„Zapp“ und die große Frage: Braucht man einen Sendeplatz, um Programm zu machen?

„Klare Vergangenheit, unklare Zukunft“ – so hatte das NDR-Medienmagazin „Zapp“ seinen Beitrag zum 70. Geburtstag der ARD überschrieben. Zugegeben, das ist eine Binse. Aber manchmal gibt es Situationen, da ist die Zukunft eben noch ein bisschen unklarer als ohnehin schon. Für „Zapp“ selbst ist gerade so ein Moment. Der NDR will Geld sparen, viel Geld. Und auch die wöchentlich im NDR-Fernsehen ausgestrahlte Sendung ist davon betroffen.

Das Logo des NDR-Magazins Zapp

In einem Dokument, das im NDR intern veröffentlicht wurde (Überschrift: „Programm-Auswirkungen des Spar- und Priorisierungsprozesses“), wird es unter dem Punkt „Folgende Sendungen werden künftig in reduziertem Umfang produziert“ aufgeführt.

„Ein Drittel des Etats müssen wir wohl einbüßen“, sagt „Zapp“-Redaktionsleiterin Annette Leiterer.

Klar, es hätte „Zapp“ noch schlimmer treffen können. So wie „Lieb & Teuer“ oder die „Inselreportagen“ oder „Nordsee oder Ostsee? (Quiz)“ oder das „Bücherjournal“ oder „Pilgern im Norden“ oder alle „Sonderausgaben von Treckerfahrer dürfen das“. Die wurden eingruppiert in: „Folgende Sendungen fallen in Zukunft weg“.

Mehr machen – mit weniger Geld

„Zapp“ fällt nicht weg. Vielleicht fällt es aber um bei dem Spagat, den es künftig vollführen muss: Das Medienmagazin soll konsequenter den Weg ins Digitale beschreiten, andere Ausspielwege gehen, hieß es, als NDR-Intendant Joachim Knuth den Mitarbeiter*innen in den Corona-Homeoffice-Zeiten sein 300 Millionen Euro schweres Sparpaket darlegte. Bedeutet: Die Redaktion und die freien Autor*innen müssen weiter den alten Vertriebsweg Fernsehen mit regelmäßigen Sendungen bedienen, und parallel dazu auf der Website und in Sozialen Medien Inhalte in neue Formate gießen, schneller verbreiten und interaktiver werden. Das alles – wie gesagt – mit deutlich weniger Mitteln.

Und damit: Willkommen im Dilemma der klassischen Verlagshäuser!

Dort wird schon seit Jahren nach der optimalen Aufteilung der vorhandenen oder verbliebenen Ressourcen gesucht: Wie viel Kraft kann man ins Digitale – in die Website und die Aufbereitung von Inhalten für Social Media – stecken, ohne das klassische Printgeschäft zu sehr zu vernachlässigen?

Die Modelle der Verlage

Springers „Welt“ beispielsweise hat in den vergangenen Jahren viel an den Produktionsabläufen geschraubt: Erst gab es einen sogenannten Pool, in den die damals noch zu Springer gehörenden „Berliner Morgenpost“ und „Hamburger Abendblatt“ sowie „Die Welt“ ihre Texte hineinwarfen – und aus dem sich dann alle Publikationen (und davon gab es damals viele: „Welt kompakt“, „Welt aktuell“, die Regionalzeitungen, die Online-Auftritte, …) bedienten.

Bald – und früher als in anderen Redaktionen – wurde dann auf eine Online-first-Strategie umgestellt: Alle Ressorts produzierten für „Welt Online“, die Produktion der täglichen gedruckten Zeitungen wurde in ein eigenes Team verlagert, in dem alle Springer-Volontär*innen wie auch feste Abgesandte aus jedem Ressort saßen.

Bald darauf war Jan-Eric Peters nicht mehr Chefredakteur und die Team-Lösung wurde Schritt für Schritt wieder abgeschafft. Nun produziert jedes Ressort seine Texte für Online wie auch die jeweiligen Zeitungsseiten wieder selbst.

Bei der „taz“ ist geplant, 2022 die gedruckte Zeitung unter der Woche abzuschaffen. Ersetzen soll sie eine neue App, die in naher Zukunft erscheinen soll. Also deutlich vor 2022. Auch so ein Dilemma. Denn was passiert in dieser Übergangsphase? Wie viel Arbeit sollen und wieviel Arbeit können die Redakteur*innen in die Aufbereitung der Inhalte für die neue App stecken, während parallel auch noch eine Zeitung produziert werden muss?

Um unter anderem diese Frage zu beantworten wurde in der „taz“ gar eine Stelle „für die Weiterentwicklung der Arbeitsstrukturen“ geschaffen.

Wie viele Ausgaben müssen wegfallen?

