Mehr zum Fall Epstein

Es ist immer noch nicht alles, aber schon jetzt kaum zu überblicken. Nach einer ersten Veröffentlichung im Dezember hat das US-Justizministerium weitere Mails, Fotos, Videos und andere Dokumente zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein publiziert: mehr als drei Millionen Dateien, ungeordnet, teilweise doppelt, ein einziger Wust. Journalisten weltweit durchsuchen sie nun eilig nach brisanten Details. Und nicht nur sie.
Oft basieren große Datenrecherchen auf einem Leak: Whistleblower spielen Medien Informationen zu, und Journalisten, die auf solche Auswertungen spezialisiert sind, zerpflücken die Unterlagen dann, meist monatelang. Sie durchforsten die Daten systematisch nach Tatsachen, die von öffentlichem Interesse sind. Sie prüfen, recherchieren, konfrontieren – und bereiten die Ergebnisse anschließend auf und veröffentlichen sie zu einem von ihnen festgelegten Zeitpunkt. Medien haben also die Kontrolle. Und Zeit.
Hier ist das anders. Weil der Datensatz öffentlich zugänglich und durchsuchbar ist, kann jeder darin stöbern. Was zu einer Flut flinker Entdeckungen führt und zu dem Problem, dass diese Funde ungeprüft weiterverbreitet und (oft falsch) gedeutet werden, zum Beispiel auf Social Media, wo solche knappen Infos zu einem komplexen Fall in kurzer Zeit potentiell Millionen Menschen erreichen können. Der „Spiegel“ hat diese spezielle Ausgangslage und auch die Probleme mit dem Datensatz transparent beschrieben.*
Auf X entstand unter anderem das Gerücht, die Ex-Frau des früheren Bundesverteidigungsministers, Stephanie von Bismarck (ehemals von Guttenberg), hätte eine Kreditkarte von Epstein besessen. Was ihr Anwalt gegenüber „Bild“ als „Schulbeispiel, wie Rufmord entstehen kann“ bezeichnet. Von Bismarck habe lediglich eine Kreditkarte bei der Bank gehabt, bei der auch Epstein Kunde war und sei zufällig auf einer Auflistung in den Ermittlungsakten verzeichnet. Wieso solche Informationen, die offenbar keinen Bezug zu Epstein haben, in den Akten nicht geschwärzt wurden, ist unklar.
Mit Journalismus hat diese Art der internationalen Massenrecherche, bei der journalistische Prinzipien oder Persönlichkeitsrechte weitgehend egal sind, nichts zu tun. So nachvollziehbar der Wunsch ist, dass die Epstein-Akten maximal transparent einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden, so schnell zeigen sich die Schwierigkeiten dieser Idee. Vor allem auf Plattformen wie X, die insbesondere Sensation und Desinformation algorithmisch verstärken. Und wo inzwischen viele Fälschungen und KI-Fakes kursieren, die als vermeintlicher Teil der Epstein-Akten ausgegeben werden.
Die öffentliche Zugänglichkeit des Materials entfaltet eine ungeheure Dynamik, von der sich Medien unter Druck setzen lassen, ins Rennen einzusteigen. Das ist nicht neu, jeder Skandal löst eine Schlagzeilenjagd aus. Aber hier ganz besonders.

Weil sie die Akten nicht exklusiv vorliegen haben, suchen und sortieren auch Medien vielfach nicht ausgeruht, sondern publizieren im Minutentakt, was sie und andere so gefunden haben, teilweise sogar in Live-Tickern. Mitunter sind es schlicht Auszüge aus dem Rohmaterial, die mehr oder weniger kontextlos aufgelistet werden. Ein bekannter Name irgendwo, ein „pikantes“ Foto – und gleich erscheinen Beiträge, die das brühwarm auftischen. Häufig garniert mit der nervigsten Formulierung dieser Tage: dass eine prominente Person „in den Epstein-Files auftaucht“! Als hieße das immer etwas.
