„Die ‚Lindenstraße‘ ist ein Teil meines Lebens“

Im Dezember 1991 wurde Johanna Hansen Wettkönigin bei „Wetten, dass..?“. Sie hatte gemeinsam mit ihrem Wettpartner Lars sieben der bis dahin 314 Folgen der „Lindenstraße“ anhand der letzten fünf Sekunden erkannt.

Zuvor hatte Hansen zusammen mit Freunden ein „Lindenstraßen“-Festival in ihrer Heimatstadt Husum in Schleswig-Holstein organisiert, zu dem viele Schauspieler*innen und Macher*innen der Serie gekommen waren. Bei dem Festival liefen alle Folgen der „Lindenstraße“ im Husumer Kino.

Das Gespräch haben wir vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie in Deutschland und den aktuell geltenden Maßnahmen und Beschränkungen geführt – aber trotzdem schon per Skype.


Johanna, was machst du am 29. März um 19.25 Uhr, wenn die letzte Folge der „Lindenstraße“ gelaufen ist?

Oh Gott, da werde ich viele Taschentücher brauchen und es vermutlich nicht glauben können, dass es vorbei ist.

Weißt du schon, wie du es guckst?

Ganz alleine bei mir auf dem Sofa. Ich hasse nichts mehr, als mit anderen Menschen „Lindenstraße“ zu gucken.

Warum?

Weil die meisten nicht auf meinem Stand sind. Und mich dann immer fragen: Wer war das noch? Was war mit dem noch? Ich muss mich da voll drauf konzentrieren können.

Aber damals bei „Wetten, dass..?“ wart Ihr doch auch zu zweit. Und Ihr wart ein ganzer Fanclub da.

Wir waren die „Freunde der Lindenstraße“, wir mochten das Wort „Fanclub“ nicht so gerne. Aber selbst damals haben wir nicht zusammen geguckt. Wir haben uns einmal die Woche getroffen, um über die „Lindenstraße“ zu sprechen. Zusammen gucken lenkt ab.

Vor dem Fernseher.

Ja, ganz klassisch. Sonntagabend ist eine heilige Zeit. Es wird nicht vorgeguckt und nur später geguckt, wenn es gar nicht anders geht. „Lindenstraße“ wird nicht gebingt. Nichts.

Und das hat sich in den 30 Jahren auch nie geändert? Es gab nie Phasen zwischendurch, in denen du keine Lust hattest?

Nein. Nach meinem Abitur war ich mal ein Jahr im Ausland, da wurden mir dann immer Videokassetten geschickt. Und über die Jahre ist die „Lindenstraße“ zu einem Teil meiner Familie geworden. Das macht es ja jetzt auch so schwer für mich: Es fühlt sich an, als ob ein Teil meiner Familie stirbt.

Wie eng sind diese Beziehungen? Was für ein Verhältnis hast du zu den Figuren?

Ich habe eine Kollegin, die auch sehr „Lindenstraße“-affin ist, und wenn wir über die Figuren reden, fragen uns andere, über wen wir da reden und ob sie die auch kennen würden.

Also die sind schon auf irgendeine Weise echt?

Was für eine Frage! Natürlich! Früher habe ich immer gesagt, dass ich zusammen mit Benny Beimer in Rente gehe. Der ist in der Serie nur ein Jahr älter als ich. Leider ist Benny Beimer dann gestorben und dann wurde Klaus Beimer mein Renten-Partner. Die „Lindenstraße“ ist auf jeden Fall ein Teil meines Lebens. Ein Teil, dem ich immer sonntags begegne. Für mich sind deren Leben noch nicht auserzählt.

Klaus und Helga Beimer beim Plätzchenbacken in der Lindenstraße 1985 und 2012
1985 und 2012: Helga (Marie-Luise Marjan) und Klaus Beimer (Moritz A. Sachs) beim weihnachtlichen Plätzchenbacken. Foto: Steven Mahner/WDR

Aber haben die nicht alle schon mehr erlebt als gut ist?

