»Übermedien sorgt dafür, dass den Qualitätsmedien jeden Tag der Spiegel vorgehalten wird.«
»Journalisten des Jahres« 2017

Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik im deutschsprachigen Raum. Wir berichten seit 2016 über Medien. Seit zehn Jahren beobachten wir sie genau, recherchieren nach, begleiten sie kritisch.
»Übermedien sorgt dafür, dass den Qualitätsmedien jeden Tag der Spiegel vorgehalten wird.«
»Journalisten des Jahres« 2017
Medien haben großen Einfluss darauf, wie Menschen die Welt wahrnehmen und worüber eine Gesellschaft diskutiert. Deshalb finden wir es notwendig, im Auge zu behalten, ob und wie Medien ihrer Aufgabe gerecht werden. Das ist Medienjournalismus.
Wer also besser verstehen will, wie Medien funktionieren, was sie gut machen und woran sie (immer wieder) scheitern, ist bei Übermedien genau richtig. Wir empfehlen gute Berichterstattung und warnen vor schlechter – fundiert, professionell und vor allem: unabhängig. Weil Medienkritik so am besten funktioniert. Ohne Sender oder Verlag. Ohne Geld vom Staat, von Parteien oder Unternehmen. Und ohne Werbung.
»Übermedien vereint kluge Kommentare, tiefgreifend-hintergründige Recherchen und satirische Ansätze – stets mit klarer Haltung.«
Jury Bert-Donnepp-Preis 2017
Finanziert wird Übermedien ausschließlich von seinen Übonnentinnen und ÜbonnentenWortspiel, mit dem Übermedien seine Abonnentinnen und Abonnenten bezeichnet. Ihnen gebührt ewiger..., derzeit sind es genau 7258. Sie ermöglichen unsere Arbeit und unsere Unabhängigkeit. Sie können dafür sämtliche Beiträge sofort lesen, viele davon exklusiv. Nach einer Woche werden die Inhalte frei zugänglich für alle in unserem Archiv.
Übermedien ist kein „Portal“, kein „Blog“, kein „Branchendienst“, sondern ein Medienmagazin. Wir richten uns natürlich auch an Journalistinnen und Journalisten, aber vor allem an kritische Nutzerinnen und Nutzer von Medien.
Gegründet wurde Übermedien Anfang 2016 von den Medienjournalisten Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz. Seit 2025 ist das unabhängige Medienmagazin DWDL.de zu 50 Prozent an der Übermedien GmbH beteiligt. Die übrigen 50 Prozent hält weiterhin Boris Rosenkranz. Mehr über unsere Redaktion erfahren Sie weiter unten.
Übermedien wurde 2017 mit dem Bert-Donnepp-Preis ausgezeichnet, hat 2017 bei den „Journalisten des Jahres“ den zweiten Platz in der Kategorie „Entrepreneur des Jahres“ belegt und war 2018 für den Grimme-Online-Award nominiert.
Übermedien hat die Selbstverpflichtungserklärung des Deutschen Presserates unterschrieben. Damit bekennen wir uns auch formal zum PressekodexHier sind ethische Standards für Journalisten festgehalten. Der Pressekodex wurde 1973 vom... und erklären uns bereit, Sanktionen zu befolgen, die die zuständigen Gremien gegen uns aussprechen.
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Alexander Graf ist Chefredakteur von Übermedien. Davor hat er in gleicher Position das „Medium Magazin“ verantwortet. Er hat in Heidelberg und Rom Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaften studiert, war Redakteur der „Rheinpfalz“ in Ludwigshafen und hat anschließend als freier JournalistPerson, die Informationen recherchiert, prüft und anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt,... mit den Schwerpunkten Medien und Wissenschaft für verschiedene Redaktionen gearbeitet, unter anderem für die „taz“ und „Zeit Online“.

Lisa Kräher ist Redakteurin bei Übermedien. Sie hat bei der „Mittelbayerischen Zeitung“ volontiert und Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Medien studiert. Seit 2013 hat sie als freie Journalistin gearbeitet, unter anderem für die NachrichtenagenturUnternehmen wie die Deutsche Presseagentur (dpa) oder Associated Press (AP), die anderen... epd und das „Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht“. Sie ist Autorin für die „Carolin Kebekus Show“ und Mitglied der Grimme-Preis-Jury. Seit 2020 ist sie im Aufsichtsrat der „Frauenberatung Nürnberg“, einer Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen.

Annika Schneider ist Redakteurin bei Übermedien. Sie hat als freie Autorin, Moderatorin und Redakteurin unter anderem für „Mediasres“ (Deutschlandfunk) und das „Altpapier“ (MDR) gearbeitet, außerdem für das Medienmagazin des WDR. Sie hat Journalistik und Politikwissenschaft in Eichstätt und Erlangen studiert und ihr journalistisches Handwerk im Lokalen gelernt.

Johanna Bernklau ist freie Mitarbeiterin bei Übermedien. Sie hat Journalismus in Eichstätt und Leipzig studiert, bei der Mediengruppe Bayern volontiert und war Autorin für die Medienkolumne „Das Altpapier“ beim MDR. Für Übermedien betreut sie die Rubrik „Wieso ist das so?“ und ist Autorin des Newsletters „Der Überblick“.

Boris Rosenkranz ist Mit-Gründer von Übermedien. Er hat in Bochum Literaturwissenschaften, Soziologie und Politik studiert. Er war Redakteur bei der „taz“, hat beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg volontiert und für verschiedene ARD-Redaktionen gearbeitet, insbesondere für das Medienmagazin „Zapp“ und das Satiremagazin „Extra 3“.

Stefan Niggemeier ist Mit-Gründer von Übermedien. Er ist Diplom-Journalist, hat das „Bildblog“ gegründet, als Redakteur die Medienseite der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ aufgebaut und unter anderem für den „Spiegel“ gearbeitet. Seit 2017 redet er mit Sarah Kuttner im Podcast „Das kleine Fernsehballett“ über Fernsehen. Seit 2026 ist er fester freier Mitarbeiter der „Süddeutschen Zeitung“. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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