„Wir haben eigentlich keine Ziele. Wir wollen einfach mitspielen.“

Vor einem Monat machte das Satire-Magazin „Titanic“ Schlagzeilen – „Bild“-Schlagzeilen. Am Freitag, 16. Februar, enthüllte die Zeitung eine „Neue Schmutz-Kampagne bei der SPD!“ Sie berichtete von einem angeblichen E-Mail-Wechsel, über dessen Echtheit sie sich nicht sicher war, zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und einem Russen namens Juri, in dem es darum ging, mit schmutzigen Tricks die „NoGroKo“-Kampagne zu unterstützen. Die Korrespondenz wurde „Bild“ scheinbar von einem besorgten Juso-Informanten zugespielt – in Wahrheit steckte dahinter „Titanic“-Redakteur Moritz Hürtgen. Die Zeitschrift hatte den E-Mail-Wechsel mit einfachsten Mitteln fingiert.

Moritz Hürtgen bei der Arbeit Ausriss: „Titanic“

Herr Hürtgen, in der neuen Ausgabe der „Titanic“ dokumentieren Sie den genauen Ablauf der Aktion, die als „Miomiogate“ bekannt wurde. Daraus geht hervor, dass Sie von der großen „Bild“-Schlagzeile völlig überrascht wurden. Eigentlich wollte sich „Bild“ erst noch mit Ihnen treffen, um Ihre Glaubwürdigkeit als Informant zu testen.

Moritz Hürtgen: Ja, geplant war, dass ich am Freitagmorgen nach Berlin fahre und mich dort bei Springer mit dem „Bild“-Redakteur P. und Kollegen von ihm treffe. Das war unser Informationsstand.

Und Sie waren schon unterwegs, als sich ein „Titanic“-Kollege meldete und sagte: Guck mal, was da am Kiosk liegt?

Weil ich ja früh los musste, war ich am Donnerstag früh zu Bett gegangen, und hab überhaupt nichts davon mitgekriegt, dass der Artikel spätabends auf Bild.de hinter der Bezahlschranke online gegangen war. Am Freitag war ich frisch geduscht auf dem Weg zum Bahnhof und habe da erst die Nachricht erhalten. Ich bin dann gleich zur nächsten Tankstelle gehechtet.

Was haben Sie dann gedacht?

Wir dachten vorher, wir haben eine prima Kampagne, die wunderbar zu „Bild“ passt. Aber wenn die das so genau prüfen, dass sie mich treffen wollen, hatten wir schon die Sorge: Wenn ich da jetzt vorbeischaue und darauf bestehe, anonym zu bleiben, wird es vermutlich eher nicht glaubwürdiger. Eher verringert sich die Chance, dass die uns das abnehmen. Deshalb waren wir super erleichtert, dass „Bild“ die Story dann plötzlich schon ohne dieses Face-to-Face-Treffen brachte. Wir waren wirklich komplett überrascht.

Sie haben, bevor Sie sich direkt an den Redakteur Filipp Piatov wandten, die brisanten Informationen auch über ein dafür vorgesehenes Postfach an „Bild“ geleakt. Darauf gab es aber keine Reaktion. Haben Sie je rausgefunden, ob jemand diese Mail überhaupt gelesen hat?

Die „Bild“-Leute aus der Politik-Abteilung, die ich in Berlin getroffen hatte, waren sehr verwundert, als ich ihnen davon erzählte. Ich glaube, die waren auch sauer, dass die Kollegen aus dem Investigativteam das anscheinend nicht sauber gesichtet und der Politikredaktion vorenthalten haben.

Kann es sein, dass die das geprüft und als zu unglaubwürdig bewertet haben?

Das wäre natürlich superunseriös, wenn das passiert wäre, aber zum Glück gab es wohl einfach gar keinen Kontakt zur Politik-Redaktion.

Das heißt, wenn man irgendwo Informationen deponieren und sicher sein will, dass da nichts mit passiert, dann im Brisante-Hinweise-Postfach von „Bild“?