Selbstverständlich. Jedes Drama passiert in der „Lindenstraße“ hoch drei. Aber: Was bei der „Lindenstraße“ passiert, ist das wahre Leben. Unterm Brennglas natürlich. Und auf ein kleines Set von Leuten beschränkt. Es ist immer tagesaktuell gewesen, was ich immer besonders fand, wenn sie zum Beispiel bei Wahlen aktuelle Szenen gedreht haben. Die „Lindenstraße“ macht einen Teil deutscher Geschichte aus.

Wünschst du dir eigentlich einen Schluss, der alles mit einem großen Knall unwiederbringlich beendet, oder einen Schluss, der die Möglichkeit offen lässt, dass alles wieder zurückkommen könnte?

Ich hoffe immer noch, dass es irgendwie weitergeht. Aber so wird das Ende wohl nicht sein. Ich denke, dass alles zerstört wird. Es wird nicht gut enden.

Hast du gekämpft?

Erst war da eine Schockstarre, aber dann habe ich alles, was machbar war, versucht. Facebook-Gruppen, Petitionen, Briefe an den Sender – hat alles nichts geholfen.

Wie findest du es, wenn Leute mit einer ironischen Distanz auf deine „Lindenstraße“-Familie gucken?

Ach, damit kann ich schon umgehen. Ich hab ja auch eine kritische Distanz dazu. Mir ist bewusst, dass das nicht die Realität ist. Dass die Menschen auch ein zweites Leben neben der „Lindenstraße“ haben. Ich kann da auch über mich selbst lachen.

Das Klingelschild der Lindenstraße
„Würden Sie ein Paket für Beimer annehmen?“ Foto: Steven Mahner/WDR

Wie hat sich die „Lindenstraße“ für Dich verändert?

Seitdem die Tochter von Geißendörfer das macht, haben sich das Filmische, die Einstellungen, die Aufnahmen, auch die Erzählstruktur geändert. Was geblieben ist: Sie sind immer noch sehr aktuell, was ich gut und wichtig finde. Aber letztendlich ist es das selbe miefige Haus in München geblieben und in diesem miefigen Haus wohnen ganz normale Menschen, denen sehr viele schöne und auch schreckliche Dinge passieren.

Gibt es denn noch diese ambitionierten Kameraeinstellungen, wo so an Pflanzen vorbei gefilmt wird?

Also, schön gefilmt ist das alles nicht. Und geschauspielert, naja, da gibt‘s schon Bessere. Dafür gewinnt man keinen Oscar. Aber ich guck das nicht aus cineastischen Gründen. Ich finde die Geschichten interessant, ich kenn die alle ja auch schon lange: Ach, jetzt kriegt die wieder zwei Kinder, und jetzt ist dem Klausi das passiert. Man kennt die Leute und man hört mal wieder was von ihnen. Es ist Teil meines Lebens. Ich teile ja sogar meinen Sonntag danach ein: Wann ich koche, wann ich mich mit meiner Kollegin zum Teamcall für die kommende Woche verabrede. Die „Lindenstraße“ ist Teil meines Rhythmus geworden.

Gab es neben „Wetten, dass..?“ noch andere Begegnungen mit der „Lindenstraße“? Haben die Dich eingeladen?

Ja, aber schon vorher. Damals gab es noch nicht so richtige Fanclubs, deswegen wurden die wohl auf unsere „Freunde der Lindenstraße“ in Husum aufmerksam. Es gab einen super netten Austausch zwischen uns und den Machern und als Komparsen waren wir öfter mal am Set. Als wir im Husumer „Haus der Jugend“ dann ein großes „Lindenstraße“-Wochenende organisiert haben, reisten viele Schauspieler an. Das war natürlich großartig! Unsere Stars waren in Nordfriesland, irre! Es gab Podiumsdiskussionen und einen „Lindenstraße“-Marathon im Kino. Danach waren wir endgültig Feuer und Flamme und haben noch mehr Komparserie gemacht. Ich hatte eine drei Minuten lange Knutschszene in der „Lindenstraße“. Das werd ich nie vergessen.

In welcher Folge?

