Entweder laut oder Lücke

Früher war alles besser als ein bisschen später, bevor es dann wieder genau so gut wurde wie früher, zumindest teilweise. So war es bei Musik, die einmal in hoher Qualität auf Schallplatten gepresst wurde, bevor man sie immer weiter komprimierte, von CD-Formaten bis runter zur mp3-Datei, und entsprechend hat man sich in der Generation X noch extra konfirmieren lassen, um sich von den Geldgeschenken eine „Anlage“ kaufen zu können. Jugendliche heute hören Musik mit dem winzigen Lautsprecher ihrer Smartphones. Aber nicht alle: Die Schallplatte feiert ein ziemlich großes Comeback.

Eine ähnliche Geschichte kann man auch über Filme erzählen, die von Kinos über Fernseher bis zu pixeligen Online-Videos verkommen sind, bevor die leinwandgroßen 8K-Maschinen in Mode kamen, aus deren Schrott man einmal eine Mauer bauen könnte. Technik entwickelt sich oft ähnlich: Zunächst wird alles praktischer, erst lange danach wird es auch wirklich besser.

Die CD war praktischer als die Schallplatte, und sie gewann, obwohl sie nicht so gut klang. Und es ist erstaunlich, dass Klang bei Musik für den größten Teil der Verbraucher nicht die wichtigste Rolle spielt, so wie Bildqualität nicht bei Filmen oder den ersten 15 Jahren der Digitalfotografie. Für eine Zeit schlägt das Praktische immer die Qualität, übrigens auch beim Journalismus. Obwohl die gedruckten Zeitungen sehr lange sehr eindeutig die besseren Geschichten hatten als ihre Online-Seiten, hat „einfach“ immer öfter über „gut“ obsiegt. Was verständlich ist. Und irgendwie okay, die Technik zieht ja nach. Das Problem ist, was zwischenzeitlich auf der Strecke bleibt.

Die CD war war, grob gesagt, der Beginn der Digitalisierung in der Musik, und mit ihr begann1)Wahrscheinlich mehr oder weniger zufällig gleichzeitig mit der Digitalisierung, aber vielleicht auch wegen der einfacheren Möglichkeit, schnell verschiedene Abmischungen eines Stücks auszuprobieren. eine inhaltliche Veränderung. Einige Produzenten stellten fest, dass Stücke sich im Radio besser durchsetzten, wenn sie die leisen Töne eines Liedes lauter abmischten. Die Aufnahme war nicht insgesamt lauter, es veränderte sich also nicht die Lautstärke,2)Die lautesten Töne blieben also genau so laut wie vorher. sie wirkten aber lauter – man nennt es die „Lautheit“. Der Unterschied zwischen lauten und leisen Tönen wurde geringer, und damit ein wesentliches Merkmal der Spielweise eines bestimmten Musikers. Das Phänomen ist bis heute aktuell und als „Loudness War“3)https://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_War ein viel diskutiertes Thema.4)Doch, tatsächlich, es gibt Menschen, die so etwas diskutieren, und ich sage: danke dafür!

Mehr aufgedrehte Lautstärke als Lautheit

Beim Journalismus ist etwas ähnliches passiert. Es gibt die offensichtlichen Fälle derjenigen Kollegen, die nach erfolgreichen Karrieren irgendwann offenbar das Gefühl bekommen, ihre Stimme würde sich nicht mehr durchsetzen und die deshalb lauter werden – was im Moment bedeutet, nach rechts zu driften, weil das am einfachsten funktioniert –, aber ich würde argumentieren wollen, dass das oft mehr aufgedrehte Lautstärke als Lautheit ist.

Foto: Morning Brew / Unsplash

Der echte Kampf wird in der Suchmaschinenoptimierung geführt: Eine Geschichte ist unendlich viel wertvoller für den, der sie produziert, wenn sie sich im Rauschen des Netzes dadurch hervorhebt, dass sie auf der ersten Seite mit Google-Treffern auftaucht, wenn jemand nach dem Thema sucht. Und eigentlich ist „erste Seite“ schon überoptimistisch, sie muss in Wahrheit unter den ersten drei Treffern sein. Es gibt Regeln, wie man sie dorthin bekommt.5)Das sind sowohl Formulierungen als auch bestimmte „Keywords“ als auch Verlinkungen und noch einige Dinge mehr, es ist eine ungenaue Wissenschaft, weil Google ja seinen Algorithmus nicht öffentlich macht.

