Das ganze Gedöns (1)

Ist es Feminismus, wenn Medien fragen, ob etwas Feminismus ist? Nicht wirklich. 

Warum diskutieren Medien so gerne, welches Verhalten feministisch ist? Ein ehrliches Interesse an weiblicher Freiheit steckt nicht dahinter, glaubt unsere Kolumnistin. Es ist vielmehr ein Trick, um Frauen weiter Vorschriften machen zu dürfen.

Was dürfen Feministinnen, welches Verhalten ist wirklich feministisch, und womit verraten Frauen den Feminismus? Medien lieben es, solche Fragen zu stellen. Eine unrepräsentative und unvollständige Schlagzeilenauswahl aus deutschsprachigen Medien:

Dürfen Feministinnen Teilzeit arbeiten? („Der Spiegel“)

Ist Intimrasur Verrat am Feminismus? („Süddeutsche Zeitung“)

Dürfen Feministinnen die Lebensentwürfe anderer Frauen kritisieren? („Tagesspiegel“)

Dürfen Feministinnen botoxen? („Der Standard“)

Sind Schönheits-OPs unfeministisch? („Süddeutsche Zeitung“)

Brüste zeigen – ist das noch Feminismus?  („Der Spiegel“)

Ist es feministisch, sich eine Schlampe zu nennen? („Der Tages-Anzeiger“)

Kann eine Hausfrau etwa nicht feministisch sein?  (Blog „Stadtlandmama“)

Ist es feministisch, T-Shirts mit Motiven auf der Brust zu tragen? („Die Zeit“)

Ist das Wechselmodell feministisch? (Magazin „Solomütter“)

Sind Frauennetzwerke feministisch? („Wiener Zeitung“)

Katy Perry im Weltall – ist das noch Feminismus? („Neue Osnabrücker Zeitung“)

Katy Perry startete im April 2025 an Bord einer "Blue Origin"-Rakete in Begleitung von fünf weiteren Frauen in eine Höhe von mehr als 100 Kilometern.
Sängerin Katy Perry nach ihrem Trip in den Weltraum im April 2025Foto: IMAGO / Bestimage

Wenn ich solche Zeilen lese, sehne ich mich fast nach der Zeit zurück, als Feminismus synonym mit Alice Schwarzer und der „Emma“ war und kaum jemand etwas damit zu tun haben wollte. Denn einen Vorteil gab es zumindest: Es wurde nicht so viel Unsinn verbreitet.

Vor zwanzig Jahren waren feministische Themen eine Garantie dafür, in der Redaktionskonferenz baden zu gehen, und Blick in die Archive zeigt: Das ist nicht nur mein Bauchgefühl, das war wirklich so.

Was #Aufschrei veränderte

Erst Anfang der Zehnerjahre begannen Autorinnen, immer mehr über Feminismus zu schreiben, ich war eine davon. 2013 entstand der Hashtag #Aufschrei, unter dem auf Twitter auf das Phänomen des Alltagssexismus aufmerksam gemacht wurde. Fast zeitgleich veröffentlichte Annett Meiritz im „Spiegel“ einen Text über Sexismus in der Piratenpartei und Laura Himmelreich beschrieb im „Stern“ das übergriffige Verhalten von FDP-Politiker Rainer Brüderle. In der medialen Debatte wurde das dann wild vermischt, weswegen man vielerorts lesen konnte, Brüderle sei der Auslöser für die Aufschrei-Kampagne gewesen. War er nicht.

Twitter war damals noch ein Ort, an dem sich feministische Verbündete fanden, weswegen die Akteurinnen gerne abwertend zu „Netzfeministinnen“ deklariert wurden. Weil Texte über sie aber zumindest im Internet viel gelesen und geteilt wurden, durfte man sie immer öfter auch schreiben. Mir wurde damals von einer hochrangigen Führungskraft davon abgeraten, mir mit feministischen Texten den Ruf und die Karriere zu versauen.

