Diskussionssendung „Die 100“

Diese ARD-Show ist anstrengend – und trotzdem finde ich sie wichtig

Nach den neuen Ausgaben der ARD-Debattenshow „Die 100“ hagelte es Kritik – mal wieder. Und natürlich kann man sich über einige Szenen aufregen, für den Einsatz einer „Hautfarben-Skala“ gar fremdschämen. Andererseits kann uns genau so eine Sendung beibringen, besser zu streiten.

Nach 17 Minuten fließen die ersten Tränen in der ARD-Debattensendung „Die 100“, die am Montag zum vierten Mal in diesem Jahr ausgestrahlt wurde. Nein, es weint keiner der hundert bunt zusammengewürfelten Diskussionsteilnehmer. Es sind auch nicht Moderator Ingo Zamperoni oder die beiden Journalisten, die in der Sendung Pro- und Contra-Argumente präsentieren – es ist Ex-Nationalfußballer Jimmy Hartwig. 

Ex-Fußballer Jimmy und Journalist Ralph Caspers
Bewegt viele Teilnehmer von „Die 100“: Ex-Fußballer Jimmy Hartwig spricht über seine Erfahrungen mit RassismusScreenshot: ARD

Hartwig ist eigentlich nur kurz ins Studio gekommen, um über Rassismus zu sprechen. Doch dann bricht die Stimme des 71-Jährigen. Mit Mühe erzählt er, wie ihn 15.000 Fans einst im Stadion mit Sprechchören besangen, ihn mit dem N-Wort verunglimpften, plus „Schwein“ dahinter. Und dass sich an diesem Problem im Fußball bis heute nichts geändert habe.

Voll aufgedrehtes Polit-Entertainment

Die Szene ist typisch für das Format „Die 100 – was Deutschland bewegt“, das vom WDR und NDR produziert wird. Die Sendungen, die im Oktober und Dezember liefen, behandelten große Politikthemen: die Wehrpflicht, die Performance von Bundeskanzler Friedrich Merz, Integration in Schulen und am Montag die Frage: „Ist Deutschland zu woke?“ Und gleichzeitig setzt die Redaktion auf Emotionen. Auf Entertainment. Auf maximale Show.

In der Wehrpflichtsendung surren Drohnen durchs abgedunkelte Studio, um moderne Kriegsführung zu demonstrieren. Als es um Integration in Schulen geht, hängt einer der Journalisten plötzlich in Seilen unterm Studiodach, um kurz danach mit einem drastischen Absinken Deutschlands Absturz aus dem „Bildungshimmel“ vorzuturnen. Und in der Woke-Sendung hissen die Teilnehmenden auf Anweisung von Journalist Ralph Caspers eine Regenbogenflagge. Selbst vor mitklatschfreundlichen Ohrwürmern schrecken die Macher nicht zurück, zum Beispiel dem ganz und gar nicht woken „Komm hol das Lasso raus“, diesem Lied mit dem „Indianer“. Wie alles in der Sendung: voll aufgedreht.

Solche Szenen schreien geradezu danach, sie dem Kontext zu entreißen und ins Lächerliche zu ziehen. Bei den Ausgaben im vergangenen Jahr erfanden Rechtspopulisten außerdem Verschwörungsmärchen rund um gecastete Teilnehmer (Übermedien berichtete). Die Verrisse in Springer-Medien zur aktuellen Staffel waren erwartbar, auch erwartbar überzogen. Der „Welt“-Kommentator etwa rät dem WDR, besser gar kein Fernsehen mehr zu machen. 

Kritik an Hautfarben-Skala

Aber auch von linker Seite kam Kritik: In der Folge über die Regierung Merz geht es darum, wie absurd der „Stadtbild“-Kommentar des Bundeskanzlers gewesen sei. Zwei Menschen bekommen dafür eine Skala mit verschiedenen Hautfarben an den Kopf gehalten, die seit Jahren als ironisches Meme im Internet kursiert. Kaum zu ertragen, wie der Schwarze Teilnehmer noch zurückweicht, sich dann aber doch der Skala und dem Mikro stellt. 

