Texte der renommierten „Washington Post“ erscheinen in wirren KI-Übersetzungen auf deutschen Portalen wie „Merkur“ oder „Extratipp“. Das ist kein Unfall, sondern eine Kooperation der „Post“ mit der Ippen Mediengruppe. Was soll das?
Mit erstaunlicher Besessenheit warnt die Redaktion von „Merkur.de“ davor, irgendwelche Arten von Wasser einfach in die Spüle zu kippen. Dokumentation einer jahrelangen Obsession.
Früher lehrte man Journalistenschüler: Die Geschichten liegen auf der Straße. Heute weiß man: Die besten Geschichten stehen auf der Facebookseite von Aldi. Und daneben sitzen die Online-Journalisten des „Münchner Merkur“ und schreiben sie ab.