Eine neue Stelle wird es für den „Zapp“-Umbruch nicht geben; immerhin wird aber im Zuge der Sparmaßnahmen auch keine abgebaut. Man sei aber personell eh „nicht übergroß ausgestattet“, sagt Annette Leiterer. Neben ihr arbeiten noch drei Redakteur*innen bei „Zapp“. Dazu kommen Onliner*innen und freie Autor*innen.

36 Sendungen produziert „Zapp“ laut Leiterer noch pro Jahr. Selbst wenn ein Drittel der Ausgaben wegfiele, würde dadurch ja nur das gespart, was an Geld in Zukunft eh nicht mehr da ist. Raum für Neues bliebe kaum. Also: Vielleicht die Hälfte der Sendungen streichen? Oder – ganz verwegen – die festen Sendeplätze ganz aufgeben und sich komplett darauf konzentrieren, die eigene Medienkritik als Videos, Podcasts und Text ins Netz zu bringen?

Es ist der Weg, den einige „Zapp“-Autor*innen gerne gehen würden. Weil sie sich davon erstens mehr Wahrnehmung ihrer Inhalte innerhalb der Branche erhoffen. Und zweitens lieber jetzt einen radikalen Schnitt hätten, als einen Kompromiss aus linearen Sendungen und non-linearen Beiträgen fürs Netz – und dann ein langsames Auslaufen des Magazins. So lange weiter Fernsehen gemacht würde, würde halt weiter Fernsehen gemacht, heißt es.

Oder besser gar keine festen Sendung mehr?

„Mutig sein“, rät auch Daniel Bröckerhoff. Er war auch mal „Zapp“-Autor, hat dann 2015 beim ZDF die Spätnachrichten „heute+“ mitaufgebaut. Eine „Brückentechnologie“, wie Bröckerhoff das Format nennt. Es war der Versuch, lineares Fernsehen und nonlineares Internet miteinander zu versöhnen: mit Beiträgen, die vorab im Netz liefen, und Streams, die auch im klassischen TV liefen, online aber mehr boten.

Eine Brückentechnologie, die mittlerweile im Fernsehen abgesetzt wurde. Die letzte lineare „heute+“-Sendung lief am 22. Juni. Die Redaktion soll weitermachen – ausschließlich im Netz, um dort Video-Formate zu entwickeln, „die auch die TV-Sendungen bereichern können“, wie ein ZDF-Sprecher gegenüber „DWDL“ sagte.

Könnte das auch ein Weg für „Zapp“ sein? Inhalte in erster Linie fürs Internet aufbereiten – und wenn dann ein Medienthema höhere Wellen schlägt, schwappt es einfach ins lineare TV-Programm als „Zapp“-Sondersendung oder als Beitrag in einer anderen Sendung? Anlässe gab es in den vergangenen Jahren und Monaten ja genug: von Relotius über Reichelt bis zur „taz“.

Wenige Medienmagazine bei den Öffentlich-Rechtlichen

Den festen linearen Sendeplatz ganz zu verlieren, „dagegen würde ich mich wehren“, sagt „Zapp“-Chefin Leiterer. „Unser Auftrag liegt im Netz aber auch im Rundfunk“, betont sie. Leiterer will mit „Zapp“ die „Medienkompetenz stärken“ und darum auch die Menschen erreichen, die nicht suchen. „Wir gehören absolut zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“

Damit hat Leiterer recht. Und „Zapp“ ist im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erstaunlich allein. Ein anderes Medienmagazin gibt es im Fernsehen nicht. Im Radio laufen immerhin noch eine Handvoll Medienmagazine (beim RBB, beim Deutschlandfunk, bei DLF Nova, im WDR und im BR), im Netz gibt es etwa „Medien 360G“ vom MDR. Und da hört es auch schon langsam auf. Ein überschaubares Angebot.

Umso wichtiger, dass „Zapp“ erhalten bliebe. Aus Leiterers Sicht mit festem Sendeplatz und mehr Angeboten im Netz. „Neue Dinge in der bildlichen Darstellung und Umsetzung zu entwickeln, die erst nonlinear ausgespielt werden, dem steht ja eine lineare Ausstrahlung nicht entgegen“, sagt Leiterer: „Ich muss das eine ja nicht komplett sein lassen, weil wir das andere machen.“

„Du kannst nicht alles machen“

Nur: Kann man das andere gut machen, wenn man das eine nicht sein lässt? „Es ist schwierig“, sagt Bröckerhoff. Die Zuschauerbedürfnisse seien im Netz andere als beim linearen Fernsehen. Der klassische Nachrichten- oder Magazinbericht „wird in sozialen Netzwerken nicht gesehen“, sagt er.