Szene aus "Die 100": Journalist Till Nassif hält eine Hautfarben-Skala aus der TV-Serie "Family Guy" hoch
Die Hautfarben-Skala, die Journalist Till Nassif hier zeigt, stammt ursprünglich aus der TV-Serie „Family Guy“Screenshot: ARD

Er habe mit der Szene kein Problem gehabt, versichert später die Redaktion im Gespräch mit Übermedien. Eine Sprachnachricht des Betroffenen an die Redaktion, die Übermedien vorliegt, bestätigt, dass er sich nicht diskriminiert gefühlt habe. Viele Kritiker der Szene erwähnen außerdem nicht, dass der Moderator gegen Ende der Sendung noch einmal zu dem Mann hingeht und ihn fragt, wie die Situation für ihn gewesen sei. Schwierig anzuschauen war die Provokation trotzdem.

Es geht um Debattenkultur

Wer die Sendungen nicht gesehen und nur Ausschnitte mitbekommen hat, kann schnell zu dem Schluss kommen, dass die ARD cringen Stuss gesendet hat, irgendwas zwischen seichter Scheindebatte und billiger Publikumsanbiederung. Und tatsächlich lässt sich über manche redaktionellen Entscheidungen streiten. Die Wokeness-Sendung war mit Abstand die schlechteste, sie warf rund um Gendern und Schnitzelverzehr viele Themen durcheinander. Zwischendurch schien es fast, als seien Gender-Kritiker automatisch für rassistische Beleidigungen und Vergewaltigungen in der Ehe.

Und trotzdem: „Die 100“ ist nicht so schlecht, wie die Kritiken nahelegen. Endlich eine Debattensendung, die nicht nur aus Monologen und Polit-Stanzen besteht! Die nicht nur Lehrerinnen und Journalisten abholt, sondern in der auch nichtakademische Berufsgruppen gleichberechtigt zu Wort kommen! Die die Diskussion nicht dem Zufall überlässt, sondern meist strukturiert Argumente abarbeitet! Und mehrere Folgen sogar im Abendprogramm im Ersten, mit gar nicht so schlechten Quoten! 

Es heißt gerne und oft, wir müssten wieder zuhören lernen, die Diskussionskultur sei kaputt, es gebe Spaltung allerorten. „Die 100“ bietet dafür keine Lösung, aber doch eine Idee: Hier lässt sich streiten lernen.

Das fängt damit an, dass Menschen aus verschiedenen Orten, Generationen, Berufen aufeinandertreffen und immer wieder neu Stellung beziehen müssen. Ihre Positionen zu einer Migrantenquote an Schulen zum Beispiel liegen zwar weit auseinander. Aber beim Argument, dass das Schulsystem dringend mehr Geld braucht, treffen sich doch fast alle auf einer Seite wieder – ein schöner Moment von Einigkeit.

Streiten kann Spaß machen

Ja, manche Ansichten sind Humbug. Wie die des 19-jährigen Studenten aus Euskirchen, der behauptet, der Krieg in der Ukraine sei nur eine Show, „um uns Angst zu machen“, inszeniert auch von Medien. Dass das eine Einzelmeinung ist, die mit der Realität nichts zu tun hat, machen die Reaktionen der anderen Teilnehmenden aber schnell deutlich: „Dem jungen Mann sollte man mal einen Urlaub in der Ukraine spendieren“, erwidert trocken ein Rentner aus Dortmund.

Das ist das Besondere an der Sendung: Bei allen Meinungsverschiedenheiten bleibt der Diskurs respektvoll. Es (be)schimpft sich eben nicht so leicht, wenn man Betroffenen und Andersmeinenden ins Gesicht schauen muss. Und oft finden vermeintliche Gegner dann doch Gemeinsamkeiten – ganz ohne Moderation oder Anleitung.