Feministin fordert…

Mittlerweile wird mit dem F-Wort alles von der Tasse bis zur Handyhülle verramscht, und ganz besonders gerne werden damit mehr oder weniger sinnvolle Debatten geführt, siehe all die Fragen oben. Um eine solche hervorzurufen, reicht es manchmal, dass irgendeine Frau im Internet, die sich schon einmal als Feministin bezeichnet hatte, irgendwas fordert oder, noch besser, eine andere Feministin kritisiert. Mit einem echten Interesse an weiblicher Freiheit und am Zustand der Gleichberechtigung in Deutschland hat das leider wenig zu tun. 

Zwar sind einige der verlinkten Texte klug und differenziert und setzen sich mit relevanten Themen auseinander. Hoffe ich zumindest, denn ich habe auch selbst einige solcher Texte geschrieben. Zum Beispiel habe ich auf die Frage „Sind Schönheits-OPs antifeministisch?“ mit Nein argumentiert. In dieses Pro-Contra habe ich mich reingeritten, als ich in der Redaktionskonferenz dafür plädierte, den Feminismus für diese Frage in Frieden zu lassen. Die Runde war der Meinung, meine Argumentation sei ein prima Contra. 

Auch Saralisa Volms Text über weibliche Intimbehaarung ist empfehlenswert und hat auf der Webseite der SZ den nicht ganz so krawalligen Titel „Das Haardilemma“. Erst für Google und Instagram wurde „Ist Intimrasur Verrat am Feminismus?“ daraus und ich weiß, warum. Solche Schlagzeilen funktionieren eben und Texte wollen gelesen werden. Frauenleben sind aber – genau wie Männerleben übrigens – zu komplex, um einzelnen Entscheidungen mit einem simplen Ja oder Nein gerecht werden zu können.

Warum aber lohnt es sich für Redaktionen so sehr, wann immer möglich auf die F-Frage zuzuspitzen? Ist es das erklärte Ziel aller Frauen, gute Feministinnen zu werden, weswegen sich Anleitungen dafür so gut klicken?

Umfragen deuten nicht darauf hin, im Gegenteil. Obwohl eine Mehrheit zustimmt, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter eine erstrebenswerte Sache ist, definiert sich gerade einmal jede fünfte Frau selbst als Feministin.

Wer ist Schuld? Die Frauen!

Ich habe daher eine andere Erklärung für die Beliebtheit von Feminismus-Debatten. Anhand eines aktuellen „New York Times“-Podcasts mit dem Titel „Did liberal feminism ruin the workplace?“ (Hat der liberale Feminismus die Arbeitswelt zerstört?) lässt sie sich gut zeigen. Die entsprechende Folge wurde nämlich zuerst mit der Überschrift „Did women ruin the workplace?“(Haben Frauen die Arbeitswelt zerstört?) freigeschaltet – ein kurzer und vermutlich unbewusster Anfall von Ehrlichkeit.

Denn was eine patriarchal geprägte Gesellschaft anscheinend immer noch will, ist: Frauen die Schuld geben, Frauen Vorschriften machen, Frauen beim Streiten zuschauen. Weil diese aber zumindest auf dem Papier frei und selbstbestimmt sind, verkleiden sich die Vorschriften als Diskussion über den richtigen Weg zur Gleichberechtigung. Es ist ein guter Trick. Weil die Frage „Haben Weiber im All überhaupt was zu suchen?“ nicht politisch korrekt ist, fragt man: „Ist es feministisch, zum Mond zu fliegen?“

So geframte Debatten bringen nicht nur Frauen dazu, darüber nachzudenken, was sie alles falsch machen. Sie suggerieren außerdem, dass es „der Feminismus“ ist, der all die Vorschriften macht, meist ohne zu definieren, wer oder was damit gemeint ist. Doch das führt die ganze Fragerei ad absurdum.