Ja, da sind die Informationen dann sicher. Dann kann man Jahre später noch anrufen, ob die da herumliegen, und bei sich kann man die Sachen dann löschen. Wie so eine Art Wikileaks-Server.

Was war überhaupt die Idee hinter der Aktion?

Da kamen zwei Dinge zusammen. Erstens gab es schon lange keine Wahl mehr, bei der von russischer Einflussnahme nicht die Rede war. Bei der SPD war das noch nicht der Fall, und da dachten wir: Das ist ein unhaltbarer Zustand. Das Zweite war, dass uns diese „Bild“-Kampagne gegen den Mitgliederentscheid schon so wahnsinnig vorkam. Spätestens als „Bild“-Chef Julian Reichelt sich darüber aufregte, dass Ausländer mitbestimmen dürfen und das undemokratisch nannte, dachten wir: Okay, jetzt bietet sich die Möglichkeit, dass wir mit „Bild“ kooperieren und eine noch wahnsinnigere Geschichte daraus machen.

Überlegen Sie sich, wenn Sie so eine Idee entwickeln, was die Folgen sein können? Denken Sie das zu Ende?

Wir denken überhaupt nicht weit. Uns kam die Geschichte, die wir uns da ausgedacht haben, eigentlich zu gut vor, zu perfekt. Deshalb dachten wir auch, die Chance, dass „Bild“ daraus mehr als eine kleine Meldung macht, liegt bei zwei, drei Prozent. Wir hatten nichts mehr geplant. Ab Freitag waren wir komplett kopflos.

Gab es ein Ziel der Aktion?

Der Kollege „Dax Werner“, der anonym bleiben will, und ich, wir sind ja sehr jung. Wir haben eigentlich keine Ziele. Wir wollen einfach mitspielen. Das verbindet uns auch mit Reichelt und dem „Bild“-Redakteur P., der da involviert war.

Was ist das Ziel von Satire überhaupt?

Das muss man 2018 die öffentlich-rechtlichen Sender fragen. Da liegt mittlerweile die Deutungshoheit. „Titanic“ mag das Feld der Satire mal von 1979 bis 2000 oder so dominiert haben, aber das ist nicht mehr der Fall. Wir haben nur eine ganz kleine Redaktion und wollen bei allem mitmischen und freuen uns, wenn das klappt. Aber man sieht ja, die sozialen Netzwerke werden dominiert von der „Heute Show“ und „extra 3“, und die haben auch prima Einfälle zu den Zielen von Satire.

Andreas Lange, der Redaktionsleiter von „extra 3“ hat gesagt: Die Aufgabe der Satire sei es, Klarheit zu schaffen.

Bei „extra 3“ nimmt man die Sorgen von „Fake News“-Schreiern anscheinend sehr ernst und hilft deren Erzählung noch: Wenn Satire Klarheit schaffen muss, dann sagt man eigentlich damit, dass den anderen Medien das gar nicht mehr zuzutrauen ist. Im Prinzip erzählt der Kollege damit das gleiche wie Pegida, wenn auch aus anderer Motivation. „Titanic“ hat einfach nicht die Mittel, Klarheit zu schaffen, uns vertraut ja auch niemand. Wir können nicht für Klarheit sorgen, wir machen nur alles mit.

Das Umfeld, in dem Satire stattfindet, hat sich aber doch zweifellos geändert. Es gibt Fake News, die von Profis aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen verbreitet werden. Ändert das nicht wirklich auch den Rahmen für Satire? Gibt es nicht eine Verantwortung, in einer Welt voller Verwirrung nicht noch mehr Verwirrung zu stiften?

Das Vermögen von Menschen, Fake News von echten Nachrichten zu unterscheiden, scheint ja in einer unvorstellbaren Geschwindigkeit zurückzugehen. Wir denken, dass die Antwort der Satire nur sein kann, dass man Informationen in Umlauf bringt, bei denen gar nicht mehr festzustellen ist, ob das Fake ist oder nicht. Dann kann jeder daraus machen, was er will. Und dann sind alle zufrieden.

