Ihnen ist klar, dass das sehr doofe Fragen sind?

Dem „Spiegel“ verdanken wir den vermutlich legendärsten Intervieweinstieg aller Zeiten, wobei das auch an der Antwort des Befragten lag. Als das Nachrichtenmagazin 1969 fragte: „Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung…“, antwortete Theodor W. Adorno lakonisch: „Mir nicht.“

Aufgrund eines missglückten Gesprächsbeginns mit der Virologin Sandra Ciesek scheint die Welt nun keinem in Ordnung, was schade ist, weil das restliche Interview lesenswert und hochinformativ ist. Ciesek, die Direktorin des Instituts für medizinische Virologie in Frankfurt, ist seit September im Corona-Podcast des NDR zu hören, wo sie sich mit ihrem Kollegen Christian Drosten bei der Einordnung des epidemiologischen Geschehens abwechselt.

Womit anfangen?

Was ist die interessanteste Frage, die man einer Virologin, zu Beginn einer zweiten Infektions-Welle, gleich zum Einstieg stellen könnte? Das ist nicht rhetorisch gemeint, schreiben Sie es bitte in die Kommentare unter dieser Kolumne oder auf Twitter. Womit beginnt man so ein Gespräch? Es gibt ja journalistisch verschiedene Herangehensweisen: anekdotisch, konfrontativ oder auch locker plaudernd, wie in der „Interview“ damals, in der die Journalisten die Stars zu Beginn gerne fragten, was sie so zum Frühstück hatten.

„Spiegel“-Fragen Ausrisse: „Spiegel“, 16.10.2020

Die Redakteurinnen, die das „Spiegel“-Gespräch mit Ciesek führten, entschieden sich für die Methode „Jetzt mal Butter bei die Fische“ – was aber in eine verunglückt-kumpelige Herabwürdigung der Virologin mündete, indem der „Spiegel“ sie, leicht vorwurfsvoll im Ton, fragte:

„Ihnen ist klar, dass Sie die Quotenfrau sind?“

Die Idee war angeblich, „provokant“ und „frech“ einzusteigen. So rechtfertigte es Olaf Stampf, der Leiter Wissenschaft und Technik beim „Spiegel“, auf Twitter – und erhielt auch dafür wieder viel Kritik. Dabei sind tatsächlich provokante Fragen erstmal nicht ungewöhnlich oder in der Mechanik verwerflich.

„Herr Gauland, sind Sie ein Rassist?“

Die „Zeit“ fragte einmal Weltbank-Präsident Jim Yong Kim als erstes in einem Interview:

„Dr. Kim, auf dem G20-Gipfel werden sie von 20.000 Polizisten bewacht. Viel Aufwand für einen Gipfel, bei dem das Kommuniqué im Entwurf schon steht. Wäre Skype nicht billiger?“

Das ist frech.

Die „Süddeutsche Zeitung“ begann ein Gespräch mit dem Chef der Metro Group, Olaf Koch folgendermaßen:

„Herr Koch, Sie sind ziemlich jung und haben schon ziemlich viel kaputt gemacht. Sie haben Kaufhof verkauft, Metro aufgespalten, jetzt heißt es, Sie wollen Real loswerden…“

Das ist provokant.

Und der „Spiegel“ fragte Olaf Scholz tatsächlich mal:

„Herr Scholz, ist die SPD verliebt ins Verlieren?“

Das ist kritisch.

Oder ein anderes Mal Alexander Gauland:

„Herr Gauland, die Aufnahmegeräte laufen. Sind sie ein Rassist?“

Das ist lustig.

Diese Spitzen und teilweise niedrigschwelligen Beleidigungen lösen, wie wahrscheinlich erhofft, eine publizistisch relevante Reaktion aus, gleichzeitig wird oft und gerne eine behaupte Position der Allgemeinheit eingenommen, so auch hier, beim Interview mit Frau Ciesek. Zumindest schien es erst so.