Schließlich gibt es Feministinnen, die das Kopftuch ablehnen, und welche, die den Hijab tragen. Manche setzen sich für weitere Legalisierung von Sexarbeit ein, andere wollen Prostitution verbieten. Feministinnen wollen Gehälter für Hausfrauen, mehr Frauen in Vorständen, das Ehegattensplitting abschaffen oder sogar gleich die Ehe, sie lehnen Schönheitsoperationen ab oder finden Botox empowernd, sie fordern mehr Geld, mehr Zeit, mehr Macht und außerdem ihre Ruhe. Sie wollen alles und das Gegenteil davon wahrscheinlich auch.

Worum es wirklich geht

Vor zwanzig Jahren habe ich davon geträumt, dass mal so intensiv über Feminismus berichtet wird wie heute. Mittlerweile wünsche ich mir, dass Redaktionen genauer überlegen, welchen Konflikt sie gerade wirklich verhandeln und den Feminismus in Ruhe lassen. Hier daher ein paar Alternativ-Vorschläge zu den oben zitierten Schlagzeilen:

Der „Spiegel“ könnte fragen: Wie können Frauen Teilzeit arbeiten, ohne im Alter zu verarmen?

Die SZ könnte fragen: Warum ist die Intimrasur zur gefühlten Pflicht geworden?

Der „Tagesspiegel“ könnte fragen: Wann gehen uns die Lebensentwürfe anderer Menschen etwas an?

„Der Standard“ könnte fragen: Was macht es mit dem eigenen Blick in den Spiegel, wenn immer mehr Freundinnen botoxen?

Der „Tages-Anzeiger“ könnte erklären, warum es ein Unterschied ist, ob eine Frau sich selbstironisch Schlampe nennt oder ob sie jemand als solche beschimpft.

Die „Wiener Zeitung“ könnte fragen: Warum netzwerken Männer nur mit ihresgleichen und sind Frauennetzwerke eine Lösung?

Und die „Neue Osnabrücker Zeitung“ könnte das Bild von Katy Perry im Weltall einfach in die „Leute“-Spalte drucken. Manches ist einfach gar keine Debatte wert.

19 Kommentare

  1. Ich denke es ist auch immer etwas die Frage, ob eine „Aktion“, von der ausführenden Partei als feministisch deklariert wird, oder nicht. Oder ob das dann nur medial so gemacht wird. So zB gerade bei dem Weltallflug von Katy Perry. Ich denke da haben alle (gerade in Zeiten von Gleichberechtigung) ein gutes Recht, unabhängig vom Geschlecht dafür Kritik zu erhalten. Die Aktion wurde aber schon etwas vermarket, weil nur Frauen mitgeflogen sind.

  2. Sechs Jahrzehnte nach der ersten Frau im All kann die erste (?) prominente Weltraumtouristin ja nicht unbedingt als Speerspitze der Gleichberechtigung gelten. Die Frage wäre wie mein Vorredner schon sagte, ob Kate Perry selbst das als irgendwie feministisch framt. (Dass Kate Perry sich von einer Zeitung ihren Mondflug verbieten lassen würde, sei mal dahingestellt.)
    Bei anderen Dingen wie dem Wechselmodell stellt sich eher die Frage, warum es als antifeministisch gilt.
    Und der Rest ist Clickbating.

  3. Katy Perry und eine Gruppe anderer nicht-männlich gelesener Personen (oder wie man so sagt) gönnt sich einen Parabelflug ins All – im „Raumschiff“ von Jeff Bezos, dessen Liebste mit am Start war. Weltraumtourismus pur, kein Zweck als Fun für Superreiche (okay, man hat noch ein paar Wissenschaftlerinnen mitgenommen, um das Ganze fadenscheinig zu kaschieren). Luxus für eine Elite, die vielleicht 0,00001 Prozent der Weltbevölkerung umfasst. Egal welchen Geschlechts.

    Und hinterher stellt man sich hin und behauptet, es gehe um „Sichtbarkeit“ und „Empowerment“ und solche Sachen. Es gehe keineswegs um ein Erlebnis der Sonderklasse (in Sachen Dekadenz und Ressourcenverschwendung), sondern darum, allen Frauen dieser Welt zu zeigen, dass auch sie es schaffen können. Heißa, kalifornische Ideologie!

