„Spiegel“-Gesichts­unterricht mit Angela Merkel

Jetzt bereue ich es ein bisschen, dass ich nicht beim Parteitag der CDU in Leipzig sein konnte. Ich hätte gern Dirk Kurbjuweit zugeguckt, wie er Angela Merkel zuguckt, wie sie dem Parteitag zuguckt.

Dirk Kurbjuweit ist Autor im Hauptstadtbüro des „Spiegel“. Mehrere Jahre war er stellvertretender Chefredakteur und Büroleiter. Er hat mehrere Preise für seine Artikel gewonnen, darunter den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Reporterpreis.

Aktuell scheint seine wichtigste Aufgabe zu sein, einer Kanzlerschaft, zu der dem „Spiegel“ nichts mehr einfällt und die nach Meinung des Blattes und der meisten anderen längst hätte beendet sein müssen, noch einige Artikel abzupressen. Das erfordert Kreativität, Leidensfähigkeit, Ausdauer. Vor allem aber eine größere Bereitschaft, sich zum Horst zu machen.

Merkel nickt

Vor drei Wochen gelang es Kurbjuweit, aus einer Reise der Kanzlerin nach Indien, bei der offenbar alles war wie immer, vor allem sie selbst, 7000 Zeichen Text zu machen.

Er schilderte, wie Angela Merkel sich, wie alle anderen, im letzten Wohnhaus Mahatma Gandhis die Schuhe ausziehen musste: Sie „wurde zur Bundeskanzlerin in Strümpfen, aber das machte ihr gar nichts.“

Er beschrieb, wie sie freundlich blieb, während sie mit irgendwelchen Leuten sprach, die ihn nicht näher interessierten, und immer wieder nickte: „Nicken ist Merkels Modus des Zuhörens. Sie will den Leuten, die sprechen, ein gutes Gefühl geben.“

Und vor allem beschrieb er, wie angenehm es für Merkel sein muss, Bundeskanzlerin zu sein und deshalb auf Augenhöhe mit anderen Regierungschefs reden zu können, die als einzige, wie sie, „wissen, wie es ist, ein ganzes Land zu regieren, die ganze Verantwortung zu tragen“.

Eine extreme Lebensform

Kurbjuweit weiß nicht, wie die Kanzlerin das empfindet, er mutmaßt sogar, dass sie seine Zuschreibungen von Bedeutung und Erhabenheit bestreiten würde, aber er hält mit großem Pathos fest:

Bundeskanzlerin sein ist eben doch eine ganz eigene, eine extreme Lebensform, die sich aus vielen Momenten zusammensetzt, die in anderen Leben nicht vorkommen und die für alle Zeiten verschwinden, wenn die Amtszeit erlischt.

Besonders sind diese Momente ja nicht nur für den, der sie selbst erlebt, sondern auch für den, der dabei sein darf und das der Welt mitteilen kann.

Wichtig war noch die Szene, wie Merkel in einer Art Gartenlaube in Neu-Delhi saß und mit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner „erörterte“, was diese Laube noch schöner machen würde: „Zwei Blumentöpfe drumherum“.

Kurbjuweit fügte hinzu: „Das wäre doch was für Ihren Ruhestand, könnte man einwerfen, aber das tut niemand an diesem Samstagmorgen,“ aber dass das niemand tat, war für ihn kein Grund, es nicht zu notieren, vor allem, weil er den Gedanken für den Schluss seiner Geschichte brauchte. Da schilderte er nämlich erst, wie Merkel bei einem Selfie, das ein junger Mitarbeiter einer Fabrik mit ihr machte, mehrmals eingriff, damit es besonders schön wurde.

Und endete mit den Sätzen: „Das wäre doch was für die Gartenlaube, sollte Merkel eines Tages – man denke nur – tatsächlich nicht mehr Bundeskanzlerin sein: aus den Bildern ihrer Kanzlerschaft ein schönes, ganz persönliches Fotoalbum machen.“

Damit war sein Artikel rund, das Ende erinnerte an den Anfang, und es fiel kaum auf, dass es nur wie eine Reportage wirkte, aber in Wahrheit überwiegend in der Fantasie des Reporters spielte, der sich ausmalte, was jemand wohl denken, planen und machen könnte (und sogar, was jemand der Kanzlerin hätte zurufen können).

Cliffhanger in Leipzig

Am Freitag hat Kurbjuweit Merkel nicht nach Indien begleitet, sondern nur nach Leipzig, aber er hat sich etwas besonderes vorgenommen. Eine große Aufgabe: Ich guck mal, wie sie guckt.