Die Redakteurinnen referierten in der zweiten Frage zunächst, Christian Drosten sei ja nun ein „Popstar“ und mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet: „Sie hingegen sind ‚die Neue an Drostens Seite'“. Wofür die Anführungsstriche stehen und ob eben für so eine allgemeine Position, wurde nicht weiter erklärt. Die Interviewerinnen reduzierten ihre Gesprächspartnerin schlicht auf ihr Geschlecht, ungeachtet ihrer Qualifikation. Im Nachgang fiel einer Redakteurin dann ein, das sei ja ein Zitat aus „Bild“ und der „Berliner Zeitung“ gewesen sei. Der „Spiegel“ trug das in der Online-Version nach. Nun steht da nicht mehr „Sie sind ‚die Neue’…“, sondern „Sie gelten als…“.

Reproduzierter Sexismus

Es ist wirklich seltsam, den Sexismus zu reproduzieren, den man in der Boulevard-Berichterstattung über die Virologin wahrgenommen hat, und die Gesprächspartnerin dann dazu zu drängen, sich dazu zu verhalten – was ihre Position automatisch kleiner und defensiver machen muss. Vor allem stellt sich mir aber die Frage nach dem Warum, also: Warum wählt man eine Interviewstrategie, die gerade für den Wissenschaftsdiskurs kontraproduktiv ist?

Auch die Frage, ob sie plane, den Podcast „spannender“ zu gestalten, da er „nach Volkshochschule“ klinge, soll die Interviewte durch inszenierte Abschätzigkeit herausfordern, indem man sie als VHS-betuliche Quotenfrau des Formats darstellt – was auch eine grundsätzlich falsche Anspruchshaltung vermittelt. Als müssten Virologinnen und Virologen ihr Wissen „spannend“ aufbereiten und nicht einfach so, wie es Ciesek dann auch sagt: „Es geht bei dem Podcast um die Vermittlung von Wissen, nicht um einen Krimi. Mein Ziel ist also eher, komplexe Dinge einfach darzustellen.“

JournalistInnen sind natürlich nicht dazu da, Interviewte zu pampern, wobei das kooperative Interview als Form auch großartige Inhalte zu Tage fördern kann, wie einst Roger Willemsen bewiesen hat.

Aber warum eine Virologin provozieren wollen oder ihre Kompetenz durch den Vergleich mit einem unspannenden Volkshochschulkurs disqualifizieren? Warum ihrer Expertise nicht höflich und wertschätzend entgegentreten?

Sie muss weder sich, noch dem Leser, noch den Interviewerinnen etwas beweisen, sie ist keine Politikerin, sie verkauft kein Produkt, sie muss sich nicht dafür rechtfertigen, zu tun, was sie tut, und dort zu sein, wo sie ist.

Das Problem ist neben dem reproduzierten Sexismus und dem tatsächlichen rhetorischen Sexismus, weil einem Mann diese Fragen nicht gestellt würden, die Wahl des falschen questiologischen Instrumentariums: Es sind Nadelspitzen, die man bei Politikern anwenden könnte, wo es doch hier und jetzt eigentlich darum gehen sollte, einer Virologin ein Megaphon zu geben.

Es geht um Aufklärung und Vermittlung

Wissenschaftskommunikation gelingt nicht durch Reibung, die Erzählung soll nicht konfliktuell werden müssen, um interessant zu sein, im Gegenteil, sie driftet sonst ins Boulevardeske ab – bei Wissenschaftsvermittlung geht es um die Aufklärung, Vermittlung und Erfüllung eines Informationsauftrages, nicht darum, sich während eines Interviews behaupten zu können. Natürlich kann der Dialog lebhaft, dynamisch, auch frech sein, vor allem wenn er auf Augenhöhe stattfindet, aber die Provokation als rhetorisches Mittel erschließt sich mir nicht. Es ist eine Verschiebung der Mittel der Befragung, weil das Genre im Interview geändert wird, vom Kompetenz-Gespräch zu Personality-Selbstbehauptung, was ganz besonders Frauen in Interviewsituationen erfahren.