Luxus und absolute Massenware

Aber es geht sogar noch direkter: Durch die Analyse dessen, was gerade bei Google gesucht wird und was davon noch nicht optimal abgedeckt ist, finden sich Lücken, in die man Geschichten hineinschreiben kann. Wenn man es genau nimmt, hat die Suchmaschine so einen guten Teil der Kreativität des Journalismus übernommen – genau wie die Produktionstechnik einen guten Teil des kreativen Ausdrucks von Musikern.

Ich glaube daran, dass der Markt für Journalismus sich weiter aufspalten wird in Luxus und absolute Massenware, und dass alle dazwischen es schwer haben werden – und dazwischen liegen in Deutschland ein paar der ehemals einträglichsten Hefte, zum Beispiel „Stern und „Bunte“. Aber so wie heute selbst alte Schallplatten „digitally remastered“ werden, damit sie angepasst sind an die Hörgewohnheiten von heute, wird es neue Regeln geben auch für den luxuriös unangepassten Journalismus.6)Den mit Fußnoten!

Denn natürlich ergibt es einen Sinn, dass eine gute Geschichte auch gut gefunden wird. Aber dafür braucht es erst einmal eine gute Geschichte. Die Fähigkeit, die nicht verloren gehen darf, sind manchmal der Mut und die Kreativität, sie genau dort zu finden, wo bisher noch überhaupt keiner gesucht hat.

Fußnoten   [ + ]

1. Wahrscheinlich mehr oder weniger zufällig gleichzeitig mit der Digitalisierung, aber vielleicht auch wegen der einfacheren Möglichkeit, schnell verschiedene Abmischungen eines Stücks auszuprobieren.
2. Die lautesten Töne blieben also genau so laut wie vorher.
3. https://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_War
4. Doch, tatsächlich, es gibt Menschen, die so etwas diskutieren, und ich sage: danke dafür!
5. Das sind sowohl Formulierungen als auch bestimmte „Keywords“ als auch Verlinkungen und noch einige Dinge mehr, es ist eine ungenaue Wissenschaft, weil Google ja seinen Algorithmus nicht öffentlich macht.
6. Den mit Fußnoten!

14 Kommentare

  1. Gott, ist das schlecht recherchiert …
    Die Legende der besser klingenden LP … ist halt Quatsch.
    Eine Nadel die in einer Schellack-Rille rumkratzt soll bessere Signale produzieren, als ein fehlerfreie Laser-Abtastung von Bits …
    Eine CD hat einen größeren Dynamikumfang und einen größeren Frequenzbereich.
    mp3’s ab 192kbps können nicht vom Originalmaterial unterschieden werden.
    Außerdem gibt’s verlustfreie Kompressionsformate, wie flac.
    Auch begann nicht mit der CD der „loudness war“ … Kompression („leises lauter machen“ … nicht zu verwechseln mit Dateikompression bei mp3) gibt es auch schon ewig – analog halt, nicht digital.

    Schallplatten sind Nostalgie, sie haben keine technische Relevanz.

    Das mit der SEO stimmt natürlich. Nur der Vergleich ist Quark.

    Auch das mit den „digitally remastered“ LP’s stimmt nicht wirklich. Die alten Analog-Master gibt’s schlicht nicht mehr, also werden die CD’s gerippt und der Inhalt dann in neue LP-Master verfrachtet. Kann man aber gut marketen.

  2. Ich hätte da ein besseres Narrativ für diesen Text:
    Schallplatten-Verkaufen ist eine Lücke, die durch gutes SEO gefüllt werden kann. Das belegen z. B. die Marketing-Artikel, die Sie zur Recherche gelesen haben.

