Wieso ist Medienkritik nicht nur was für Nerds, sondern wichtig für alle?
Zum Übiläum ruft Holger Klein natürlich in der Redaktion an: Mit Redakteurin Annika Schneider und Gründer Boris Rosenkranz spricht er darüber, wie das damals war, zum Start. Was hat sich seither verändert? Und wie steht es heute um Übermedien und Medienjournalismus insgesamt?
Übermedien-Gründer Boris Rosenkranz und Redakteurin Annika SchneiderFoto: Übermedien
Am 13. Januar 2016 wurde Übermedien gegründet. Zehn Jahre später fragt Holger Klein in der Redaktion nach, wie alles begann und warum Boris Rosenkranz und Stefan Niggemeier sich damals entschieden haben, ein unabhängiges Medienmagazin aufzubauen, das ausschließlich über Abos finanziert wird, also ohne zusätzliche (zum Beispiel öffentliche) Gelder, und auch ohne Werbung.
Mit Redakteurin Annika Schneider und Gründer Boris Rosenkranz spricht er darüber, wie sich Übermedien weiterentwickelt hat, was sich noch verbessern könnte und wie (toll) es ist, eine Community im Rücken zu haben, die das Medienmagazin nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch mit wertvollen Hinweise versorgt, aus denen oft Beiträge werden. Außerdem geht es um atemlose Debatten, was man ihnen entgegensetzen kann, und darum, wie eigentlich andere Journalisten auf Übermedien-Kritik reagieren.
Die Gesprächspartner
Annika Schneider ist Redakteurin bei Übermedien. Als freie Medienjournalistin hat sie als Moderatorin und Autorin beim Deutschlandfunk und WDR gearbeitet, und als Kolumnistin beim MDR-„Altpapier“. Sie hat Journalistik und Politikwissenschaft in Eichstätt und Erlangen studiert und ihr Handwerk im Lokalen gelernt.
Boris Rosenkranz ist Gründer von Übermedien. Er war früher Redakteur bei der „taz“, hat beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg volontiert und für ARD-Redaktionen gearbeitet, vor allem für das Medienmagazin „Zapp“ und „Extra 3″.
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