Die Teilnehmenden hören zu und kommentieren, schütteln den Kopf oder protestieren, Gesichter röten sich, Grüppchen finden sich, die Erwiderungen werden auch mal hitziger, die Beiträge emotionaler. Und trotzdem wird geschmunzelt, gelacht, applaudiert. Die Botschaft: Streiten kann Spaß machen!

Schlussabstimmung in der Sendung zur Frage "Ist Deutschland zu woke?"
49 der 100 Teilnehmenden fanden am Ende der Sendung am Montag: Deutschland ist nicht zu wokeScreenshot: ARD

Dabei hilft, dass Betroffene mitreden: ein Ex-Soldat und ein Abiturient beispielsweise, wenn es um die Wehrpflicht geht, oder Lehrerinnen und Zuwanderer beim Thema Migrationsquote an Schulen. Persönliche Geschichten sind schlecht wegzudiskutieren. Wie die der 22-Jährigen, die ein flammendes Plädoyer für sogenannte Brennpunktschulen hält: Sie sei als Kind von Flüchtlingen selbst auf einer solchen Schule mit hohem Migrationsanteil gewesen, erzählt sie, und studiere nun mit Einserabitur Jura. 

Quatsch-Skandal bei „Nius“ 

Trotz all dieser Aha-Momente konstruierten ARD-Hasser wieder einen Schein-Skandal. Das hetzerische Außenseiterprogramm „Nius“ präsentierte den vermeintlichen „Coup“ eines Unternehmers aus Mecklenburg-Vorpommern. Tobias Berodt behauptete, er habe sich in die Sendung „eingeschleust“ – was Unsinn ist.

Berodt, der nach eigenen Angaben als „Nicht-Linker” mehrfach an AfD-Treffen teilgenommen hat, stellte bei „Nius” seinen „Die 100“-Auftritt anders dar als vorher noch in einem Facebook-Post. Er berichtete, dass er im Bewerbungsbogen ehrlich seine Ansichten geäußert, im Vorgespräch dann aber in „CDU-Manier” geantwortet habe, nach dem Motto: Sonst wird man da ja nicht reingelassen. Dabei hatte Berodt der Redaktion zufolge in dem Gespräch sehr wohl erwähnt, dass er mit der AfD sympathisiere. Er wurde jedenfalls eingeladen und konnte sich ungeschnitten äußern. Konnte sich für Arbeitsmigration aussprechen, aber gegen die Zuwanderung von „Schmarotzern“. Keine Spur also von einer Undercover-Teilnahme, Manipulation oder gar Zensur – außer man wollte die Buhrufe und Pfiffe der anderen Teilnehmer als solche auffassen.

Im Vergleich zu dem Wirbel, den Rechte voriges Jahr um die Sendung machten, ist das nun eher handzahm. Damals hatte ein Kleindarsteller teilgenommen. Einige Verirrte strickten daraus die Lüge, manche Teilnehmer seien eigens engagiert worden, um bestimmte Meinungen in der Sendung zu schauspielern. Außerdem seien inkognito mehrere linke Politiker aufgetreten.

Parteiämter jetzt besser gekennzeichnet 

Reagiert hat die Redaktion darauf, indem sie nun abfragt, wer schon einmal im Fernsehen war. Eine 38-jährige „Haarspezialistin“ etwa wird zusätzlich als Kleindarstellerin ausgewiesen. Bei politischen Ämtern fragt die Redaktion außerdem die Partei ab. Das betrifft unter anderem eine ehemalige Linken-Kandidatin aus Hamburg und einen Studenten, der auch Mitglied im CDU-Kreisvorstand ist – beides wird in der Sendung offengelegt. Sowohl Kleindarsteller als auch politisch Engagierte machen demnach aber nur einen Bruchteil der Teilnehmenden aus.