    Es gibt nur einen einzigen Grund für LP’s den ich auch absolut nachvollziehen kann: Das Artwork ist größer und meist schöner und das Begleitmaterial, wie Poster, Texte, Booklets ist oft viel ausführlicher und schöner und besser als bei popeligen CDs. Picture-LPs machen was her auf dem offenen Drehteller. Hab kürzlich noch ne „Ride the Lightning“ LP im Second Hand Shop mit Druckfehler gekauft für nen Zwanni. Ich bereue nichts.
    Eine Polycarbonatscheibe im geschlossenen CD-Player macht gar nichts her, ist aber das bessere Format.

    Sorry, dass ich mich so triggern lasse aber die Diskussion hier so prominent falsch wiedergegeben zu sehen macht mich fuchsteufelswild.

  3. „Durch die Analyse dessen, was gerade bei Google gesucht wird und was davon noch nicht optimal abgedeckt ist, finden sich Lücken, in die man Geschichten hineinschreiben kann.“
    Bevor ich anfange, so zu arbeiten, gehe ich wahrscheinlich lieber in Rente.

  4. @1 & 2, anderer Max:
    Bitte nicht wieder den alten Glaubenskrieg zwischen Digitalisten und den Audiophilen mit High-end-Mechanik für Vinylabtastung. Das war doch nur Michalis‘ Locke auf der Glatze. Thema ist hier der Journalismus, nicht die Musik.

  5. Das ist kein Glaubenskrieg. Es gibt Fakten und wer die ignoriert ist ein Ignorant und kein Messias.
    „Es gefällt mir besser“ ist absolut okay.
    „Es ist die bessere Technik“ ist faktisch falsch.

    Eben den Glaubenskrieg kann man nur dadurch vermeiden, dass man Fakten von Gefühlen trennt.

    Das mit den mp3 ab 192kbps kann jeder selbst herausfinden im verblindeten Hörtest.
    Ich bin selbst so esotherisch, dass ich meine CDs mit 320kbps rippe, „nur um sicher zu sein“. Ich weiß aber, dass es Blödsinn ist und nur Speicher kostet .. Was heute aber auch kein Faktor mehr ist.

    Suggenstionseffekte von Tatsachen trennen … Nicht Glaubenskrieg.

  6. @ Anderer Max:

    eine Nadel die in einer Schellack-Rille rumkratzt soll bessere Signale produzieren, als ein fehlerfreie Laser-Abtastung von Bits …

    Mit der Erwähnung von Schellack haben Sie sich leider disqualifiziert. Das Material der Wahl ist seit ca. 70 Jahren PVC. Und was die Klangunterschiede zwischen Vinyl, CD und MP3 betrifft: Es ist etwas komplexer, als dass man es auf „besser“ oder „schlechter“ reduzieren könnte – anders trifft es eher.

    Um die Unterschiede beurteilen zu können, muss man eine Platte aber an einer guten Anlage hören, denn die Technik ist voraussetzungsvoll. Und den „Nostalgie“-Quatsch kann ich nicht mehr hören – ich bin mit der CD aufgewachsen, aber seit sieben, acht Jahren kaufe ich ausschließlich Platten.

    Was die Sache mit den Loudness Wars betrifft: Man vergleiche eine gut erhaltene Originalpressung der „St. Peppers“ aus den 60ern mit einer remasterten CD aus den Nullern – das Original klingt um Längen besser, aber das liegt nicht an der Schallplatte, sondern am verwendeten Master. Der Lautheits-Quatsch macht Dynamik und Details tot ohne Ende.

  7. „an einer guten Anlage“
    Sagen Sie doch gleich „Kette“ und dass mein billiges Geraffel das eh nicht reproduzieren kann. Wahrscheinlich auch armdicke Silberkabel?

    Und natürlich ist Schallplatte aus Vinyl … „Schellack“ war zur Dramatisierung. Kam in dem Rant nicht so rüber, sehe ich ein.