    Warum macht Übermedien den Quatsch mit, indem es in Wort und Bild Kritik an der Nummer als anti-feministisch rahmt? Ihr hättet dieses Beispiel ja auch ausklammern können, statt es extra zu betonen. Denn in diesem Fall lautet die Antwort: Nein, das ist auf keinen Fall Feminismus, das ist absurd!

    (Ohne den Katy-Perry-Frauenbefreiungsflug könnte ich den Text sicher mit weniger Schaum im Hirn lesen. Versuche es morgen nochmal.)

    Funfact: Auch William Shatner war schon mit an Bord der „New Shepard“ – sicher ein entschlossenes Statement gegen Altersdiskriminierung und für schlechten Gesang.

  4. @Kritischer Kritiker: siehe letzter Satz des Beitrags. Katy Perry wird im Text doch überhaupt nicht verteidigt.

  5. @Mr Re (#6):

    Nee, aber er sagt, dass die Frage, ob ein als feministisch verkaufter Superreichen-PR-Stunt wirklich feministisch sei, anti-feministisch ist. Durch das Beispiel mit dem Mondflug unterstellt er zudem, dass die Fragesteller eigentlich meinten, „Weiber“ hätten im All nichts verloren. Nun ja.

  6. Es ist ja beides möglich – die Kritik ist antifeministisch, aber das macht die Aktion noch nicht feministisch.

  7. @Mr. Re:
    Ja, das ist _möglich_, aber trifft das hier zu?

    Es schadet mittelfristig dem Feminismus, wenn selbst ein besonders teurer Urlaub als feministisch geframt wird. Dies zu kritisieren ist also eher pro- als anti-feministisch. Ebenso ist Kritik an einer Frau nicht automatisch antifeministisch, auch wenn es sicher eine Menge antifeministischer Kritik Frauen trifft.
    Klar könnte man den Text etwas eingehender analysieren, ob hier wirklich gegen „Weiber im Weltall“ oder gegen „Umweltschädlichen Luxus“ argumentiert wird, er ist aber hinter einer Paywall.

  8. @Mr Re (#8):

    Wir halten fest: Die erste Frau im Weltraum war Walentina Tereschkowa, und das ist 62 Jahre her. Sie war fast drei Tage lang im Orbit. Kurz nach Gagarin. Dutzende Frauen waren nach ihr in echten Raumschiffen unterwegs.

    Und nun kommt Katy Perry und lässt sich von Freund Bezos einen Paar-Minuten-Hüpfer ins All finanzieren. Ohne jeden wissenschaftlichen Nutzen. Sie beschäftigt eine Legion an Kostüm-Schneidern, Fotografen, PR-Agenten, etc. um das richtig gut aussehen zu lassen. Und dann stellt sie sich vor die Presse und behauptet, eine feministische Pioniertat geleistet zu haben – glatter Bullshit.

    Aber Sie bleiben dabei, dass es „anti-feministisch“ sei, den feministischen Gehalt der Aktion in Frage zu stellen?

  9. Das habe ich nie. Wenn die Kritik dahingehend ist, dass es als unnötiger Quatsch abgetan wird, wenn Frauen als Touris ins All fliegen, während das bei den Star Trek-Typen und Milliardären hingenommen oder noch als ganz goldig empfunden wurden (Star Trek, und nun wirklich im All, ist das nicht toll für ihn?), dann kann man durchaus sagen, dass der Unterschied also im Geschlecht gesehen wird, ergo antifeministisch. Aber klar, wenn Sie einen Kommentar finden, der über die Pionierinnen der Raumfahrt berichtet und das kontextualisiert mit der o.g. Aktion, wie man sich ja an Dutzende Artikel erinnert….. das wäre dann etwas anderes.

