übermedien ornament--vertical ornament--middle ornament search paywall email übermedien-kompakt twitter share bluesky xcom facebook rss mastodon instagram youtube podigee whatsapp
Springe zum Inhalt
Übermedien
  • Abo
  • Über uns
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Podcast
  • Dynamo Dresden
  • Bild
  • Übiläum
Podcast 24.04.26
Holger ruft an (235)
„Falter"-Journalistin Barbara Tóth
Foto: privat

Warum sind die Chats des Ex-ORF-Bosses keine Privatsache?

Eine ORF-Angestellte wirft dem ehemaligen Generaldirektor Roland Weißmann Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung vor. Er weist die Vorwürfe zurück und inszeniert sich selbst als Opfer. Nun hat die Journalistin Barbara Tóth im „Falter“ explizite Chats des Managers veröffentlicht, die seiner Erzählung deutlich widersprechen. Holger Klein hat mit Tóth darüber gesprochen, warum das alle etwas angeht.

Von Übermedien
23.04.26
Klischees in Film und Fernsehen
Frauenhand, die ins Bettlaken krallt
Foto: Canva

Hände weg von diesen Händen!

Unsere Autorin schaut berufsbedingt sehr viele Filme. Was ihr dabei immer wieder auffällt: ausgelutschte Bilder von Händen, die für Freiheit, weibliche Lust oder männliche Stärke stehen sollen – und die teilweise in journalistischen Medien reproduziert werden. Fällt Regisseuren denn nichts Neues ein?

Von Jenni Zylka
21.04.26
Ostsee
Der Medienanwalt Christian Schertz unter Wasser neben einem „presserechtlichen Informationsschreiben“.
Foto: IMAGO / Future Image; Montage: Übermedien

„Auch ein Wal hat Rechte“: Medienanwalt Christian Schertz vertritt Timmy

Exklusiv: In einem „presserechtlichen Informationsschreiben“ kündigt Schertz harte rechtliche Schritte an und widerspricht unter anderem Till Backhaus, dem Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern.

Von Übermedien
Kolumne 20.04.26
Notizblog (56)
Screenshot eines „Welt+“-Kommentars mit der Überschrift „Sagen, wer Syrer ist“ von Olaf Gersemann, der auf dem Artikel-Foto abgebildet ist.
Screenshot: Welt

Hauptsache, es waren Syrer

Die Debatte über die Nennung der Nationalität von Straftätern ist mühsam. Auch weil sie ständig aufs Neue von Leuten befeuert wird, die das Thema auf der Grundlage falscher Annahmen diskutieren. Wie nun der stellvertretende „Welt“-Chefredakteur Olaf Gersemann.

Von Stefan Niggemeier
20.04.26
Wieso ist das so? (36)
Logo der Tagesschau, daneben wütende Emojis in einer Sprechblase
Screenshot: ARD / Montage: Ü

Wann werden Kommentare auf den Social-Media-Kanälen der „Tagesschau“ gelöscht? 

Darf ein User einen anderen „Schwachkopf“ nennen? Wann kippt harte Kritik in Beleidigung? Und wie behält man bei zehntausenden Kommentaren den Überblick? Darüber haben wir mit Timo Spieß, Head of Social Media bei der „Tagesschau“, gesprochen.

Von Johanna Bernklau
Podcast 17.04.26
Holger ruft an (234)
Regisseur Volker Heise
Foto: Film Five GmbH

Wie unterschiedlich haben Medien in Ost und West über Tschernobyl berichtet?

40 Jahre ist die nukleare Katastrophe in der Ukraine nun her. Der Regisseur Volker Heise erzählt in seinem Dokumentarfilm anhand von Archivmaterial die Monate danach. Das ist vor allem eine aufschlussreiche Medienschau. Im Gespräch mit Holger Klein erzählt Heise von der Entstehung des Films.

Von Übermedien
14.04.26
Verbraucherschützer ziehen vor Gericht
Bitpanda-Anzeige in Form eines Advertorials im Online-Auftritt des „Handelsblatts“. Überschrift: „Kryptowährungen, Online-Broker: Bitpanda Margin Trading – Plattform jetzt mit neuem Krypto-Feature“.
Screenshot: Handelsblatt

Advertorials im „Handelsblatt“: Diese Werbung hat einen Haken

Bei Medien wie dem „Handelsblatt“ tarnt sich Kryptowerbung als Fachartikel. Während das Unternehmen sich auf Branchenstandards beruft und meint, alles richtig zu machen, klagen Verbraucherschützer jetzt dagegen. Über den schmalen Grat zwischen Transparenz und Täuschung.