Bröckerhoff nennt die „heute-Show“ als positives Beispiel: Erfolgreich im Netz mit eigenen Formaten und ebenso erfolgreich mit einer wöchentlichen linearen Fernsehsendung. Nur haben die eben ein Team für das eine und ein Team für das andere. „Ressourcengewinne hast du da natürlich nicht.“

Wie er dann vorgehen würde? Zielgruppe definieren, dann die digitalen Ausspielwege bestimmen: Facebook? Twitter? Instagram? Tiktok? Youtube? Nur in der eigenen Mediathek? „Du musst dich entscheiden, was dein Team erreichen soll“, sagt Bröckerhoff:

„Du kannst nicht alles machen. Du kannst es versuchen, aber dann wirst du auf lange Strecke irre. Dann brennst du aus.“

Den Zwang zur Beschränkung sieht auch Leiterer. Zumindest was die Plattformen angeht. Aber: „Die Abgrenzung der Zielgruppe fällt uns schwer“, sagt sie: „Ich will nicht nur auf ein Publikum setzen und das bisherige Publikum vergrätzen. Da sitzen wir mit den Verlagen in einem Boot.“

Keine Abhängigkeit von den Plattformen

Außerdem schütze das Festhalten am linearen Fernsehen auch die eigene Unabhängigkeit. „Wir verstehen uns als Watchdog für Medien“, sagt Leiterer, „wenn ich zum Beispiel voll auf Youtube setzen würde und die änderten ihre Regularien, habe ich ein Problem.“ Außerdem müsste „Zapp“ auch unabhängig von den Online-Plattformen genau diese Plattformen kritisieren können.

Wie könnte ein Ausweg aus dem Dilemma aussehen? Vor wenigen Wochen stellten „Zapp“-Mitarbeiter*innen ihre Pläne vor, wie das Format zukünftig auf den verschiedenen Kanälen aussehen könnte. Leiterer schwebt ein Modell vor, bei dem Autor*innen die Inhalte quasi in einen Korb legen und die Expert*innen für die verschiedenen Ausspielwege diese Inhalte dann für Youtube, Facebook und Co. aufbereiten. Aber: „Alle Ausspielwege müssen die Qualitätskontrolle durchlaufen“, sagt Leiterer, „nicht dass unter der Aufbereitung die Wahrhaftigkeit der Recherche leidet.“

Moderatorin Kathrin Drehkopf im Studio des NDR-Magazins "Zapp"
Moderatorin Kathrin Drehkopf im Studio: Wie viel Aufwand steckt „Zapp“ künftig noch in die TV-Sendung? Foto: NDR/Hendrik Lüders

Und für die Ausstrahlung im NDR-Fernsehen? „Vielleicht müssen wir die Magazinform überdenken“, sagt sie. Also: Braucht es noch eine Moderation, ein Studio, den ganzen Aufwand um die Beiträge herum? Auch die Corona-Kontaktbeschränkungen hätten Redaktion und Autor*innen lernen lassen, wie man abseits des alten Fernsehstandards produzieren kann: Die Autor*innen waren alleine mit Kameras unterwegs, geschnitten wurde teilweise zuhause, Interviews per Skype geführt. Wie bei anderen Sendungen auch.

Es muss wohl ein radikaler Prioritätenwechsel her: Während bisher mit viel Kraft eine Fernsehsendung produziert und versucht wurde, mit möglichst geringem Einsatz die digitalen Kanäle zu bespielen, müsste künftig mit voller Kraft für die Website und die Plattformen produziert werden – und parallel so ressourcenschonend wie möglich eine TV-Sendung hergestellt werden. Vielleicht eine Art Best-of der Beiträge, die in den vergangenen Tagen und Wochen bereits im Netz liefen.

Für Leiterer ist jedenfalls klar:

„Das Primat des Linearen ist nicht mehr gegeben – und das muss nicht das Schlechteste bedeuten für die lineare Sendung.“


Offenlegung: Der Autor hat bei der „Welt“ volontiert und knapp acht Jahre bei der „taz“ gearbeitet.

4 Kommentare

  1. Was mir vollkommen unklar ist, der ÖR hat nichts zu senden, weil die ganzen Sportveranstaltungen wegfallen, und jetzt sollen etablierte Programme nicht mehr über den Äther gehen, sondern andere Ausspielwege gehen. Verrückt?

    Ein weitere Frage, müssen die ÖR die Rechte für ausgefallene Sportveranstaltungen etwa bezahlen? Allein das sind doch im Verhältnis zum Zapp-Budget beispielsweise riesige Summen.

