Alternative zur Mikro-Welle entdeckt

Eine Pressekonferenz in Berlin und die große Frage: Wie machen wir das bloß mit dem Ton? Schwierig. Doch irgendwann hat jemand eine Idee.

Schnitt: Boris Rosenkranz
Quelle: ntv, 15.7.2020

7 Kommentare

  1. Ach, wenn doch nur mal jemand einen Presse-Splitter erfinden würde, das würde alles viel einfacher machen…..

  2. Ist es denn so abwegig, einfach an jeden Tisch ein Mikro zu packen und dann teilen sich die Sender den O-Ton einfach? Braucht man da wirklich 7 Mikros?

  3. „Einmal mit Profis…Nur 5 Minuten!“
    Fachkräftemangel bei PK aufgedeckt…
    Neuer Lehrberuf: Mikrofoniseur*innen

  4. @5: Spektakulär!

    Ich erinnere mich auch an einigermaßen unterhaltsame Minuten vor der Strache-Rücktritt-PK, in der Journalist*innen immer mehr Mikrofone auf ein ohnehin schon überfülltes Sprechpult packten (das dann natürlich auch noch umgestellt werden musste). Hatte ein bisschen was von Jenga. Gab damals irgendwo auf Periscope einen guten Stream, heute finde ich nur noch das: https://youtu.be/hxqzlurXBM0?t=111.

  5. Als gäbe es keine anderen Lösungen für das Problem.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Distribution_amplifier

    Habe neulich solch einen mit 64 Ausgängen repariert, Produktionsaufkleber 1986, immer noch im Einsatz. Liegt vielleicht an der i-Phone-Verliebtheit vieler Pressemenschen. Die haben Bammel sich den Anschluss abzureißen wenn einer ans Kabel kommt. Wenn früher jemand versehentlich eine Nagra vom Tisch gerissen hat war die Aufnahme trotzdem brauchbar, aber so eine Lighting-Buchse am Handy, die ist sofort hin.

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