ARD-Doku-Soap

Raus aufs Kalauerland

In der sechsten Staffel der erfolgreichen ARD-Doku-Soap „Raus aufs Land“ ist plötzlich etwas anders. Da ist jemand, der immer reinquatscht und witzig sein will. Die Folge: Die öffentlich-rechtliche Serie klingt nun so seifig, dass sich Zuschauer vereinzelt an RTL erinnert fühlen. Was ist passiert?
Titelgrafik der ARD-Doku-Soap „Raus aufs Land“: Titel-Schriftzug vor einer Blumenwiese.
Screenshot: ARD

Seit Ende Januar läuft in der ARD-Mediathek die sechste Staffel von „Raus aufs Land“. Das ist diese Doku-Soap über Menschen, die vom Stadtleben so gestresst waren, dass sie ins Grüne geflüchtet sind, um nun marode 300 Jahre alte Anwesen zu sanieren – ganz entspannt. Viele andere Menschen schauen ihnen seit 2022 dabei zu. Das Format ist eines der erfolgreichsten in der ARD-Mediathek. Laut rbb, der die Reihe erfunden hat, wurden alle Staffeln zusammen rund neun Millionen Mal gestreamt.

Offensichtlich gefällt diese Doku-Soap dem breiten Publ…

3 Kommentare

  1. @nömix
    Vielleicht weil ansonsten was bei rauskommen würde? Sieht für mich aber so aus, als ob draußen eine Feier am Rhein stattfinden sollte, die wetterbedingt nach drinnen verlegt wurde. Und irgendwie holt man sich da jetzt ein Stück Rhein-Gefühl in die Räumlichkeiten – wie auch immer das dann umgesetzt wurde.

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