    „anders trifft es eher.“
    Jein. Platte klingt „wärmer“, weil Frequenzen fehlen. Das wird von Vielen als „besser“ wahrgenommen.
    CD und mp3 klingen nicht unterschiedlich – Vor allem weils CD’s fast immer Ausgangsmaterial für mp3s sind.
    Klar, bei <192kbps hat die mp3 hörbare Kompressionsverluste, die man durchaus als charakteristisch empfinden kann.

    "aber seit sieben, acht Jahren kaufe ich ausschließlich Platten."
    Weil Sie es geil finden. Alles gut. Ich auch, aber nicht ausschließlich.
    Aber nicht weil's besser klingt.

    "Der Lautheits-Quatsch macht Dynamik und Details tot ohne Ende."
    Absolut d'accord. Kotzt mich auch an.
    Aber das auf die CD und digitale Audioverarbeitung zu schieben ist halt Quatsch. Ja, seit digital ist Kompression einfacher geworden. Aber gegeben hat es das immer schon.

  8. @ Anderer Max (#7):

    Sagen Sie doch gleich „Kette“ und dass mein billiges Geraffel das eh nicht reproduzieren kann. Wahrscheinlich auch armdicke Silberkabel?

    Nö, an armdicke Silberkabel glaube ich nicht ;-). Aber der Tonabnehmer macht Welten aus, und der Plattenspieler selber auch. Ich habe einen größeren Thorens aus den 80ern (hatte das Glück, ihn zu bekommen, bevor die Preise durch die Decke gingen) und einen seperaten MC-Vorverstärker (auch gebraucht). Tatsächlich klingen dieselben Platten damit völlig anders als auf der Kompaktanlage meiner Eltern.

    Bei CD-Spielern gibt es diesen Unterschied nicht. Da habe ich auch mal „upgegradet“ und mich nachher über das rausgeschmissene Geld geärgert.

    Jein. Platte klingt „wärmer“, weil Frequenzen fehlen. Das wird von Vielen als „besser“ wahrgenommen.

    Bei den sehr tiefen Bassfrequenzen ist Vinyl zickig, bei den Höhen aber reicher als digitale Aufnahmen, die ab 20 Khz abschneiden (HD-Audio ausgenommen). Der wärmere Eindruck liegt m.W. vor allem an leichten Verzerrungen, die bei Vinyl auftreten, bei CDs aber nicht – ähnlich wie bei Röhren vs. Transistoren. Ob man das als Bug oder als Feature empfindet, ist Geschmackssache.

    Weil Sie es geil finden.

    Genau. Das liegt am Klang (ich mag ihn halt), aber auch am anderen Zugang zur Musik: Die Platte nötigt einen, sich hinzusetzen und ein ganzes Album zu hören. Finde ich toll. Bin jedoch der letzte, der digitalen Aufnahmen ihre Vorteile absprechen würde: Besserer Rauschabstand, mehr Dynamik, weniger Störgeräusche.

    Aber das auf die CD und digitale Audioverarbeitung zu schieben ist halt Quatsch.

    Habe ich nicht getan. Nur gibt es halt die Originalversion bei den meisten älteren Alben nur auf Vinyl, weil die CD-Ausgabe gleich remastered auf den Markt kam (das war auch so ein Marketing-Gag, damit sich die Leute ihre Musik noch ein zweites Mal zulegen).

  9. Irgendwie schade, dass durch den missglückten Vergleich das eigentliche Thema untergeht. Aber so ist das nun mal, Menschen bleiben am größten Aufreger kleben. Insofern also gar nicht so off-topic, was hier in den Kommentaren passiert. ;-)

    Zum Thema Schallplatte/CD gibt es einen schönen differenzierten Artikel hier:

    https://www.blogrebellen.de/2016/03/28/analog-vs-digital-klingt-musik-von-vinyl-wirklich-besser/

    Zusammengefasst: Auch wenn für viele die Schalplatte unzweifelhaft besser klingt, heißt das nicht, dass sie das bessere Medium ist, um Musik möglichst unverfälscht zu transportieren. Alleine der Umstand, dass die Rille zur Mitte hin kürzer wird und sich die Nadel dort langsamer bewegt. Da sollte doch klar sein, dass die Schallplatte an verschiedenen Stellen unterschiedlich detailreich Informationen speichern kann. Bei der CD ist das konstant.