Was ist mit den Kollateralschäden? Im Fall von „Miomiogate“ war das eigentliche Opfer vielleicht nicht „Bild“, sondern die SPD, an der der Verdacht der Manipulation hängen blieb. Oder das berühmte Beispiel mit der WM 2006, die die „Titanic“ möglicherweise nach Deutschland geholt hat: Da war das eigentliche Opfer nicht die Fifa, sondern Südafrika. Ist das egal?

Sich diese Gedanken zu machen, ist sehr unangenehm, das vermeiden wir eigentlich. Und am Ende geht ja viel gut aus. Südafrika hat ja noch eine fantastische WM gekriegt; Russland hat jetzt auch eine. Aber diese moralischen Kategorien müssen da geklärt werden, wo viel Manpower vorhanden ist, das ist bei den Öffentlich-Rechtlichen, die haben da große Denker in ihren Satireformaten sitzen. Die nehmen diese Aufgabe auch viel lieber wahr als wir.

Da hört der Spaß auf. Screenshot: Russia Today

Die kollektive Begeisterung über die „Titanic“-Aktion brach plötzlich ab, als Sie zum russischen Propagandasender RT-deutsch gegangen sind und denen halfen, Beiträge zu produzieren mit der Botschaft: Die Behauptung, dass die Russen versuchen, irgendwelche Wahlen zu hacken, ist nur eine Erfindung einer medialen Lügenmaschine.

Ich war nicht nur bei RT-deutsch, sondern auch beim internationalen Russia Today, das ist ein noch viel größerer Propagandasender. Ich habe live mit Moskau gesprochen! Danach habe ich dann noch zwei Antworten für RT-deutsch eingesprochen.

Was war die Motivation?

Als am Freitag die erste „Bild“-Geschichte kam von den Russen und den Mails, wurde sie „Bild“ und Reichelt komplett um die Ohren gehauen, von allen Medien. Ich glaube, das war auch ein bisschen Missgunst. Jetzt hatten wir die Chance, der „Bild“-Zeitung durch RT-deutsch wieder Glaubwürdigkeit zu geben, indem dann wirklich – deutlich zu sehen – Russen involviert sind. Wir haben quasi mit dem Herzen Moskaus gesprochen, mit dem Sender der Hacker. Das wollten wir unbedingt tun, damit an der Geschichte wirklich was dran ist. Ich konnte live im russischen Staatsfernsehen anbieten, für Bitcoins Informationen zum Umgang mit den deutschen Medien und der „Bild“-Zeitung zu verkaufen.

Neben vielen anderen hat sich Julian Reichelt sehr über diesen Auftritt empört.

Ja, ich glaube, er hat das auch auf einer Meta-Ebene gemacht. Wir haben uns vorher schon gut verstanden, und er hat alles mit seinem Twitter-Rant nochmal wahnsinniger gemacht. Uns hat auch gefallen, dass viele Journalisten überhaupt nichts mehr mit dieser Geschichte anfangen konnten – so haben wir auch die Reputation der „Bild“ gerettet.

Auch Ihre eigene? Schadet es der „Titanic“, wenn sie eine Geschichte macht, bei der alle jubeln: Hurra, drauf auf die „Bild“?

Genau. Das ist zu einfach. Und es hat uns geärgert, dass da nur gelacht wurde. Denn die „Bild“-Geschichte war ja gut, ein richtiger Thriller, unterhaltsamer Lesestoff, und dann wurde nur gelacht.

Sie haben mir damals gesagt: „Satire ist nicht dann zu Ende, wenn sich alle damit wohlfühlen.“ Sondern – wann?