„Der Kongress aus der Perspektive der Kanzlerin“, haben die Kollegen von „Spiegel Online“ über den Artikel geschrieben, mit dem sie am Freitagabend die Seite aufmachten, aber es ist natürlich doch nur der Kongress aus der Perspektive eines Journalisten, der die Kanzlerin beobachtet und feststellt, dass es quasi unmöglich ist, in ihrem Gesicht zu lesen, was ihn aber nicht daran hindert, ausführlich seinen Versuch zu dokumentieren, es zu tun.

Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag, in ihr Handy vertieft
Merkel auf dem CDU-Parteitag Foto: imago images / DeFodi

Auch dieser Kurbjuweit-Text hat einen Ring-Schluss, der zum Anfang zurückkehrt, aber hier ist das Ende sogar schon im Beginn angelegt: Es ist ein echter Cliffhanger.

Auf dem Weg zum Rednerpult muss Friedrich Merz an Angela Merkel vorbei. Es ist ein langer Weg, und als Merz von der rechten Ecke des Leipziger Messesaals aufbricht, liest die Kanzlerin auf ihrem Handy.

Schaut sie ihn an, schaut sie ihn nicht an? Das ist die Frage.

Er meint das nicht bloß rhetorisch. Das ist für ihn wirklich die Frage. Das ist die Frage, die ihn bewegt bei diesem Parteitag, die zentral ist in seinem Text und die er erst im vorletzten Satz auflöst.

Weil ich Angst habe, dass Sie die Spannung möglicherwiese nicht aushalten können, spoilere ich schon mal:

Merz kommt näher, hat sie fast erreicht, und jetzt schaut die Bundeskanzlerin auf. Solle ihr keiner nachsagen, sie meide den Blickkontakt zu ihrer Heimsuchung. Sie schaut, Merz nicht. Womit er dieses kleine Duell eindeutig verloren hat.

Bäm.

Merkel liest und schreibt

Nun wäre ein Artikel, der nur beschreibt, wie Merkel guckt, während Merz auf dem Weg zum Podium an ihr vorbeikommt, ein sehr kurzer Artikel. Also beschreibt Kurbjuweit auch, was sie sonst so macht, in ihrer merkwürdigen Rolle, auf einem CDU-Parteitag als Bundeskanzlerin, aber nicht als Vorsitzende zu sein.

Meistens hat sie gelesen oder geschrieben.

Jo.

Ihre Lektüre sei „recht intensiv“, notiert der „Spiegel“-Beobachter, bis Annegret Kramp-Karrenbauer die bemerkenswerten Worte sagt: „Liebe Angela, herzlich willkommen.“

Ein paar warme Worte, ein schöner, aber nicht kraftvoller Applaus, etwas zögerlich stehen die Delegierten auf. Merkel lacht, wackelt mit dem Kopf, ist offenbar nicht ganz unbewegt.

Nun nimmt die Handlung an Fahrt auf. Kramp-Karrenbauer sagt den Satz: „Es reicht nicht mehr, Reparaturbetrieb zu sein.“

Merkel schaut nicht auf ihr Handy, schaut ausdruckslos auf Kramp-Karrenbauer.

Jens Spahn sagt, es sei Zeit für einen Aufbruch und Merkel sehe das sicher auch so.

Ließe sich „ausdruckslos“ steigern, müsste man sagen: Merkel schaut noch ausdrucksloser in diesem Moment. Wahrscheinlich sieht sie das ganz und gar nicht genauso.

Blöd, dass sich „ausdruckslos“ nicht steigern lässt.

Ursula von der Leyen attestiert Merkel „menschliche Größe“.

Da guckt sie nun, vielleicht sogar gerührt, aber so genau kann man das bei Merkel nicht sagen.

Hey, aber vielleicht sogar gerührt!

Ich vermute, dass Kurbjuweit selbst beim Schreiben an dieser Stelle Zweifel gekommen sind, ob diese Blick-Interpretiererei wirklich die beste Idee war, denn nun flüchtet er sich vorübergehend in greifbare Fakten:

Als Handy-Nutzerin bevorzugt Merkel einen Winkel von 45 Grad.

(Das ist mein Lieblingssatz im ganzen Stück.)

So hält sie ihr Handy, tippt und liest, meist ist ihr Kopf tief geneigt während dieses Parteitags. Manchmal zeigt sie dieses spontane Aufmerksamkeitsgesicht, um zu zeigen, dass sie alles mitbekommen hat. So gucken auch Leute, die aus dem Schwimmbecken oder einem Ozean auftauchen: Ich war in einer anderen Welt, aber jetzt bin ich wieder da. Und klatsche auch ganz doll mit.

Man wüsste gern, ob sie wirklich jedes Mal weiß, was sie da beklatscht. Sie kann übrigens auch klatschen und gleichzeitig lesen. Wahrscheinlich regiert sie gerade per Handy.