Ähnlich verhielt es sich zum Beispiel 2017, bei der Einstiegsfrage eines Gesprächs mit Laura Himmelreich. Die Journalistin hatte mit einem Porträt über den ehemaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle Seximus in der Politik publik gemacht und auf die Nachrichtenagenda gesetzt. Der „Spiegel“ fragte damals an den Kategorien vorbei:

„Frau Himmelreich, dürfen Männer Frauen in Zukunft keine Komplimente mehr machen?“

Ein provokanter Einstieg, um viel rauszuholen, natürlich. Aber auch hier die Frage, was damit bezweckt werden soll, außer eine Person zu nötigen, defensiv zu antworten.

Im österreichischem „Kurier“ stellte man der ehemaligen Familienministerin, Molekularbiologin und Biochemikerin Juliane Bogner-Strauß zu Beginn des Gesprächs die Frage:

„Sie haben schulpflichtige Kinder in der Steiermark. Jetzt sitzen Sie in Wien beim Interview. Wo sind die Kinder gerade und wer schaut auf sie?“

Man muss ihre politische Richtung wirklich nicht teilen, um sich über das sexistisches Sentiment zu wundern, das hier bedient wird. Und das versucht, die Befragte einer Widersprüchlichkeit zu überführen.

Bleiben wir in Österreich, wo auch der „Falter“ die Fußballerin Manuela Zinsberger zum Einstieg eine Frage fragte, die so vermutlich keinem Mann gestellt würde:

„Frau Zinsberger, beim letzten EM-Spiel wurde ihr Gesicht verletzt, sie mussten zum Röntgen, um sicherzugehen, dass ihr Jochbein nicht gebrochen ist. Ihre Frisur aber, die ist nicht einmal verrutscht. Der Dutt hielt. Wie macht man sich die Haare so zurecht, dass sie 90 Minuten Fußballspiel, zwei Verlängerungen und das Elfmeterschießen überstehen?“

Schauspielerinnen werden zu ihrer Diät und ihrer Garderobe befragt; Schauspieler zur transformativen Kraft ihrer Figuren. Astronautinnen werden gefragt, ob sie ihre Familie vermissen würden; Astronauten, was das Weltall mit ihnen macht.

„Herr Drosten, wie gefällt Ihnen Ihre neue Berühmtheit?“

Frauen in allen Disziplinen werden schlicht andere Fragen gestellt als Männern aufgrund der Tatsache, dass sie im Gegensatz zu Männern Frauen sind. Und das kann man hier, bei diesem Wissenschaftsinterview wie mit einer Kontrastfolie übereinander legen, wahrnehmen und veranschaulichen. Denn Drosten wurde Ende Mai in einem „Spiegel“-Interview, das dieselben Journalistinnen führten, die jetzt auch mit Ciesek sprachen, zu Beginn gefragt:

„Herr Professor Drosten, Ihr Podcast wird millionenfach abgerufen, auf Twitter folgen Ihnen mehr als 300.000 Menschen, jeder Tweet wird hundertfach geteilt und tausendfach gelikt – wie gefällt Ihnen Ihre neue Berühmtheit?“

Die grundsätzliche Frage muss sein, welche Haltungen interviewende JournalistInnen im Verhältnis zu den Befragten einnehmen wollen und vor allem: mit welchem Erkenntnisgewinn.