Das weiß ich nicht mehr. Das war auf jeden Fall noch vor „Wetten, dass..?“. Ich war frisch mit meinem damaligen Freund zusammen und wir haben eh die ganze Zeit nur geknutscht und der Regisseur fand das super und hat gesagt, dass wir einfach weitermachen sollten.

Wo war das? Im Akropolis?

Nee, damals gab es noch den Blumenladen. Wir standen davor und drinnen wurde gedreht.

Gibt es Folgen, wo du geschockt warst, was passiert?

Als der Doktor Dressler starb, das war schon sehr traurig. Oder als Hansemann gestorben ist. Gerade in der letzten Zeit, wo immer wieder Leute sterben oder man weiß, da kommt nichts mehr, die Geschichte ist zuende erzählt, da ist jede Folge besonders emotional.

Doktor Dressler in der achten Folge der Lindenstraße 1986
Dr. Dressler (Ludwig Haas) untersucht Joschi (Herbert Steinmetz, r.) in der 8. Folge der „Lindenstraße“ von 1986. Foto:Harald Kratzer/WDR

Was wird dir mehr fehlen: Das Gucken oder das Drüberreden?

Es ist diese Sonntagstradition, die wegfällt. Dass man da seine Familie auf einen Kaffee oder so trifft und hört, wie geht es denen. Was mache ich denn sonntags in dieser halben Stunde? Wann koch ich denn da? Mein ganzer Tagesrhythmus ändert sich! Diese Sonntagstradition ist Teil von mir. Das weiß auch jeder. Ich geh da nicht ans Telefon. Das Drüberreden … Es gibt ja leider Gottes nicht mehr so viele fanatische Freunde wie mich. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum es eingestellt wird. Meine Kollegin und ich, wir sind so die letzten.

Gibt es eigentlich auch Fan-Fiction zur „Lindenstraße“? Man könnte das ja auch weiterschreiben, wie es weitergeht nach dem Ende im Fernsehen.

Ich weiß zumindest nicht davon. Aber für mich geht das Leben der „Lindenstraßen“-Figuren weiter, auch wenn ich es nicht weitersehen werde.

Die Leute leben für Dich weiter, du weißt nur nicht mehr, was passiert?

(lacht) Das klingt nicht sehr gesund, was ich hier gerade sage. Aber ich glaube, es geht in einer anderen Dimension weiter. Wenn nicht alle sterben.

Wie schaffst du es, beim Gucken der „Lindenstraße“ nicht depressiv zu werden? Es ist doch fast nie jemand glücklich, oder?

Doch, natürlich gibt es da ganz viele Menschen, die glücklich sind. Das wird verkannt. Da gibt es Menschen, die sich neu verlieben, die eine heimliche Beziehung haben, die auf einmal Kinder kriegen, obwohl man das nicht dachte. Menschen finden sich wieder, hinter verschlossenen Türen wird geknutscht, junge Menschen werden groß …

Aber die „Lindenstraße“-Figuren strahlen alle so eine Betroffenheit aus. Was ja auch kein Wunder ist, angesichts dessen, was die in den letzten 30 Jahren alles miteinander erleiden mussten. Die Iffi Zenker zum Beispiel!

Ich glaube, wir würden an deren Stelle viel mehr jammern. Wenn ich so ein Leben hätte wie Tanja Schildknecht, da würde ich viel depressiver durchs Leben geben. Oder Klausi Beimer, der vergewaltigt worden ist und so viele schlimme Geschichten erlebt hat – trotzdem verliebt er sich immer wieder neu in eine Frau, das macht er schon gut. Ich war jetzt eine Woche krank und habe deshalb in andere deutsche Serien reingeguckt, da denke ich: Damit habe ich so gar nichts gemeinsam. Wenn man sich zum Beispiel „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ anguckt, das ist doch einfach nur Hochglanz. Die arbeiten nicht, sind trotzdem reich und haben Klamotten an, die ich mir nie leisten würde. Irgendwie finde ich das abstoßend. Die „Lindenstraße“ dagegen könnte auch in einer Parallelstraße spielen. Das ist halt ein Mietshaus, und die arbeiten und denen geht es durchschnittlich, die haben alle keine Eigentumswohnungen, der Geschirrspüler geht nicht und dann müssen die mit der Hand spülen. Das ist so normal. Das finde ich schön.