Diesen Luxus können sich nicht mehr viele Medien leisten: Einen leitenden Mitarbeiter einen ganzen Parteitag-Tag dafür abstellen, jede Gesichts-Regung und vor allem alle Gesichts-Nicht-Regungen im Gesicht der Kanzlerin zu notieren, um daraus schließen zu können, dass man daraus nichts schließen kann.

Merkel sitzt

Ich habe den furchtbaren Verdacht, dass dieser Text und die Indien-Reportage eigentlich vor allem Materialsammlungen sind für ein 400-seitiges Buch, das rechtzeitig zum Ende von Merkels Kanzlerschaft erscheinen und sich mindestens „Psychogramm“ nennen wird. Zentrale Kapitel werden davon handeln, wie man der Kanzlerin nicht ansieht, was sie denkt.

Aber halt! Hier kommt noch ein Moment, in dem die Kanzlerin doch ein klares, unübersehbares „Signal“ sendet, für Kurbjuweit und für die Welt:

Vom Vorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban, wird bei diesem Parteitag der schärfste Angriff auf Kramp-Karrenbauer erwartet. Als er redet, sitzt Merkel neben der Parteivorsitzenden. Damit ist alles gesagt.

Ha!

Kubans Angriff bleibt wirkungslos, was aber weniger mit Merkel zu tun hat als mit der versöhnlichen Stimmung dieses Parteitags.

Anders gesagt: Selbst das eine klare „Signal“, das Merkel „sendete“ und das der „Spiegel“-Korrespondent zu interpretieren wusste, war letztlich – egal?

Man wüsste gern, wie Kurbjuweit geguckt hat, als ihm das bewusst wurde.

Korrektur, 24. November. Ursprünglich hatte ich fälschlicherweise geschrieben, dass Kurbjuweit Leiter des Hauptstadtbüros sei. Er ist Autor dort.

16 Kommentare

  1. O weh, o weh! Der Platz, den der Spiegel solchen Auftürmungen von Nichtigkeiten (bzw. journalistischen Träumereien und Spekulationen über Nichtigkeiten) gewidmet hat, hätte er lieber substantiellen Analysen zugedacht.

  2. Habe Merkel persönlich im engen, das eine Mal sogar in einen so gut wie privatem Kreis getroffen und mit ihr gesprochen. Sie hört sehr gut zu und verhindert – im Gegensatz zu Birthler, die ein Gespräch mit Olaf Scholz zu verhindern versuchte, von anderen am Zuhören gestört zu werden.
    Merkel such kluge Leute, um nicht in Sackgassen zu geraten, wie das, z.B., den DDR-Politbürokraten passierte. Aus dem System rausspringen kann sie natürlich nicht, da unterscheidet sie sich nicht von den DDR-Politbürokratzen. Es ist nicht leicht für Merkel bei der organisierten Abschottung einer Bundeskanzlerin, gesetzlich festgelegt und von verantwortungslosen Karrieristen praktiziert, unabhängig, objektiv zu bleiben.
    Konnte sich Dirk Kurbjuweit mit ihr nicht unterhalten? Gibt es Interviews?

  3. Ich weiss es ist ein bisschen umfair, aber ich würde trotzdem gerne mit Herrn K. das Gedankenspiel durchgehen, ob er glaubt, dass sich ob seines Textes ein Leser für ein Abo des SPIEGEL entschließt. Mich würden seine Reaktion und Argumente diesbezüglich interessieren. Ich bezweifle jedenfalls stark, dass sich „SPIEGEL – sagen wer guckt“ als nachhaltiges Geschäftsmodell durchsetzen wird.

  4. @Theodorant, müsste es nicht als SPIEGEL-Slogan heissen: „Sagen, wer WIE guckt“? Schliesslich hat das Wie Kurbjuweit so lange beschäftigt…. Aber dieses „wahrscheinlich denkt sie“ oder „vermutlich denkt sie das nicht, aber ich denke, dass sie denkt..“ passt doch wunderbar zu AKKs Parteitagsrede, bei der ja auch jeder Gedanke wolkig und „irgendwie“ blieb.

  5. Mit anderen Worten:

    Merkel hat nach ihrer kurzen Rede auf dem Parteitag nur mehr oder weniger grießgrämig (wie meistens in den letzten Jahren) dagesessen und ab und zu mal das Gesicht verzogen.

    Der Höhepunkt war dann wohl ein gelegentliches automatisiertes Klatschen, währendessen sie (mindestens einmal) aber noch nicht mal von ihrem Handy aufsah.

    Früher hätte man sowas respektlos genannt aber Merkel kommt für manche sendungsbewußte Leute gleich nach Greta, für viele Journalisten aber noch vor Greta.

    Na, wie auch immer. Ich war nicht auf dem CDU-Parteitag, habe aber dann wohl auch nicht viel verpasst. – Außer Dirk Kurbjuweit versteht sich.

