Mehr zum 10. Übermedien-Geburtstag
Nach 10 Jahren ist Übermedien das führende Magazin für Medienkritik. Wem wir das zu verdanken haben, lesen Sie hier. Außerdem: das Video zum 5. Geburtstag. Und hier geht es zum Jubiläumsangebot.

Zum Übiläum erreichen uns zahlreiche Glückwünsche, auch aus anderen Medienhäusern. Das ist nicht selbstverständlich. Immerhin kritisieren wir Medien, da bekommt man nicht ganz so oft freundliche Zuschriften von Journalistinnen und Journalisten. Deshalb: Herzlichen Dank an alle, die zum 10. Übermedien-Geburtstag gratuliert haben! Wir freuen uns sehr.


Liebe Übermedien,
wir gratulieren herzlich zu zehn Jahren unabhängigem Medienjournalismus! Die investigative und kritische Berichterstattung über Medien ist im vergangenen Jahrzehnt ganz sicher nicht gewachsen. Um so mehr freut es uns, dass es Übermedien weiterhin so gut geht.
Ihre Begleitung unserer Arbeit hat uns oft gefordert – meist haben Sie uns den Spiegel vorgehalten, hin und wieder auch in Schutz genommen und einmal sogar fast gelobt. Diesen einen Beitrag haben wir uns eingerahmt.
Vielen Dank für Ihre stets beharrliche, meist faire und immer kluge Arbeit. Machen Sie bitte weiter so – wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre und verlängern gleich unsere Abos.
Auf weiterhin gute, wenn auch etwas unbequeme, Nachbarschaft!
Giovanni di Lorenzo & Jochen Wegner
Chefredakteure DIE ZEIT
Seit zehn Jahren steht Übermedien für analytisch klaren und fundierten Medienjournalismus, der überhitzte Debatten einordnet und Diskussionen über journalistische Qualität anstößt. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist das ein wertvoller Beitrag für die Medienlandschaft.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und weiterhin viel Erfolg!
Christian Sülz
Pressesprecher (mit dem Team der Deutschlandradio-Pressestelle)

„Medien haben großen Einfluss darauf, wie Menschen die Welt wahrnehmen und worüber eine Gesellschaft diskutiert. Deshalb finden wir es notwendig, im Auge zu behalten, ob und wie Medien ihrer Aufgabe gerecht werden. Das ist Medienjournalismus.“
Drei Sätze, mit denen Übermedien den eigenen Auftrag beschreibt. Kürzer und prägnanter kann man es nicht auf den Punkt bringen.
Kurz sind die Texte in Übermedien wahrlich nicht. Das können sie auch nicht sein, wenn die Redaktion keinen Häppchenjournalismus bieten, sondern den Finger in die Wunde legen will. Dazu gehört Hintergrund, und den liefert Übermedien nicht zu knapp. Und das seit nunmehr zehn Jahren. Ein Zeitraum, in dem der „Spiegel“ seine Relotius-Affäre hatte, in dem in Redaktionen der Rotstift regierte, in dem – von wenigen Ausnahmen abgesehen – der Medienjournalismus in den Tageszeitungen und auf den Online-Portalen mit dem kw-Vermerk gebrandmarkt wurde: kann wegfallen.
Dabei zeigt doch die Medienskepsis in immer größeren Teilen der Bevölkerung, dass es eigentlich mehr statt weniger Berichterstattung über uns Journalistinnen und Journalisten geben müsste. Dieses „mehr“ an Berichterstattung liefert zum Glück Übermedien. Hoffentlich noch mindestens zehn weitere Jahre.
In diesem Sinne: herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag und weiterhin harte Recherchen und eine flotte Schreibe.
Herzlichst
Ihr Mika Beuster
DJV-Bundesvorsitzender

Liebe Kolleg:innen,
auch wenn wir natürlich immer fürchten müssen, auch mal Ziel eurer Medienkritik zu werden, fühlen wir uns Übermedien sehr verbunden. Wir sind ungefähr gleich alt, sind beide aus einem Unbehagen am Zustand des Journalismus entstanden, und wir sind, wie ihr, ausschließlich abhängig von einer eingeschworenen Community. Weil Journalismus so am besten funktioniert.
Was wir neben dieser Unabhängigkeit besonders an euch schätzen: die Mischung aus Genauigkeit, Witz und Zuneigung. Denn hinter der Kritik, die manchmal hart ausfällt, spürt man die Leidenschaft für Journalismus. Ihr investiert Energie, Mühe und Arbeit, um ans Licht zu bringen, was hinter den Kulissen so alles schiefläuft.
Gut, dass es euch gibt!
Eure Krautreporter