Iffi und Momo mit ihrem Sohn in der Lindenstraße 1998
Momo (Moritz Zielke, l.) und Iffi (Rebecca Siemoneit-Barum) 1998 mit Seriennachwuchs in der „Lindenstraße“. Foto: Diane Krüger/WDR

Jemand wie Momo mit seinem leidenden Blick!

Ja gut, Momo hat seinen Vater umgebracht, der darf auch noch ein bisschen leiden.

Gibt es Humor in der „Lindenstraße“?

Ich erwische mich schon manchmal, dass ich schmunzeln muss. Nicht laut lachen, dafür ist es zu alltäglich. Ich glaube, in anderen Serien und Filmen lache ich mehr.

Wie viele Folgen hast du eigentlich nicht gesehen?

Das weiß ich nicht genau.

Null?

Wahrscheinlich.

Thomas Gottschalk 1991 bei Wetten dass

Und könntest du, wenn wir dir jetzt, wie damals bei „Wetten, dass..?“ einen Schluss zeigen, die jeweilige Folge nennen?

Auf keinen Fall! Das ist ja schon Ewigkeiten her. Und es war echt Hardcore, das zu lernen.

Aber es hat sich gelohnt, oder?

Ja, sehr. Das war eine einmalige Erfahrung. „Wetten, dass..?“ war ja damals ein Event wie … wie die „Lindenstraße“, ein echter Straßenfeger! Ganz Deutschland saß da vor dem Fernseher. So etwas gibt es ja heute gar nicht mehr. Mein Wettpartner Lars und ich haben uns die Folgen aufgeteilt, er hatte 150 gelernt und ich hatte 150 gelernt.

Das merkte man Lars aber nicht an, dass er auch 150 gelernt hatte.

Doch, aber blöderweise wurden fast alle Kassetten aus dem Part gezogen, den ich gelernt hatte. Unser Plan für diesen Fall war, dass wir dem anderen dann vorsagen wollten, damit wir Ping-Pong-mäßig antworten konnten. Dass halt immer dieses Mikrofon bei uns hängen würde und jeder das merkt, hatten wir natürlich nicht bedacht. Aber zum Glück kam am Ende auch eine Folge, die er gelernt hatte. Da konnte er abliefern!

Johanna und Lars besprechen sich bei ihrer Lindenstraßen-Wette

Wie cool war es, mit 19 Jahren der größte „Lindenstraße“-Fan der Stadt zu sein?

Das war schon toll. Wir hatten super viele Interviewanfragen. Ich habe Fanpost bekommen. Menschen wollten mich heiraten. Ein Biologieprofessor hat mir geschrieben, dass ich doch unbedingt Biologie studieren müsste, weil ich so gut auswendig lernen kann. Das war nett.

Was habt Ihr mit den 10.000 Mark von „Wetten dass“ gemacht?

Lars, mit dem ich da war, und ich, wir haben jeder 2.500 gekriegt. Die anderen haben sich die restlichen 5.000 Mark geteilt. Wir waren ja ein größerer Kreis. Eigentlich wollten wir mit sechs Leuten diese Wette machen, aber das ZDF wollte nur zwei haben. Da ich die einzige Frau in der Gruppe war und die Idee hatte, habe ich gesagt: Ich will dahin. Bei den anderen hat das Los entschieden. Und die 2.500 Mark waren irgendwann einfach weg, für den Führerschein oder so.

Hast du noch Andenken?