Die „Zeit“ interviewte mal den Physik-Professor Ulrich Uwer und begann das Interview folgendermaßen:

„Herr Professor Uwer, ganz unvorbereitet wollte ich nicht in dieses Interview gehen. Ich habe ‚Pentaquark‘ bei Wikipedia nachgeschlagen. Dort steht ‚exotische Hadronen mit einer Baryonenzahl von +1 und einem Aufbau aus fünf Quarks‘. Nun weiß ich nicht, was ich sie zuerst fragen soll.“

Das ist eine interessante Einstiegsfrage! Sie unterstreicht die Kompetenz des Befragten, kommentiert die Informationsasymmetrie selbstironisch und legt noch dazu dem Befragten den Ball hin. Ein guter Einstieg zu einem abstrakten Thema. Und in allen Punkten das Gegenteil des Einstiegs, den der „Spiegel“ bei Professorin Ciesek wählte. Es ist eine schöne Frage, weil man sie sowohl Experten als auch ExpertInnen genau so stellen könnte.

15 Kommentare

  1. „Frau Professor, die Coronapandemie macht Virologinnen und Virologen zu allseits beliebten Popstars – sind Sie dem Virus dafür manchmal nicht auch dankbar?“
    Wer die Interviewerinnen und Interviewer nach DIESER Frage nicht vor die Tür setzt, hat die Kontrolle über ios Leben verloren.

  2. Eine – wieder einmal – sehr treffende und zugleich unaufgeregte Kolumne. Dank dafür an Samira El Ouassil!

    Manchmal habe ich bei JournalistInnen in Interview-Situationen den Verdacht, sie denken vor allem daran, selbst glänzen zu wollen. Das ist aber nicht der Job.

  3. Naja, die Frage nach der „Quotenfrau“ ist tatsächlich dämlich*, und die mit der Volkshochschule arg von oben herab**. Dass man aber (bis auf Weiteres) nur der Sidekick ist, wenn man sich im legendär gewordenen Drosten-Podcast jetzt mit Drosten abwechselt – das ist doch schlicht wahr.

    Hat nichts mit fachlicher oder Erklär-Kompetenz zu tun, sondern damit, dass Drosten seit dem Frühjahr – nicht zuletzt durch „seinen“ Podcast – zu einer der prominentesten Medien-Figuren der Republik geworden ist. Drosten ist in aller Munde, vom Frühstückstisch bis zum Kneipenthresen; Ciesek ist bislang weitgehend unbekannt.

    Ich glaube, das ist Medien-Logik: Ron Wood ist seit 45 Jahren bei den Stones und spielt immer noch nicht in derselben Bekanntheits-Liga wie Jagger und Richards. Der Spiegel hilft mit dem langen Interview trotz einiger dummer Fragen, Ciesek bekannter zu machen. Das ist doch auch schon was.

    * Wobei ich Cieseks Antwort darauf sehr reflektiert und weder klein noch defensiv finde: Sie glaubt auch, dass der NDR eine Frau haben wollte (insofern Quotenlogik), aber sie kontert mit ihrer Kompetenz als Institutsleiterin und nimmt für sich denselben Rang in Anspruch wie Drosten.

    ** Auch hier m.E. gelungen gekontert: Es gehe nicht um Krimi-Potential, sondern um Sachkunde und Verständlichkeit.

  4. „Wie war das Erste Mal?“
    „Ehrliche Frage an die Fachkundige: Besteht Anlass zur Panik, Angst, Sorge oder für laissez-faire?“
    „Welche der derzeitigen Maßnahmen halten Sie tatsächlich für sinnvoll bzw. was würden Sie empfehlen zur breiten Infektionsprophylaxe?“
    „Hat der Kollege Drosten schon eine Autogrammkarte von Ihnen?“
    „Haben Virologen und Virologinnen Groupies?“

    (so viele Möglichkeiten – ich habe das Interview nicht gelesen)

  5. Es war ja immerhin tröstlicheteeise durchaus so, dass im Forum auf SPON etliche Kommentare sich über die Fragen aufgeregt haben und dafür viel Zustimmung erhielten.

