhäuser ergeben könnten. Dann würden Kunden „per Mail und gegebenenfalls zusätzlich telefonisch um das Depublizieren oder Korrigieren einer älteren dpa-Story gebeten“. Diese Schwelle war durch den Widerruf der Studie aber nicht erreicht, dpa beließ es deshalb erst einmal bei der neuen Meldung.
Das änderte sich dann mit der Übermedien-Anfrage, die sich auch auf die unzutreffende Formulierung von der schrumpfenden Weltwirtschaft bezog: „Da sich inzwischen herausgestellt hat, dass unsere Meldung selbst fehlerhaft war, haben wir aber nun doch auch in diesem Fall zusätzlich eine Netzbereinigung angestoßen“, sagt Homburger. An „allen Weiterungen“ zur Studie bleibe dpa außerdem dran.
In der internationalen Medienlandschaft ging es ähnlich wild durcheinander. Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ ließ seinen alten Artikel über die Studie einfach unverändert, die „New York Times“ wiederum berichtete über den Rückzug der Arbeit, beziffert die hochgerechneten ökonomischen Schäden an anderer Stelle jedoch unverändert auf 38 Billionen Dollar. Einen Sonderweg ging die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Sie nahm den Widerruf der PIK-Studie zum Anlass, eine Meldung mit folgender Überschrift zu veröffentlichen:
„Researchers slightly lower study’s estimate of drop in global income due to climate change“ („Forscher senken die Schätzung des Studienberichts zum Rückgang des globalen Einkommens aufgrund des Klimawandels leicht ab“)
Im Text verlinkt AP auf ihre erste Meldung zum Erscheinen der Studie, die ohne jeden Hinweis auf die Fehler weiterhin online ist. Doch auch der neue Artikel ist zumindest gewagt: Er bezieht sich auf die korrigierten Angaben der PIK-Forschenden, die bislang jedoch weder überprüft noch in einem anerkannten Journal publiziert wurden.
In Deutschland ging die „Tagesspiegel“-Redaktion einen ähnlichen Weg. Sie ergänzte ihre Berichterstattung um die vorläufigen Angaben aus Potsdam und machte dies mit Klammern und Kursivtext transparent. „Selbst wenn der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen ab sofort drastisch reduziert würde, müsste die Weltwirtschaft aufgrund des Klimawandels bis 2050 mit einem Einkommensverlust von 19 Prozent rechnen (nach Korrektur: 17 Prozent)“, steht da jetzt zum Beispiel. Und zur Begründung:
„Auch die überarbeitete Analyse zeigt, dass die wirtschaftlichen Schäden durch den Klimawandel größer sind als die Kosten für Klimaschutz.“
AP und „Tagesspiegel“ beziehen sich also auf noch ungeprüfte Daten, die ohne die Vorgeschichte wahrscheinlich nicht zu einer größeren Berichterstattung geführt hätten. Was womöglich der Intention geschuldet ist, nicht noch mehr Wasser auf die Mühlen der Klimaskeptiker zu kippen.
Die krochen natürlich trotzdem aus ihren Löchern. „Climate alarmism died today. We should celebrate“ („Der Klima-Alarmismus ist heute gestorben. Wir sollten feiern.“), feixte Mike Lee, republikanischer Senator im US-Bundesstaat Utah, auf X – sodass sich der international renommierte Klimaforscher Stefan Rahmsorf (der am PIK tätig, an der Studie aber nicht beteiligt war) zu deutlichem Widerspruch gezwungen sah:
„In science culture such mistakes are corrected. […] Do you even know what you are talking about?“ („In der Wissenschaftskultur werden solche Fehler korrigiert. […] Wissen Sie überhaupt, worüber Sie sprechen?“)
Und natürlich gab es auch medial Kritik an den Forschenden. Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft bei der „Welt“, hatte bereits Ende August Kritikpunkte an der Potsdamer Arbeit zusammengetragen, die Studie als „haltlos“ und „einen der größten Wissenschaftsskandale der vergangenen Jahre“ bewertet. Nun sind sich Bojanowski und Klimaforscher wie Rahmstorf seit langem in gegenseitiger Abneigung verbunden, zumal Bojanowski die international breit anerkannte Definition von „Kipppunkten“ ablehnt. Seine Kritik an der „Nature“-Studie fasste Bojanowski in einem Interview bei „Cicero“ mit dem Satz zusammen: „Alarmistische Klimastudien verändern konkret unser Leben.“
Unterstützung erhielt der „Welt“-Reporter vom „Bild“-Kolumnisten Gunnar Schupelius, der auf Basis der Bojanowski-Recherche fragte: „Wie ehrlich sind die Potsdamer Klima-Forscher?“ (Was ein bisschen lustig ist, weil „Bild“ zu jenen Medien gehört, die ihre Berichterstattung über die Studie – Schlagzeile: „So teuer wird der Klimawandel für uns alle“ – bisher nicht korrigiert hat.)
Nach dem Rückzug der Studie zitierte Bojanowski in der „Welt“ Einschätzungen, denen zufolge die statistischen Mängel der PIK-Berechnungen mit den Korrekturen bei weitem nicht gelöst sein sollen. Es bleibt abzuwarten, was die Peer Review dazu ergibt, und man mag Bojanowski an vielen Stellen vorwerfen, sich deutlich vom Stand der Klimaforschung entfernt zu haben. Wenn er bemängelt, wie lange es dauert, bis der Wissenschaftsbetrieb Kritik aufgreift, hat er aber zweifellos einen Punkt.