Es ist bisher vor allem ein permanentes Namedropping, statt einer tieferen strukturellen Analyse. Dabei geht es nicht nur um Aufklärung, sondern insbesondere um Klicks und Aufmerksamkeit: Bill Gates, Elon Musk, Mette Marit in einer Epstein-Überschrift – das verspricht Reichweite. Aber diese Eile und Oberflächlichkeit ist problematisch.
Zwar werden die Funde oft mit dem Zusatz publiziert, dass das, was über Personen in den Akten stehe, nicht direkt strafbares Verhalten bedeute. „Bild“ und „B.Z.“ etwa packen unter Epstein-Artikel immer den „Hinweis“:
„Die bloße Präsenz auf Fotos oder Dokumenten in den Epstein-Akten bedeutet nicht, dass den abgebildeten Personen Fehlverhalten vorgeworfen wird.“
Das stimmt. Aber mitunter wirken solche Hinweise wie eine als Freibrief genutzte Alibi-Anmerkung, um erst mal alles, was man so findet, zu veröffentlichen – solange man nur artig auf die Unschuldsvermutung verweist.
Doch erst mal sind all die Schlagzeilen ja in der Welt. Und selbst, wenn sie sich nicht erhärten, überdauert das Gerücht, das gerade bei flüchtigen Lesern hängenbleibt und so wirkt, als hätte jeder, der etwa in den unzähligen Epstein-Korrespondenzen, all den Mails und Chats vorkommt, etwas mit dessen monströsen Machenschaften zu tun.
Das muss aber ja nicht sein. Epstein war bestens vernetzt. Er suchte Kontakt zu einflussreichen Menschen weltweit, bis in höchste politische, wirtschaftliche und intellektuelle Kreise. Er veranstaltete Partys und Dinner, an denen etliche Reiche und Mächtige gerne teilnahmen, weil man dort halt viele andere Persönlichkeiten treffen konnte.
Bei Kontakten nach 2008 wird den Beteiligten nun vorgehalten, sich wissentlich in die Gesellschaft eines pädosexuellen Straftäters begeben und/oder von seinem Reichtum profitiert zu haben – denn 2008 wurde Epstein erstmals zu einer Haftstrafe verurteilt. Dennoch war nicht jede Bekanntschaft Epsteins Nutznießer seines Menschenhandels-Systems oder darin verwickelt. Nicht jeder, der mit ihm auf Fotos posiert, in seinem Flugzeug mitgeflogen oder seiner Privatinsel gewesen ist, wird sich auch strafbar gemacht haben. Häufig schwingt aber der Verdacht mit, diese Leute könnten womöglich enger verbandelt gewesen sein als sie zugeben. Echte Beweise gibt es dafür oft nicht.
Die vielen Schwärzungen durch das US-Justizministerium und der oft fehlende Kontext einzelner Dokumente macht es ohnehin oft schwer, schnell die richtigen Schlüsse zu ziehen und Verbindungen korrekt einzuordnen. Und man sollte sich vielleicht auch hüten, jede lapidare Bemerkung in Mailwechseln mit Epstein aufzubauschen. Gustav Seibt fragt in der „Süddeutschen Zeitung“, wie jeder von uns wohl aussähe, wenn etwa unsere sämtlichen Kommunikationen, Browserverläufe und Suchanfragen publik würden? Seine Antwort: „Schlecht sähen wir alle aus, peinlich, gewiss oft doppelzüngig, hässlich und unkorrekt sprechend.“ Aber so lange es nicht um uns geht, ist Häme eben einfach.
