„Emotion“

Starke Frauen, schwache Zahlungsmoral?

Freie Mitarbeiter:innen von „Emotion“ berichten über zermürbende Kämpfe um ihr Geld. Zweieinhalb Jahre nach der Insolvenz des Frauenmagazins und zwei Jahre nach der Übernahme durch den Medienunternehmer Timo Busch stellt sich die Frage: Was läuft hinter den Kulissen schief?

Das Magazin „Emotion“ will Frauen empowern. Das macht schon der Slogan deutlich, der lautet: „Für Frauen, die ihren Weg gehen.“ Zwar ist das Heft nicht ganz so kämpferisch-feministisch wie etwa das „Missy Magazin“, doch ein Blick auf die Cover-Geschichten zeigt, wofür „Emotion“ stehen will: für selbstbestimmte, unabhängige Frauen, die sich etwas zutrauen, unbequem sind, groß denken und ihre Grenzen setzen.

Collage aus Titeln der Zeitschrift „Emotion“
Ausrisse: Emotion / Collage: Ü

Einmal im Jahr zeichnet der „Emotion Award“ Frauen aus, „die mit ihrem Engagement die Welt nachhaltig verändern“. Der „Emotion Women’s Day“, eine Konferenz in Hamburg, verspricht „Input, Inspiration und spannende neue K…

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