    Meine Frage:
    „Was war nervenaufreibender: Ihre erste Vorlesung oder Ihre erste Podcastaufzeichnung?“

  6. Vielen Dank für eine weitere großartige Kolumne!

    Bei dem zitierten Interview-Einstieg kriege ich direkt einen Brechreiz, so jenseitig ist das. Ich hoffe, irgendwann kann eine kompetente Frau tatsächlich einfach als kompetenter Mensch wahrgenommen werden – aber bis dahin ist offensichtlich noch immer ein weiter Weg. (Immerhin fällt es heutzutage, denke ich, schon mehr Leuten auf als früher.)

    Dass selbst der (sehr) linke „Falter“ in die Sexismus-Falle tappt, schockiert mich allerdings fast noch mehr, als dass das bei SPON der Fall war.

  7. Frau El Ouassil, schwerer Name ist das, Sie waren vor mehr als 10 Jahren das (visuelle) Aushängeschild einer deutschen Kleinstpartei. In Ihrer Kampagne zur KanzlerInnenkandidatur, die formal scheiterte legte ihr damaliger „Chef“ mit dem Spruch „Frau ja, aber schöner“ die Betonung auf Ihr Aussehen, Ihren Sex-Appeal, vermutlich um jüngere, triebgesteuertere Nielsen-Sinusmilieus zu erschließen. Diese Objektifizierung kann Ihnen, als prominent-diverse Salonfeministin nicht gefallen haben, dennoch habe Sie mitgemacht. Ist Martin Sonneborn ein notgeiles Arschloch, steckte da womöglich mehr dahinter und wie Beurteilen Sie Ihre Rolle beim Erstarken der neuen Rechten?

  8. Sonneborn war und ist auch als „Parteilicher“ immer schon Satiriker gewesen. Und die sollen doch angeblich alles sagen dürfen, wie man an Somuncu, Böhmermann, Pirincci, Yaghoobidingstrans und anderen Pfeifen sieht.

  9. Allzeit beachte: Die Partei hat immer recht.

    Ansonsten hat Anderer Max die „Interviewpartner sind selbstverliebte Idioten, für die sich niemand interessiert, und mein Job ist es, sie maximal bloßzustellen“-Taktik doch nur zu ihrem logischen Extrem getrieben. Wo ist das Problem?

  10. @9: Witzig, Somuncu und den blassen dünnen Jungen da in einen Topf zu rühren. Letzterer sagt seit nicht allzu langer Zeit „Die Kunstfigur ist tot.“ während sich ersterer erst kürzlich genau auf dieses Rettungsboot zurückzog, nachdem er sexistische Kackscheiße im Brocast mit Florian Schröder laberte.
    Diese Analyse hier mag ich sehr (Achtung, das Avatarbild alleine dürfte bei Ihnen Schnappatmung auslösen), seinerzeit vom Bildblog verlinkt:
    https://twitter.com/Ink_of_Books/status/1305794256603410432

    „Yaghoobidingstrans“
    Hengameh Yaghoobifarah meinen Sie wahrscheinlich. Wörter mit mehr als 8 Buchstablabla können schnell überfordingsbums.
    Ab und zu mal teita gehen und bubu machen soll helfen.
    Bitte legen Sie das Pseudonym ab, Sie werden ihm nicht gerecht, menschlich wie sprachlich.

  11. Um in der Rubrik lustig durch die Hintertür zu bleiben, wäre ein möglicher Einstieg gewesen:
    Frau Ciesek, mögen Sie Punk?

    Spiegel-Leser*innen dürfte der Wink in Richtung Drosten-Popkultur-Hype so klar geworden sein (ohne den Sexismus reproduzieren oder Frau Ciesek anderweitig herabwürdigen zu müssen).

  12. „Frau Ciesek, ich habe gehört, Kognitionsforschung ist der Bereich, wenn man als forschende Medizinerin groß rauszukommen möchte.“

    „Frau Ciesek, tendieren sie generell eher zu Übertreibungen oder Untertreibungen?“

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