  10. Wenn Shattner-im-Weltraum seinen Flug ins All als soziale Pionierleistung anpreisen würde, bekäme er möglicherweise ähnliche Kritik. Aber da er das nicht tut, wen schert’s?
    Musks Raketenpläne jedenfalls wurden schon sehr häufig als Penisverlängerung interpretiert, es ist also nicht so, dass Männer, die ins All wollen, generell gelobt würden.

    Angenommen, eine Frau isst ein Steak, und jemand sagt völlig ohne Kontext, dass das aber gar nicht feministisch sei – ok, (vermutlich ein) er will sie wohl davon abhalten, Steak zu essen.

    Angenommen, eine Frau isst ein Steak, stellt das bei Insta ein und brüstet sich (unironisch), eine Großtat des Feminismus vollbracht zu haben, weil Steaks ja voll das Männeressen seien, und DIESES Steak wurde von einer Frau gebraten, und es saßen nur Frauen am Tisch, und auch die Kellnerin war weiblich, und die Person, die die Kuh schlachtete, und die, die den Tisch und die Stühle gezimmert hat, und alle Beteiligten sind Frauen einfach, dann ist _jeder_ Widerspruch gegen die Aussage „Steakessen einer Frau = Feminismus“ antifeministisch. Weil auch hier nicht die Aussage auf Insta bestritten würde, sondern das Steakessen. Jedenfalls dem obigen Artikel zufolge.

  11. Das ist eine ganz große Leistung von Frau Perry. So wie ich das überhaupt ganz toll finde, wie Frauen die Männerdomänen erobern. Bewundernswert, wie die in derselben Straßenbahn sitzen wie ich. In derselben Kantine essen. Dasselbe Internet nutzen.

    Das war ja nicht immer so.
    Wissen Sie, wie viele Frauen vor 200 Jahren Genderprofessorinnen waren?
    Genau, keine einzige. Damals wurde das Denken vom patriarchalen Vorurteil dominiert, Frauen können gar nicht genderprofessorieren.
    Denkste! Heute ist der Anteil der Frauen in dieser Schlüsselwissenschaft 100%.

    Für GleichstellungsbeauftragtInnen (m/w/d) gilt übrigens das gleiche.

  12. @Mr Re (#11):

    …dann kann man durchaus sagen, dass der Unterschied also im Geschlecht gesehen wird, ergo antifeministisch.

    Herrje, nein. Der Unterschied liegt darin, dass Perry und ihre Truppe den Ausflug als feministische Großtat verkauften. Wäre es anders gewesen (einfach nur blöder Weltraumtourismus), hätte man das Ganze wirklich in der „Leute-Spalte“ abhandeln können, wie Frau Vorsamer zurecht schreibt.

    Perry hat ihren Flug moralisch überhöht – und daher stammt die Fallhöhe, die sie angreifbar macht. Nicht aus dem Flug selbst.

  13. Zwölf Beispiele sind oben verlinkt und es wird sich auf das eine gestürzt, von dem die Autorin selbst schreibt, es taugt eigentlich nur für die Klatschspalte. Ich habe mitgemacht, ich weiß, war blöd.

  14. Ok, anders gefragt: hält jemand diesen Kommentar:

    https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/katy-perry-bezos-rakete-all-100.html

    nicht nur für Kritik an Perry, sondern auch für „antifeministisch“, da impliziert die Forderung dahinter stecken würde, „Weiber“ gehörten nicht ins Weltall, oder ähnlich Sexistisches?
    Wenn ja, warum?
    Wenn nicht, warum diesen nicht, das Beispiel im Artikel oben aber doch?
    Wenn das Geschlecht der kommentierenden Person bei der letzten Frage eine Rolle spielt, ist das übrigens Sexismus.

  15. Den kann ich auch 10x copypasten. Ich bin aber durchaus der Auffassung, dass die Frage, was Feminismus ist und was nicht, tatsächlich _doch_ eine Debatte wert ist. Wenn möglich ohne Totschlagargumente.

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