Es muss auch nicht alles stimmen. Dem Microsoft-Gründer Bill Gates werden Sätze aus einer E-Mail vorgehalten, die offenbar Epstein geschrieben hat – an sich selbst. Es ist also eher Tagebuch. Ob die Zeilen echt sind, und ob das, was Epstein dort über Gates behauptet, wahr ist, lässt sich nicht einfach sagen. Und ich bezweifle, dass Fotos und Dokumente bei der ganzen Eile nun mit derselben Akribie verifiziert werden, wie es in einer Welt der Fakes Standard sein sollte und inzwischen eigentlich auch ist.
Gates bezeichnet die Sätze Epsteins als falsche Behauptungen eines „erwiesenen, verbitterten Lügners“, aber was hilft sein Beteuern? Auch hier bleibt das Gerücht – wieder ohne harte Beweise, denn mehr scheint es bisher nicht zu geben. Was zu der Frage führt, ob so ein dubioses Dokument als Grundlage für Verdachtsberichterstattung überhaupt taugt, jedenfalls im deutschen Presserecht.
Aber US-Medien hatten ja schon berichtet und Bill Gates hat sich dazu geäußert, also griffen es auch hiesige Medien auf, wie vieles, was nun in langen Überblicksartikeln über Prominente und deren Umgang mit Epstein steht. Wobei die meisten Medien in vielen Fällen ganz offensichtlich darauf verzichten, selbst die Betroffenen mit den Vorwürfen zu konfrontieren. Oder noch mal zu überprüfen, was dran ist. Oder wenigstens deutlich zu machen, wie wenig dieses oder jenes aussagt.
Es ist – insbesondere für die Opfer – schwer zu ertragen, dass keine seriöse, neutrale und in der Sache knallharte Aufarbeitung seitens der US-Regierung zu erwarten ist, an deren Ende die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden. Umso mehr braucht es Medien, die das Material gründlich nach wirklich belastenden Informationen durchsuchen, statt Geschichten auf dem Boulevard auszuwalzen. Ihre Aufgabe ist es, Ordnung ins Chaos zu bringen und nur das zu berichten, was von Relevanz ist. Das dauert, klar. Und so lange wird jedem Fitzelchen ein Artikelchen gewidmet, das Geld in die Verlagskassen spült.

Dabei scheuen sich auch große deutsche Medien nicht vor billigem Clickbait. Der „Spiegel“ titelte über einem Artikel und auf Instagram: „Auch Merkel und die AfD tauchen in den Epstein-Files auf“ – als sei die Bundeskanzlerin a.D. irgendwie verwickelt, so konnte es durchaus wirken. Ihr Name findet sich aber lediglich in Mails, die Ex-Trump-Berater Steve Bannon an Epstein schickte. Und auch wenn die Überschrift aufgelöst wird, insinuiert sie etwas anderes. Viele Leser kritisieren das (zu recht) als reißerisch.
Dabei geht es noch reißerischer, etwa bei „Der Westen“, dem Schundportal der Funke-Mediengruppe: „Bizarres Detail in den Epstein-Akten: Plötzlich wird Angela Merkel erwähnt“, steht in der Überschrift. Und im Vorspann, dass auch „angebliche Fotos“ verschickt worden seien. Es geht dann um ein vermeintliches Nacktfoto von Angela Merkel und anderen Personen, das seit Jahren kursiert, aber gar nicht Angela Merkel zeigt. Doch bei „Der Westen“, „Bild“ und anderen reicht das schon für eine geile Zeile.
Natürlich bedienen die veröffentlichten Akten auch eine voyeuristische Neugierde, schlüpfrige, verstörende oder einfach harmlos-bizarre Fotos zu finden, wie jenes von Epstein mit Michael Jackson. Der berühmte Blick durchs Schlüsselloch, der immer auch frivol ist angesichts der Ausmaße und der Bodenlosigkeit eines solchen Falls. Bis hin zur feuilletonistischen Begutachtung des Interieurs in Epsteins New Yorker Haus, das in eine Reihe gestellt wird mit dem „Gespensterschloss“ in einer Erzählung von Edgar Allan Poe und dem Hotel in Stanley Kubricks Film „Shining“. Der reale Ort der äußerst realen Verbrechen des Herrn Epstein, betrachtet mit der Hornbrille eines Set-Designers.