Ansonsten habe man an dem Auswahlverfahren nichts geändert, sagt die zuständige NDR-Redakteurin Julia Saldenholz im Gespräch mit Übermedien. Dieses Jahr hätten sich mehrere Tausend Interessierte gemeldet. Eine der Ausgaben wurde zudem direkt live ausgestrahlt, eine Premiere bei „Die 100“. Die Teilnehmenden seien vorab von Journalistinnen und Journalisten aus dem Team angerufen worden, um zu prüfen, ob sie wirklich an einer ehrlichen Debatte interessiert seien. Außerdem habe die Redaktion erfragt, ob jemand eine besonders interessante Geschichte habe, die er oder sie erzählen würde. Niemand sei aufgrund seiner Meinung aussortiert worden, denn im Kern der Sendung stehe die Perspektivenvielfalt.

Sie glaube, dass sich rechtspopulistische Medien vor allem aus einem Grund über die Sendung ärgern, sagt Saldenholz: Sie nähmen für sich gerne in Anspruch, „Volkes Stimme“ zu sein, in solch öffentlichen Debatten seien ihre extremen Positionen dann aber offensichtlich in der Minderheit. 

Öffentlich-rechtlich im besten Sinne

Es ist leicht, „Die 100“ als Quatsch abzutun und sich darüber zu empören. Über den 65-Jährigen, der wie einst Friedrich Merz von „kleinen Paschas“ spricht, oder den Schüler, der lieber unter Putin leben würde, als einen Krieg in Deutschland zu riskieren – Extrempositionen, die nur einen winzigen Teil der Debatte ausmachten. 

Aber wer solche Argumente nicht haben und hören will, der will letztlich gar keinen Diskurs. Dass ein echter Austausch mit echten Argumenten und echtem Interesse möglich ist, darauf macht „Die 100“ trotz aller Show-Einlagen Hoffnung. Und wenn man sich sonst ärgert, dass die Rundfunkbeiträge für Soaps und Quiz-Shows draufgehen: „Die 100“ ist im besten Sinne genau so öffentlich-rechtlich, wie es die ARD viel zu selten ist. Leider auch im schlechtesten Sinne: Fremdschäm-Momente gibt es inklusive.

7 Kommentare

  1. Ok, ist ja insgesamt eine tolle Sache.
    Bei der Farbskala wäre es vielleicht trotzdem schöner gewesen, den Betroffenen zu „casten“ bzw. vllt. vorab zu fragen, ob er damit einverstanden wäre…

  2. @2: Ich war da früher viel in der Community aktiv, aber die ist leider schon vor 10 Jahren (mit AFD-Beginn) von Querfrontlern unterwandert worden. Seit Corona ist das alles dort auf Nius-Niveau. Der Kommentarbereich ist seit jeher unmoderiert und frei, daher haben sich die Rechten auf die Community gestüzt, wie damals auch auf den Kommentarbereich bei tagesschau.de, etc.
    Eigentlich ist das „Upvote / Downvote“ System wie bei reddit m. E. sehr gut für Kommentarstränge, wenn es halt nicht instrumentalisiert wird (Brigading, Doppelaccounts, Aufrufe zum „rot machen“, etc.)
    Seit Claudia Wangerin als Autorin weg ist, ist jede Hoffnung verloren.

    Und sorry, aber bei dem verlinkten Text ist doch innerhalb von 2 Sätzen klar, woher der Wind weht. Wie alle diese Medien es tun, wird ÖRR und Staat (meinen tun sie bestimmt „Regierung“) einfach axiomatisch gleichgesetzt und deshalb ist alles, was der ÖRR macht, grundsätzlich staatliche Propaganda – a priori. Da ist die Zielgruppe auch ganz schnell klar.

    Ich kann Telepolis schon lange nicht mehr ernst nehmen.