  2. Ich glaube meine Beziehung zu Zapp kann ich als kompliziert beschreiben. Als junger Journalist habe ich es geliebt, ich habe durch die Sendung ein Verständnis für die Branche und das Handwerk bekommen. Mit meinem Vater, ebenfalls Journalist, konnte ich mich regelmäßig über die jeweils letzte Folge austauschen, die er klassisch im linearen Fernsehen sah, während ich sie online nachholte. Beiträge von Daniel Bouhs oder Boris Rosenkranz hatten immer eine ganz eigene Handschrift, die ich mit der Sendung verband. Die Serie von Sketchen mit Philipp Walulis über die Medienbranche waren großartig und lohnen sich heute noch anzusehen. Und eine Kritik von mir an einem Beitrag von Daniel Bröckerhoff – wo ich ironischerweise kritisierte, zu viel Youtube-Stil und Jumpcuts ins lineare Fernsehen zu bringen – veranlasste ihn, einen Blogbeitrag zu dem Thema zu machen.

    Ich schaue eigentlich fast jede Folge von Zapp, ausschließlich auf Youtube. Im letzten Jahr wurden meiner Ansicht nach die Folgen immer schlechter und seichter. Vielleicht hatte ich aber auch nur den direkten Vergleich, weil ich viele Themen vorher schon bei Übermedien besprochen sah, und dort meist umfassender als im Fernsehbeitrag.

    Tiefgang vermisste ich mehr und mehr. Seit dem Neudesign Ende letzten Jahres hat sich die Qualität stark verbessert fand ich, gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass zu großen Teilen Fremdbeiträge von anderen Redaktionen dafür verantwortlich sind, wie dem Weltspiegel. Zuletzt gab es eine Ausgabe, in der ich das Gefühl hatte, fast alle Beiträge stammten aus einem anderen, größeren Beitrag aus dem ÖRR, der nur anders verschnitten war. Zwischendrin wurde ins Studio geschaltet, was ich irgendwie überflüssig fand.

    Gegen das Kuratieren und Selektieren von Fremdbeiträgen spricht meiner Meinung nach nichts, so sehe ich eben die Inhalte über Medien, die mich interessieren, ohne zum Beispiel jede Folge Weltspiegel zu schauen. Aber es bleibt am Ende des Tages eine Nische. Ob die Strategie, mit Social Media auf Masse oder Algorithmus zu gehen, Sinn macht, weiß ich nicht. Ich glaube die Zielgruppe ist begrenzt. In der Vergangenheit hat wohl die Auskopplung von Einzelbeiträgen dafür gesorgt, dass sie sich von alleine stärker verbreiten, als die ganze Sendung – wie die Berichte über Verschwörungsideologen, die das Video auf Youtube dann auch massiv nach unten gevoted haben.

    Von Zapp erhoffe ich mir in Zukunft einen Blick auf die Medienbranche, den Alternativen wie Übermedien nicht leisten können, und der die Möglichkeiten des ÖRR nutzt. Das brauch ich nicht jede Woche, und auch ein Studio wäre mir da egal. Aber verzichten würde ich auf Zapp ungern.

  3. Da möchte ich mich gern anschließen, denn auch ich bin vom Fach. Aber ich bin keine Verschwörungstheoretikerin, obwohl ich viele diverse Quellen nutze, viele mehr als das Kollegium beim sonst gut bezahlten ÖRR. Genau deshalb habe ich ZAPP immer geschätzt und mir durch die Sendung einen Überblick verschafft, was so los ist in der Szene. Lange Zeit. Bis auch ich den Qualitätsverfall bemerkt habe. Inzwischen, und das sagt viel über die Branche aus, hole ich das im ZDF bei der Heute Show ein. Wo viele nicht mehr zwischen Satire und Meinungsmache im TV unterscheiden können, habe ich das nun mal gelernt. Ich würde es aber bedauern, wenn ZAPP noch knapper ausgestattet wäre, doch warum soll es denen anderes gehen als uns bei Print? Wir müssen auch immer mehr Arbeit übernehmen für immer weniger Gehalt! ZAPP legt nach wie vor Finger in Wunden, auch intern in der ARD, vielleicht ist das auch ein Punkt, dass ausgerechnet hier gespart werden soll? Kritik ist bei den ÖR ja nicht unbedingt immer willkommen, erst recht nicht so…

  4. @#2 / Fritz

    weil du Walulis angesprochen hast: Er hat quasi genau das gemacht, worüber im Text noch nachgedacht wird: die alte Zielgruppe größtenteils verlassen und auf Youtube umgeschult. Sowohl vom Inhalt als auch von der Machart. Nicht unbedingt zu meiner persönlichen Freude, aber scheinbar erfolgreich. Er hat sein Wissen um Medien, eben auch Youtube, sehr gut offensiv genutzt.

    So etwas kann ich mir für ZAPP nicht richtig vorstellen. Ich gehe davon aus, dass die Sendung durch unflexibilität einfach einen etwas langsameren Tod sterben wird.

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