Der Investigativjournalist Daniel Laufer, der sich gerade intensiv mit den Akten befasst, hat dem Deutschlandfunk erzählt, man suche nach „Nadeln im Heuhaufen“, von denen man gar nicht so genau wisse, wie sie aussehen, sprich: Man hat noch keine richtige Ahnung, wonach man überhaupt fahndet. Was man aber habe: Recherchethesen. Also Namen, Firmen, Schlagwörter, die interessant sein könnten.
Man suche „im Eiltempo“, aber es dauere trotzdem „sehr, sehr lange“. Der „überwiegende Teil“ der Dokumente, das sagt auch Laufer, habe vielleicht auch gar nichts mit Straftaten zu tun. Weil eben viele Menschen vorkommen, die mit Epstein verkehrten, in welcher Weise auch immer. Es gebe viele Fragen, man müsse ganz genau hinsehen.
Eine erste längere Recherche, an der Laufer beteiligt war, ist nun am Mittwoch im „Spiegel“ erschienen, in Zusammenarbeit mit dem österreichischen „Standard“ und dem ZDF: Es geht um den deutschen KI-Forscher Joscha Bach, der von Epstein offenbar „umfassend gefördert“ und mit viel Geld bedacht wurde, jahrelang. Nur darum geht es hier: Dass Bach hohe Summen von einem bekannten Sexualstraftäter angenommen hat. Er äußerst sich zu all dem auch und bestreitet, nach 2008 Kenntnis von „ungesetzlichen Handlungen Jeffrey Epsteins“ gehabt zu haben oder irgendwie Zeuge geworden zu sein.
Knapp die Hälfte aller Dokumente wurde bisher durch das US-Justizministerium veröffentlicht, mehr soll es auch nicht geben, wie die US-Regierung unlängst mitgeteilt hat. Laut Gesetz hätten die gesamten Akten bis Mitte Dezember vollständig vorliegen sollen, das taten sie aber nicht. Was offiziell daran liegen soll, dass sich erst eine Armada von Anwälten durch das Material wühlen muss, um Angaben zu Opfern Epsteins zu schwärzen. Das wurde allerdings anfangs so dilettantisch gemacht, dass die schwarzen Balken sich mit wenigen Klicks auflösen ließen. Und in der neuen Charge Akten waren teilweise Klarnamen oder Nacktfotos zu finden, was die Betroffenen bestürzte.
Sie sind ohnehin entsetzt darüber, dass die Regierung nicht ihrer Pflicht nachkommt, echte Transparenz herzustellen. Stattdessen waren teilweise Textstellen und Gesichter unkenntlich, die einer Schwärzung nicht bedurft hätten – im Gegenteil.

Es riecht nach Vertuschung. Die Opfer kritisieren, dass zu viel ausradiert wurde. Dass also Personen mutmaßlich gedeckt werden. Immer noch. Aber wer hätte es anders erwartet? Wer hat gedacht, dass es der Trump-Regierung um Aufklärung geht? Und wer hat angenommen, dass in diesen Akten derart belastendes Material steckt, dass es Donald Trump, der seit Jahren jede Affäre, jeden (sexuell konnotierten) Skandal übersteht, zu Fall bringt? Andere sind in den vergangenen Tagen allerdings bereits gestürzt, etwa der britische Ex-Botschafter und Labour-Strippenzieher Peter Mandelson, der auf einem der Fotos in den Akten zu sehen war, nur in T-Shirt und Unterhose.