Tatsächlich hatten bereits die von „Nature“ beauftragten Gutachter der zurückgezogenen Studie Bedenken angemeldet, wie ein Review-Dokument des Journals dokumentiert. Die Publikation verhinderten sie nicht. Andere Wissenschaftler:innen machten ihre Zweifel früh nach Erscheinen öffentlich. Bis zu einer Reaktion vergingen Monate.
Das ist unbefriedigend, in der Wissenschaft allerdings keine Seltenheit. Zwei Tage nach „Nature“ zog der Wissenschaftsverlag „Elsevier“ eine Übersichtsarbeit zur Sicherheit des Unkrautvernichters Glyphosat zurück, sage und schreibe 25 (!) Jahre nach Erscheinen.
Nun muss man dem Journal zugute halten, dass der Grund für den Widerruf jahrelang einfach nicht bekannt war – Beschäftigte des Gylphosat-Herstellers Monsanto hatten an dem Paper mitgeschrieben, ohne dass dies transparent wurde. Dieser Umstand zeigte sich erst im Laufe eines Gerichtsverfahrens, war zum Zeitpunkt der „Retraction“ allerdings auch schon acht Jahre bekannt. Das mag ein besonders krasser Fall sein, er zeigt jedoch, welche Schwierigkeiten es in der Wissenschaft geben kann.
Das Blog „Retraction Watch“ listet allein 640 zurückgezogene medizinische Studien mit Covid-19-Bezug auf. Und keineswegs scheitern nur Medien daran, damit richtig umzugehen. Forschende der Uni Southhampton zeigten anhand von 46 zurückgezogenen Corona-Studien, dass die meisten davon nicht richtig verschwanden – teilweise blieben sie digital ohne jeden Hinweis in der fehlerhaften Fassung abrufbar, auf Preprint-Servern (auf die Wissenschaftler:innen noch nicht begutachtete Arbeiten hochladen), in wissenschaftlichen Datenbanken und vereinzelt sogar bei der Weltgesundheitsorganisation. „Ein zurückgezogener Artikel, der umstrittenerweise einen Zusammenhang zwischen der 5G-Technologie und Covid-19 herstellte, blieb in seinem ursprünglichen Volltext auf mindestens 60 verschiedenen Websites verfügbar“, schrieben die Autor:innen.
Zurückgezogene Publikationen sind offenbar nur schwer totzukriegen, und sie fließen sogar in weitere Forschungsarbeiten ein und werden reproduziert. Beispielsweise in Reviews, in Übersichtsarbeiten also, die die Erkenntnisse vieler Einzelstudien zusammenfassen und deshalb eine besonders hohe Glaubwürdigkeit genießen.
In den 25 wichtigsten Medizin-Fachjournals entdeckten französische Forschende zwischen Januar 2013 und April 2024 immerhin 61 derartige Reviews, die sich auf mindestens eine zurückgezogene Studie beriefen. Manche Übersichtsarbeiten erschienen sogar erst, nachdem dort berücksichtigte Studien bereits zurückgezogen waren, und die meisten anderen blieben nach dem Rückzug einer ausgewerteten Arbeit unverändert. Dabei kann je nach Forschungsdichte bereits eine einzelne Studie das Ergebnis eines Reviews deutlich verzerren.
Auch bei der Klimastudie agierte der Wissenschaftsbetrieb nicht restlos konsequent. Das PIK selbst versah seine Pressemitteilung vom 17. April 2024 zum Erscheinen der Studie bisher nur mit einem „Update“, in dem es auf die späteren Korrekturen hinweist. Klickt man darauf, landet man bei einer weiteren Presseerklärung vom 6. August dieses Jahres. Darin beschreibt das Institut, welche Korrekturen es vorgenommen hat. Erst wer sich hierhin durchklickt, bekommt einen Hinweis samt Link zur dritten Pressemitteilung – jener vom 3. Dezember – in der die Autor:innen den Rückzug der Studie erklären.
Der Wissenschaftsverlag „Springer“ verbreitet in seinem „Professional“-Angebot sogar bis heute die ursprüngliche dpa-Meldung – mit einer „schrumpfenden“ Weltwirtschaft in der Überschrift und ohne jeden Hinweis auf die Fehler und den Rückzug der Studie. Das ist schon deshalb peinlich, weil das Angebot zur Fachverlagsgruppe Springer Nature gehört. Die ist nicht mit dem Axel-Springer-Verlag zu verwechseln, sitzt aber direkt an der Quelle: Sie gibt auch das „Nature“-Journal heraus.
Korrektur, 11.12.2025. Wir hatten versehentlich an einer Stelle Zahlen vertauscht. Statt „Den globalen Einkommensverlust geben sie nun mit 19 statt 17 Prozent an …“ muss es heißen: „Den globalen Einkommensverlust geben sie nun mit 17 statt 19 Prozent an …“. Wir haben das im Text korrigiert.
* Nachtrag, 15.12.2025. Die „Zeit“ hat den dpa-Text nun aus ihrem Ticker (ohne Hinweis) nun entfernt. Auch der „Spiegel“ hat die Meldung gelöscht, mit Transparenzhinweis.
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Sehr schöner Text, einer meiner Favoriten zu lesen in den letzten Monaten. Vielen Dank für die Auf- und Ausarbeitung!
„Den globalen Einkommensverlust geben sie nun mit 19 statt 17 Prozent an,“
Müsste es nicht „17 statt 19 Prozent“ heißen?
Naja, Ihr wisst ja, wie das mit den Korrekturen korrekt läuft ;o)
#2 Danke, das ist natürlich richtig… der Zahlendreher wird korrigiert.
Vielen Dank für die detaillierte Recherche und Korrekturen!
Gerade auf t-online gelesen, dass eine entscheidende Studie zu Glyphosat eine sehr ähnliche Karriere hat……