Das doppelte Interview

Friedrich Merz geht es nicht um Friedrich Merz

Dem Kandidaten um den CDU-Parteivorsitz Friedrich Merz geht es nicht um sich, sondern um … ääh … tja …

Schnitt: Boris Rosenkranz
Quelle: „heute journal“, ZDF; „Tagesthemen“, ARD (26.10.2020)

11 Kommentare

  1. @ MFD
    Da ist zusätzlich ein schöner Merzsatz drin:
    „dass die Parteitagsverschiebung mit Corona wenig zu tun hat“
    Das weiß doch wirklich jeder, dass kaum etwas viel mit Corona zu tun hat, noch nicht einmal Corona selbst.
    Viel mehr natürlich mit Politik, was Merz genau weiß, weil er Corona als einer der ersten schon im März überstanden hat, noch vor dem Cemle. Und jetzt soll ausgerechnet er im Dezember mit Corona ausgebremst werden: eine bodenlose Frechheit.

  2. Ja, genau.
    Es geht Merkel und Co. gar nicht darum, die Gastronomie und Event-Industrie zu vernichten, die wollen einfach nur Merz verhindern.
    Cooler Prank, eigentlich.

  3. Ich weiß einfach nicht, was ich mir mehr wünsche: Dass er gewählt wird und kanzlerkandidiert und damit Garant für eine grünrote Mehrheit wird, oder dass der Parteitag ihn einfach schon wieder nicht wählt. Beides zu köstlich …

  4. @ Mycroft #3
    „Es geht Merkel und Co. gar nicht darum“
    Um auch ihre Rolle nicht zu überschätzen, denken Sie doch einfach an ihr Großes Zittern in 2019. Wer sich im Besitz der Macht weiß, zittert nicht.

  5. …und hier der knallharte, zukünftige CDU-Chef und Kanzlerkandidat: „bähhh, alle sind gegen mich :(“
    Ich schmeiß mich weg vor Lachen.

  6. an Andreas Müller („Großes Zittern“):

    Sie setzen hier neue Maßstäbe, was Ekelhaftigkeit betrifft. Ein Grund mehr, diese Kommentarspalten zu meiden.

  7. @FPS

    Er hat doch damals schon überzeugend dargelegt, dass das Zittern irgendwas mit ner Angststörung oder nem Kinderpornoring zu tun hatte (komme da manchmal selber durcheinander…).
    Dass die jetzt auch noch Merz mit Corona wegmobbt passt da doch gut ins Bild.

    @MYCROFT

    Ach das ist der Grund. Das macht natürlich Sinn…

    Zum Thema:

    Jetzt würde es mich wirklich noch mehr wundern, wenn diese Flitzpiepe CDU Vorsitzender wird. Denn damit hat er sich ja jetzt komplett ins Aus geschossen.

  8. @8: Du, der Barschel hat auch Tavor genommen. MERz + barschEL = MERKEL.
    Lasst euch nicht verbARSCHElN!

    Ernsthaft:
    Tritt der Merz wohl in die neoliberale Hälfte der AfD ein, wenn er final in der CDU gescheitert ist? Er wäre doch genau der richtige, um die Lucke-Front wiederzubeleben. Selbst die Rechtsradikalen hätten vermutlich wenig an ihm auszusetzen, denn sind ja Opfer von Clankriminalität und wurden dadurch quasi zur Rechtsradikalität gezwungen.
    So könnte die Partei einer Spaltung entgegenwirken und sich unter einem gemeinsamen Füh …
    Sorry, da gehen gerade die Gäule mit mir durch.

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