Satire macht, was sie will. Man stellt die irgendwo hin und dann passiert was. Man hat das nicht unter Kontrolle. Die „Titanic“-Satire ist 1979 von Männern erfunden worden, die inzwischen sehr alt sind oder tot. Die haben das damals eine Zeitlang unter Kontrolle gehabt, und dann ihnen das um die Ohren geflogen. Jetzt macht die Satire, was sie will, und lässt sich von irgendwelchen Fußball-„ran“-Ansagern präsentieren. Deswegen ist es ein Irrweg zu denken, es kann eine Satire-Aktion geben und dann finden das alle toll und dann ist das vorbei. Ich weiß auch nicht, ob es heute vorbei ist. Wir hatten Bedenken, als rauskam, dass die Russen das deutsche Außenministerium gehackt haben – wir haben hier so einen Technik-Experten herumsitzen, ich kann gar nicht schwören, dass er damit nicht auch was zu tun hat.

Es war ja eigentlich auch noch versprochen, einen Hund in die „Bild“-Chefredaktion einzuschleusen. Ist das schon passiert?

Reichelt und der Hund, die lernen sich gerade kennen. Er gibt sein Wissen weiter, das dauert aber.

Der Hund?

Reichelt an den Hund. Bis der die Kunststückchen kann, wird es noch etwas dauern.

Reichelt sagt: „Wer professionell gezielte Desinformation betreibt und damit Russia Today bedient, kann sich nicht auf Freiheit der Satire berufen.“ Wussten Sie das?

Nee, das wussten wir nicht. Aber das haben wir auch nicht gemacht. Wer in der neuen „Titanic“ das alles nachliest, kann ganz schnell erkennen, dass der Vorwurf eines professionell organisierten Betrugs nicht zu halten ist. Professionelle Organisation ist bei „Titanic“ nicht drin.

Der Journalist Jan-Philip Hein hat nach dem Russia-Today-Auftritt getwittert: „Wir haben es nicht mehr mit Satire zu tun.“ Kann es sein, dass alle wissen, wo Satire anfängt und aufhört, nur die „Titanic“ nicht?

„Titanic“ hatte mal einen hohen Anspruch an die Mitarbeiter. Der wurde aufgegeben. Jetzt geht es nur noch darum, ob man dem jeweiligen Chefredakteur persönlich gefällt.

Wann ging das los?

Allerspätestens mit dem Chefredakteur Leo Fischer war es soweit.

23 Kommentare

  1. Warum wird der Name des beteiligten Redakteurs mit P. abgekürzt? Jeder, der die Geschichte verfolgt hat, kennt doch den vollen Namen! Selbst mein werter Namensvetter hat ihn in Tweets genannt und sich heldenhaft vor ihn gestellt!
    Der Julian hat ja die volle Verantwortung für die Schlagzeile übernommen! Wie sich diese Verantwortung konkretisiert, wurde der staunenden Öffentlichkeit bisher allerdings vorenthalten. Bei Politikern bedeutet Verantwortungsübernahme in der Regel Rücktritt, in der Medienbranche scheinen andere Regeln zu gelten!

  2. @Frank Reichelt: Die „Titanic“ hat das so gemacht. Als Gag, schätze ich, was weiß ich.

    Stimmt schon, ist Quatsch, dass ich das dann in meiner Frage übernehme. Ich füge den Namen da mal ein.

  3. @Stefan Niggemeier
    Wenn Herr Hürtgen doch „Pe Punkt“ gesagt hat, dann sollte das auch so da stehen. Auch wenn es „nur“ als Gag gemeint war, war das im Moment der Antwort ja die Intention und sollte auch so dokumentiert werden, finde ich. (Für genau so etwas gibt es ja Fußnoten *duckwech*)

  4. Ich hatte das Übermedien-Interview mit Kevin Kühnert an dieser Stelle kritisiert, dass es nicht kritisch genug sei. Ich bin daher erfreut, dass die Fragen an Herrn Hürtgen kritisch waren. Das hier ist ein gutes Interview, Danke!

  5. Ein superschönes, sehr lustiges Interview mit Überraschungen (das nutzlose Bild-Leaks-Postfach). Herzlichen Dank!

  6. Merke: Wenn die BILD Zeitung auf einen offensichtlichen Fake reinfällt, hat das nichts mehr mit Satire zu tun! Und lustig ist auch nicht! Hört auf zu lachen!