Ich habe noch meine ganzen Klamotten von damals. Obwohl ich die nie wieder angehabt habe. Ich kam in unterschiedlichen Nuancen von Schwarz da an, was anderes trug ich damals nicht. Da haben die gesagt: So geht’s nicht. Also sind die mit uns einkaufen gegangen. Für so eine 18-Jährige aus Husum war das schon ein Highlight, dann durch Boutiquen zu laufen, wo man noch nie drin war. Und dann hatte ich auf einmal so eine Strickjacke an, die sehr teuer war damals – und die ich mir selber auch nie gekauft hätte. Aber wenn ich jetzt sehe, was ich damals anhatte, wie ich die Haare hatte – das ist schon echt lustig, so sah ich nie aus!

Aber ihr habt Euch nicht gewehrt.

Bei meiner Frisur hatte ich nicht mehr viel mitzureden, das wurde einfach in der Maske so gemacht. Ich wurde zwangstoupiert (lacht).

Johanna im Gespräch mit Thomas Gottschalk vor ihrer Wette

„Wetten, dass..?“ gibt es auch längst nicht mehr. Zerbröselt gerade das Fernsehen, mit dem du groß geworden bist?

Ja. Und die „Lindenstraße“ lief seit 1985. Keine Serie hat so lange überlebt. Damit geht auf jeden Fall ein Stück Fernsehgeschichte. Es gibt sehr viele Menschen, die kennen weder das eine noch das andere. Das ist schon komisch.

Die wissen gar nicht, was sie verpasst haben.

Naja, die werden auch so groß und glücklich werden. Ich glaube, heutzutage würde man niemanden mehr mit der „Lindenstraße“ anfixen können, der es nicht schon seit Jahren guckt. Aber wenn man auf Facebook guckt, es gibt noch eine Fangemeinde, die alle so alt sind wie ich oder älter, die groß geworden sind damit und nie aufgehört haben. Aber die Jugend von heute… das sehe ich an meinen Schülern, die finden das nicht so cool. Wenn ich denen sage, dass man mich sonntagabends nicht anrufen darf, weil ich da „Lindenstraße“ gucke, fragen die: „Was gucken Sie?“ Ich glaube nicht, dass Schüler von mir noch so fernsehen, wie ich das tue. Für mich persönlich ist das schade. Das tut aber auch der ARD nicht gut, wenn sie das nicht mehr haben. Geißendörfer und Co. waren schon sehr kritisch. Der erste Schwulenkuss und das Thema Aids, das war was Besonderes, was Neues.

Die Bedeutung des Fernsehens insgesamt ist auch nicht mehr so groß. Dass heute nicht alle drüber reden, wenn es in der „Lindenstraße“ um Pädophilie geht, liegt ja nicht nur an der „Lindenstraße“, sondern auch an einer veränderten Medienwelt.

Das stimmt. Ich war damals in der Jugendarbeit, und damals war das Fernsehen schon wichtig. Mit den Kindern oder Jugendlichen konnte man nicht über alles reden, aber man konnte sagen: Hast du eigentlich „Lindenstraße“ geguckt? Weißt du, wie das ist mit Aids und so? Das war ein Anknüpfungspunkt. Das hat man heute nicht mehr. Insofern kann man fragen, ob damit eine Daseinsberechtigung weg ist. Aber dieses ungefilterte Draufgucken auf eine Gesellschaft, das halte ich nach wie vor für wichtig und das finde ich schade, dass das fehlen wird. Auch wenn viele Themen inzwischen in allen möglichen Sendungen behandelt werden.

Guckst du alte Folgen nochmal nach?

Momentan nicht, aber das wird wohl kommen. Ich werde von vorne anfangen, und dann habe ich ja auch ein paar Jahre zu tun.

Bist du auch bei anderen Serien so obsessiv? Auf Netflix, Amazon oder so?

Ich habe nicht mal Netflix – aus Selbstschutz. Ich würde sonst womöglich gar nicht mehr rausgehen (lacht).

2 Kommentare

  1. Tjaja, die ambitionierten Kameraeinstellungen… Und ohne Pflanze im Vordergrund wär’s dann wieder zu unambitioniert gewesen. Für manchen konnte es die Lindenstraße halt auch nur falsch machen ¯\_(ツ)_/¯
    Danke dennoch für dieses schöne Interview – und Johanna: Du trauerst nicht allein!

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