Von Boris Rosenkranz
Kolumne 13.04.26
Notizblog (55)
Kurt W. Zimmermann und Roger Köppel stehen in Budapest und unterhalten sich, im Hintergrund die Donau. Zwischen ihnen einmontiert: der „Weltwoche“-Titel Nr. 14/2026.
Screenshot: „Weltwoche“, Montage: Übermedien

Der Unwahrsager der „Weltwoche“

Ein Autor der Schweizer Wochenzeitung behauptete vor der Parlamentswahl in Ungarn, er sei der einzige, der den Gewinner richtig vorhersage. Er setzte voll und ganz auf, genau: Viktor Orbán, den Verlierer. Glückwunsch!

Von Stefan Niggemeier
Kolumne 13.04.26
Das ganze Gedöns (6)
„Zeit“-Artikel: „Sex ist eine mächtige Kraft, die es ermöglicht, die Beziehung zurückzusetzen“; SZ-Artikel: „Sex darf kein weiterer Pflichttermin werden“
Screenshots: „Zeit“, SZ

Sex auf der Startseite klickt gut – na und?

Seit klar ist, dass gedruckte Zeitungen nicht die Zukunft sind, wollen alle Journalisten den besten Platz auf der Homepage. Doch da steht schon das Interview über Sex. Und nein, das ist nicht der Untergang des Qualitätsjournalismus.

Von Barbara Vorsamer
Podcast 10.04.26
Holger ruft an (233)
Journalist Florian Bayer
Foto: privat

Sind Ungarns Medien wieder frei, sollte Viktor Orbán nicht mehr regieren?

Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Nach 16 Jahren könnte Ministerpräsident Viktor Orbán abgelöst werden. Die meisten Medien aber hat er längst auf Regierungslinie gebracht. Lässt sich das überhaupt rückgängig machen? Anruf bei Florian Bayer, dem Osteuropa-Korrespondenten der „taz“.

Von Übermedien
10.04.26
Getöteter Polizist
Mahnwache für den im saarländischen Völklingen getöteten Polizisten Simon Bohr im Sommer 2025: Hinter einem Aufsteller mit einem schwarz-weißen Foto des Polizisten stehen Personen und schweigen, darunter viele Polizisten.
Foto: IMAGO / Michael Bahlo

Was die empörten Berichte über das Völklingen-Urteil ignorieren

Ein Mann erschießt einen Polizisten, das Landgericht Saarbrücken hält ihn aber für schuldunfähig. Er kommt deshalb in die forensische Psychiatrie, nicht ins Gefängnis. In den öffentlichen Reaktionen dominiert das Unverständnis darüber, und einige Medien schüren zusätzlich Empörung. Statt nüchtern zu analysieren, wecken sie Erwartungen an die Justiz, die diese nicht erfüllen kann.

Von Martin Rücker
Kommentar 08.04.26
Dynamo Dresden vs. Hertha BSC
Polizei auf dem Spielfeld im Stadion von Dynamo Dresden am 4.4.2026, im Hintergrund viel Rauch.
Foto: IMAGO / Jan Huebner, Schlagzeilen: Bild, SZ

Das „Skandal-Spiel“ und das Geschäft mit der Empörung

Seit den Ausschreitungen bei der Zweitliga-Partie zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am Samstag läuft die dritte Halbzeit in Schlagzeilen, Kommentarspalten und TV-Studios. Aus einem Sicherheitsversagen wird in kürzester Zeit ein Menetekel der Fankultur, garniert mit medialen Superlativen. Das produziert viel Erregung, aber erstaunlich wenig Erkenntnis.

Von Andrej Reisin

Seitennummerierung der Beiträge

Seite1 Seite2 … Seite274 Frühere
Sie sind hier: Archiv
  • Über Übermedien
  • FAQ
  • Archiv
  • Impressum / Kontakt
  • Datenschutz
  • RSS-Feed
© 2026 Übermedien