  3. Viele Männer zeigen derzeit im Fernsehen Tränen oder es bricht ihnen die Stimme Bei dem einen wirkt es aufgesetzt und unecht, beidem anderen hat man keine Zweifel . Im Fall von Jimmy Hartwig bin ich unschlüssig.

  4. Ich bin durch Zufall in die Sendung über Merz geraten und stimme Annika Schneider auf jeden Fall zu. Es ist eine unterhaltsame Sendung – besonders gut haben mir die Auftritte der beiden Darsteller der Pro und Contra Haltung gefallen, die z.T. sehr witzig waren.
    Es ist doch auch interessant festzustellen, dass die 100 im Studio anders abstimmen als die Zuschauer außerhalb. Die 100 sind eben nicht repräsentativ, sondern eine bunte Mischung. Und so platt wie manche Talkshow, in der alle durcheinanderreden und man die Meinungen schon vorher kennt, ist die Sendung auf keinem Fall.

  5. Für mich zeigt die Sendung, dass es viele Menschen gibt, die sehr schnell ihre Position aufgrund von Emotionen wechseln und ich glaube das ist etwas, dass unsere Gesellschaft viel zu wenig versteht: Wie uns Erzählungen, die Emotionen und Affekte auslösen, beeinflussen.

    Es geht in „Die 100“ ja oft eben nicht um die besseren Argumente der beiden Seiten, sondern um das bessere Storytelling, die bessere Show. So wurde ein Punkt aus der direkt davor gesendeten Doku aufgegriffen, in dem es um den „rassistischen Oma-Chor“ und die BuGa ging. In der Doku kam sowohl die Chorleiterin, als auch die Gegenseite in Form des BuGa-Kurators zu Wort. Beide hatten Raum ihre Positionen vorzutragen und seine Gründe waren sehr überzeugend, bei aller Sympathie für die tanzenden Rentnerinnen.

    In direkt daurauf folgendem „Die 100“, wurde aber nur die Chorleiterin eingespielt, wie sie ihr Unverstndnis äußert. Das hat sich für mich wie ein Rückschritt angefühlt, weil ich zuerst einen Film sehe, der um Kontexte und Sichtweisen bemüht ist, dann aber eine Show, in der gezielt einzelne Sichtweise herausgegriffen werden, um zu polarisieren.

    Es geht meiner Meinung nach bei der Show weniger um eine konkrete Meinung, als darum, wie und warum wir unsere Meinung ändern und wie fluide sie sein kann und was die Gründe dafür sind, dass wir unsere Meinungen ändern.

    Das ist ja auch ein ehrenwertes Anliegen, aber wird das bei all der Hektik und der Aufgeregtheit klar? Ich glaube es könnte den Erkenntniswert der Sendung steigern, wenn man sich zwischendurch mehr Zeit für die Kandidat*innen-Rückblicke nehmen würde, vielleicht wäre es auch eine Möglickeit Dialogsituationen zwischen zwei Kanditat:innen zu schaffen, die die Sendung nachbesprechen. Irgendsowas in der Art fehlt mir…etwas nüchternes, reflektierendes

  6. Zu #6:
    Lieber Felix,
    vielen Dank für diesen Beitrag, das finde ich einen interessanten Gedanken, der auch gut in meinen Text gepasst hätte. Ich vermute, dass es den Machern letztlich gar nicht so sehr darum geht, wer wann wo steht und sich von welchem Argument überzeugen lässt. Das Setting bietet lediglich einen spielerischen Rahmen, damit eine Diskussion entsteht, in die die Teilnehmenden ja auch eigene Argumente einbringen. Aber ich stimme zu, dass das Storytelling der Pro- und Contra-Journalisten relevanter ist als das eigentliche Argument, das sie vorbringen. Interessantes Beispiel auch mit dem Chor!
    Herzliche Grüße aus der Redaktion,
    Annika Schneider

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