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Wäre interessant den Glückwünschen mal gegenüberzustellen, inwiefern die dazugehörigen Publikationen die jeweilige Übermedien-Kritik fürs Publikum transparent aufgegriffen hätte. Ich meine: Nirgendwo steht geschrieben, dass man nur Presserat-Rügen publizieren sollte.
So viele lobende Worte aus der Szene und hier noch kein einziger Glückwunsch von der Übonnentenschaft: Glückwunsch! Gäbe es euch nicht, fehlte was in der deutschen Medienlandschaft.
Hurra!
Alles Gute zum Geburtstag! Schön, dass es Euch gibt und hoffentlich noch langelangelangelange!
Ha ha, … noch immer ungerügt! Der Presserat beweist Humor mit einem lockeren Spruch, der lustig ist, auch wenn er völlig unironisch wahr ist. Gefällt mir sehr.
Und übrigens auch von mir herzlichen Glückwunsch und weiter so!
Herzlichen Glückwunsch Alexander, Annika, Boris, Lisa und Stefan.
Ich war ja jahrelang erster Gardeoffizier des internationalen Verwundertenbattalions der Stefan-Niggemeier-Claquere, bin Fanboy und bleibe Freund Niggemeiers. Wie schon, dass es die nach unten offene Kommentarspalte™ hier wieder gibt, wie ich sie damals kennen und lieben gelernt habe.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie Ihr mir in meinem Bemühen helft, nicht jeden absurd falsche Behauptung meiner eigentlich lieben, aber immer wieder vollkommen verstrahlen Freunde und Verwandten fundiert kommentieren zu können. Zuletzt hat mir der Daniel Günther-Artikel denn Haas zu reduzieren. Danke.
Schön, nicht schon! Und der Rest ist auch kein Deutsch. Schade.
Ich schließe mich an und freue mich schon auf 10 weitere Jahre von Euch zu lesen :)
#6 Lieber Sven, das geht mir oft ganz genauso mit Tipp- und grammatischen Fehlern. Direkt nach dem Absenden schreien Sie einen an. Und dann wünschte ich mir, es gäbe ein Editierfunktion. Aber ich glaube, es hat schon einen Wert, dass die Kommentarspalte inhaltlich verbindlich bleibt, so wie es jetzt ist. Und die kleien Fehler verzeihen wir uns dann einfach ;-)
@ Peter Sievert: So bezaubernde Kommentatoren wie hier gibt es sonst nirgendwo.
Ich wünsche mir auch eine Editierfunktion, man könnte ja den ursprünglichen Kommentar weiterhin anzeigbar haben. Falls es noch kein Plug-In gibt, das sowas kann, dann werde ich meine Kinder eines programmieren lassen.
Kann mich den ganzen Glückwünschen nur anschliessen. Freue mich jeden Samstag auf den Newsletter und schaffe es auch ca 50% der Artikel + Kommentare zu lesen ;-) Hoffen wir das dann zum 20ten auch die fehlenden wie Bild + Regenbogenpresse gratulieren haha (man darf ja träumen)
Auch von mir als relativ neuem Übonnenten alles Gute! Ich habe recht lange die kostenlosen Artikel gelesen, aufgrund der wirklich konstant guten Qualität dann aber keinen Grund mehr gegen ein Abo gehabt ;).
Mir liegen besonders das Einordnen von politischen Diskursen in den Zeitungen und das Auseinanderpflücken von Quellen und Daten am Herzen (Props u.A. an Andrej Reisin). Guter Umgang mit Quellen und Datenkompetenz fehlt meiner Meinung nach wirklich immer noch viel zu sehr in der Medienlandschaft.
Vielen Dank an alle für die tollen und wertschätzenden Glückwünsche! Das freut und motiviert uns sehr. :)
Und natürlich: Danke für die treue Unterstützung!
Mit besten Grüßen aus der Redaktion
Alexander Graf