    Wobei jetzt auch schon wieder ein kleines Rumoren in mir ist: Statt froh zu sein, dass wenigstens ein (!) Merkel-Jünger mal den Spiegel (Zufall, das Wort jetzt ;-) vorgehalten bekommt, sagt das kleine, schwarze Teufelchen auf meiner Schulter:

    „Was sollte der arme Kerl auch machen? Er hat einen Artikel mir so und soviel Zeilen abzuliefern, die Merkel sitzt aber die ganze Zeit nur auf ihren vier Buchstaben und spielt mit dem Handy.

    Den heiss ersehnten (und vermutlich auch schon fest eingeplanten) Aufstand von Merz und Co. gab es auch nicht, stattdessen genauso grenzenlose wie verlogene Harmonie – und sehr viel gähnende Langeweile. :-(“

    Ja, sowas kann einem schon aufs Gemüt schlagen. :-)

    In so einem psychischen Ausnahmezustand gefangen, da kann man schon mal auf die Idee kommen zu denken, man könne denken wie Merkel und das dann auch noch aufschreiben.

    Solange man nur immer schön „vermutlich“ schreibt gefährdet das den nächsten Reporterpreis ja nicht.

    Vermutlich.

  6. Wie hoch sind die Chancen das Merkel auf ihrem 45° Handy gerade den letzten Artikel von Kurbjuweit gelesen hat und ob des beispiellosen Geschwurbels völlig fasziniert von der Vorstellung war, dass sich dieses Blatt ernsthaft als politisches Magazin verkaufen will und vorne nicht BUNTE drauf steht.

  7. Ganz toller Artikel Herr Niggemeier. Sie haben es geschafft, diesen Spiegel-Nonsens so zu sezieren, dass Ihr Artikel am Ende sogar spannend war. Ich stelle leider fest, dass so ein belangloser Unsinn immer häufiger, und dass auch bei anderen Verlagen verzapft, und dann als Qualitätsjournalismus verkauft wird.

  8. @ LLL #1
    „lieber substantiellen Analysen zugedacht“
    Gibt’s die im SPIEGEL auch?
    Die Ausarbeitungen in Merkologie, vor Jahren noch stark unterstützend bis bejubelnd, sind inzwischen sehr ungeduldig geworden. Es scheint der SPIEGEL-Redaktion zunehmend saurer aufzustoßen, dass Merkel (auch wegen ihrer Unterstützung) immer noch da hockt, aber offensichtlich nicht ganz das tut, was sie tun sollte. Ein echter Wettbewerber für die Springer-Presse, die offen Stimmung für Merz macht, sieht anders aus. Die „BILD-Zeitung für Intellektuelle“ erfüllt noch nicht einmal mehr diesen Anspruch bzw. ist als solche von zu vielen Nichtmehrlesern durchschaut.

  9. Das ist ganz großes Kino. Nein, nicht Merkels Nicht-Gesicht-Verziehen und der Bericht darüber, sondern dieser Text hier, der das so wunderbar analysiert. Ich habe herzlich gelacht. Schon die Titelzeile mit dem Gesichtsunterricht ist großartig.
    Der Text erinnert mich an das alte Journalisten-Mantra „Wer 30 kann, kann auch 100“ oder andersrum und viel leichter: „Wer 100 kann, kann auch 30“. Gemeint sind Zeilen und ja, das stammt aus Printzeiten, in denen es ein festes Layout gibt. Die Kunst ist es, 100 Zeilen geschliffen mit Nichts zu füllen. Oder den Schneid zu besitzen, nicht über Nichts zu berichten. Das ist oft die bessere Lösung.

  10. @ Susanne (#11):

    Meiner Erfahrung nach ist es oft schwieriger aus 100 Zeilen 30 zu machen als umgekehrt. Aber 100 Zeilen aus 0 Inhalt ist natürlich beeindruckend!

  11. Grässlich! Mutmaßungen gehören insbesondere in Reportagen ersatzlos gestrichen. Als Praktikant bei unserer Tageszeitung hätte man mir so etwas um die Ohren gehauen! (Also Kurbjuweits Artikel, nicht Ihren. Der ist super.)

  12. Können Sie sich noch erinnern, wie von kritischer Seite kürzlich – anlässlich der „Berliner Botschaft“ von Silke und Holger – behauptet wurde, ausnahmslos alle journalistischen Texte würden redigiert? Haha, mal abgesehen davon, dass das für Verleger ohnehin nie gestimmt hat, wie kommt es dann zu tausenden Zeichen voll von Belanglosigkeiten? 🤪 Diese Behauptung war der pure Ausdruck eines frommen Wunsches.

  13. Dirk Kurbjuweit zu sein sein ist eben auch eine ganz eigene, eine extreme Lebensform, die sich aus vielen Momenten zusammensetzt, die in anderen Leben nicht vorkommen …

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