  10. „Durch die Analyse dessen, was gerade bei Google gesucht wird und was davon noch nicht optimal abgedeckt ist, finden sich Lücken, in die man Geschichten hineinschreiben kann.“

    Unmöglich. Das ist eine völlig unzutreffende Vereinfachung, die einer realen Grundlage entbehrt. Fußnote 5 liegt völlig daneben.
    Was eher stimmt: Man kann der allgemeinen Stimmung in der Gesellschaft nach dem Munde schreiben. Das hat aber nichts mit Austricksen der Google-Suche zu tun, um oben zu stehen. Google ist höchstens insofern relevant, dass deren Statistiken einem helfen können, die gerade beliebten Themen abzulesen.

    Suchmaschinenoptimierung (SEO = search engine optimization) betreiben zu können ist in etwa wie Börsenkursvorhersage. Viele Quacksalber behaupten es zu beherrschen und nehmen mächtig Geld dafür und leben davon, dass andere glauben, es ginge. Je mystischer es dem Laien vorkommt, umso besser, so erkennt er die Unfähigkeit nicht. Früher gab es auch jeweils mal einfache numerische Methoden, die funktionierten, sowohl bei Google wie auch an der Börse, das ist aber vorbei.

    Letztlich ist es Googles Geschäftsmodell, die echten, relevanten Treffer zu liefern und nicht die gepimpten, die sich vordrängeln wollen und sie sind den vermeintlichen Optimierern da um Längen voraus. Was man an sich nur machen kann, ist gewisse Fehler zu vermeiden, um explizit nicht gefunden zu werden.

  11. Sorry für OT, aber das Thema „triggert“ mich, wie Ihr hier so gerne schreibt…

    @ Gephard (#10)

    Auch wenn für viele die Schallplatte unzweifelhaft besser klingt, heißt das nicht, dass sie das bessere Medium ist, um Musik möglichst unverfälscht zu transportieren. Alleine der Umstand, dass die Rille zur Mitte hin kürzer wird und sich die Nadel dort langsamer bewegt.

    Das ist einer der Gründe, warum mich Schallplatten so faszinieren: Sie gut klingen zu lassen, ist mit einem Riesenaufwand verbunden. Es ist wie mit der Fotografie – mit einem Handy und etwas Photoshop-Übung kann heute jeder tolle Bilder machen. Mit einer vollmechanischen Mittelformatkamera von 1960 und einer Dunkelkammer ist das wesentlich schwieriger. Aber wenn es gelingt, sind die Ergebnisse über jeden Zweifel erhaben.

    Vielleicht liegt es daran, dass der höhere Aufwand ein größeres Maß an Geduld und Kreativität erzwingt. Mich fasziniert so etwas. Ich finde auch ein genau gehendes mechanisches Uhrwerk viel interessanter als eine Funkuhr.

    Noch einen Artikel, warum Schallplatten das schlechtere Medium sind, aber toll klingen, gibt es hier: https://www.soundandrecording.de/stories/das-besondere-an-vinyl/

  12. Jay, entgleiste Threads, da kann ich nicht nein sagen. Und trotz meiner totalen Inkompetenz in Sachen Platte/CD/Kompression sogar noch was zum Thema Faszination beisteuern: Einer der unbegreiflichsten, faszinierendsten Jobs ist für mich ein Mutterstecher. Erstmal muss der den Fehler hören, dann auf der Mutter finden, dann auch noch wissen, wie er ihn beseitigt und das mit Fummelei im mikroskopischen Bereich umsetzen. All das geht so dermaßen über meine Fähigkeiten hinaus, dass ich geneigt bin, doch irgendwie an Magie zu glauben…

Einen Kommentar schreiben

Mit dem Absenden stimmen Sie zu, dass Ihre Angaben gemäß unseren Datenschutzhinweisen gespeichert werden. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.