  7. Wenn Titanic darüber schreibt, wie angeblich ein russischer Hacker dem Juso-Chef oder sonstwem hilft, Politik zu machen, ist das eine überspitzte Darstellung oder konsequente Weiterentwicklung von Gerüchten und Vorurteilen, und daher Satire.

    Wenn BILD so etwas unbesehen glaubt, ist das keine Satire mehr, sondern Doofheit. Wenn diese Doofheit Gerüchte und Vorurteile über BILD bestätigt (die machen da keine Recherche, halten ihre Vorurteile für empirisch belegt, usw.), ist das eine sogenannte Realsatire.
    Um Juvenal zu zitieren: Manchmal ist es schwieriger, _keine_ Satire zu schreiben.

  8. Sehr schön! Habe von dem RT-Nachklapp erst hier erfahren, ein großer Haufen Sahne oben drauf. „Satire macht, was sie will!“ – korrekt.

  9. „„Titanic“ hatte mal einen hohen Anspruch an die Mitarbeiter. Der wurde aufgegeben. Jetzt geht es nur noch darum, ob man dem jeweiligen Chefredakteur persönlich gefällt.“

    Nicht nur das sie Informationen austauschen, auch im Personalkonzept kommen sich Titanic und Bild näher…

  10. Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte endlich mal ne Bezahlungmöglichkeit ohne Blendle, Steady, wasauchimmer. Von mir aus Überweisung, so ganz klassisch, wie bei der Zeitung. Wäre super.

  11. @Klaus Trophobie:
    Wenn Titanic BILD-Methoden anwendet, dann natürlich nur, um BILD-Methoden durch Überspitzung und Weiterentwicklung bis zur absurden Konsequenz zu parodieren. Satire darf das.

    Wenn demnächst der Praktikantenkopf ohne Körper bei Titanic überm Haupteingang hängt, wird das jedenfalls die Ausrede sein.

  12. Ein kurzer Ergänzungskommentar:

    @Frank Reichelt: Die „Titanic“ hat das so gemacht. Als Gag, schätze ich, was weiß ich.

    (Stefan Niggemeier, 2)

    Ich finde das auf einigen Ebenen ziemlich toll, weil ich den Titanic-Humor ab und an auch nicht nachvollziehen kann und er mich gelegentlich vor allem bei Sprachspielereien etwas ratlos zurücklässt. Diese Ratlosigkeit wurde mit dem Satz schön auf den Punkt gebracht.

  13. @14 Stefan Niggemeier
    Ich verstehe die ernstgemeinte Frage nicht, wir sollten doch alle schon im letzten Jahr zu Steady mit dem Abo umziehen, da die Zusammenarbeit von Blendle mit Übermedien ausläuft, also Fred (#13) hat doch schon längst die Möglichkeit über Steady zu zahlen.
    Oder?

  14. @JUB 68 OT
    Fred möchte „klassisch“, also wohl mit Rechnungsstellung und anschließender Überweisung, zahlen, also ohne ein Konto bei Steady o.a. dazwischen.

  15. Ich glaube, ich würde das auch gerne so machen.
    Vielleicht ist das wieder die Stadt-Land Diskrepanz, aber ich möchte mein Geld eigentlich immer direkt demjenigen geben, der es bekommen soll.
    Oder so.

  16. Ich würde gerne anonym mit PaySafe zahlen können – ich will keinen Account bei PayPal et al. anlegen oder gar Bankdaten hinterlegen.

    PaySafe geht nicht bei Steady.

    Warum muss man immer Abos oder sowas abschließen? Ich will keine dauerhafte Bindungen eingehen die ich dann auch noch aktiv kündigen muss.

    Und nein – ich besitze auch keine Kreditkarte …

  17. @21: Stimmt, das wird ja dann viel zu viel verwaltungsarbeit, hatte ich noch gar nicht drüber nachgedacht.

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