Die vielen Opfer von Epsteins Missbrauchssystem wollen Öffentlichkeit, sie wollen Aufklärung. Aber dieser Art? Für sie muss es auch schrecklich sein, dass diese Hölle, durch die sie oft jahrelang gingen, nun ein öffentliches Museum des Schreckens ist, das sich jeder vom sicheren Sofa aus anschauen kann, als wäre es eine shocking Netflix-Serie. Ihr Leid rückt durch die Art der medialen Aufarbeitung, die derzeit immer wieder auch ins Boulevardeske kippt, häufig in den Hintergrund. Der Grat ist schmal, dass die Opfer hier nicht abermals zu bloßen Objekten werden, zu Statisten medialer Unterhaltung.
Und auch das muss man vielleicht noch mal erwähnen: Es gehe „um Sex“ und um „unappetitliche“ Details, sagte der Moderator im Deutschlandfunk, als er mit dem Journalist Daniel Laufer sprach. Das ist wieder mal, wie so oft, eine überaus euphemistische Umschreibung dessen, worum es tatsächlich geht: um massenhaften Missbrauch teilweise Minderjähriger, um Vergewaltigung, um Menschenhandel. Es geht um Verbrechen. Dementsprechend anständig und sensibel sollten sie öffentlich verhandelt werden.
Die Aufmerksamkeit wird bald wieder abebben und das Publikum wird angesichts der vielen Artikel langsam abstumpfen, wie bei jedem Skandal, der so viel medialen Ausstoß produziert. Man kann nur hoffen, dass diese Flut nicht das große Ganze verdeckt. Dass es nicht nur um viele Einzelfälle gehen wird, sondern auch grundsätzlich um die systematischen Probleme, um die Fehler, die Justiz, Politik und auch Medien in der Vergangenheit gemacht haben. Denn es war ja lange bekannt, wer dieser Jeffrey Epstein ist.
Natürlich ist es auch ein bisschen naiv, nach mehr ausgeruhter Recherche zu verlangen und die Eile zu kritisieren. Weil wir eben in einer sensationslustigen Medienwelt leben, in der Zeit rar ist. Andererseits ist das aber immer wieder eines der Argumente, mit dem Journalisten ihre Existenz rechtfertigen und die Atemlosigkeit im Internet kritisieren: Dass Medien aus dem endlosen Strom an Neuigkeiten nur das Relevante rausfiltern und aufbereiten würden – die reine, wichtige Information. Aber das ist überholt, es stimmt einfach schon lange nicht mehr. Wünschenswert wäre es natürlich trotzdem.
* Nachtrag, 6.2.2026. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ erklärt die Schwierigkeiten bei der „Spurensuche im Aktenchaos“.
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Danke!
Über die clickbaitige SPIEGEL-Headline mit der Merkel-Erwähnung habe ich mich auch ziemlich geärgert – mindestens genauso aber über mich selbst, weil ich natürlich „braver Wurm“ war und nach dem Köder geschnappt habe.
Ich danke Ihnen für diesen Artikel, den ich in Zukunft noch öfter lesen werde, aus dann wieder aktualisierten Anlass.
Aber sind „Recherchtehesen“ „Recherchethesen“? Oder ganz was anderes?
Gerne! Und es sind „Recherchethesen“, hab ich schon korrigiert.
Danke für den Artikel mit dem absurden Titel. So treffend.
Epstein taucht in Epsteinakten auf.. mady my day😀
Schöner Text. Wobei die Redaktionen natürlich in einer Falle sitzen: Müssen im Kampf um Aufmerksamkeit mitmischen, auch wenn sie nichts Relevantes wissen. Dann klammert man sich halt an jeden B-Promi, der mal auf einer Party hinter Epstein in der Buffetschlange stand…
Mir scheint, als wäre hier ein „als“ zu viel. ;-)
@4 Danke! Ich hab‘s korrigiert.
Vorgebliche Transparenz mutiert auch hier zum Prinzip „Flood the zone with shit“. Aufgrund der schieren Menge, die noch dazu in keiner Weise sortiert oder strukturiert, dafür jedoch nach nicht erkennbaren Kriterien teils bearbeitet, teils geschwärzt ist.