Wie macht man einen Eurovision Song Contest in Corona-Zeiten?
Diese Woche ruft Holger Klein bei Lukas Heinser in Rotterdam an: Er ist Teil der deutschen ESC-Delegation und assistiert Kommentator Peter Urban, der in diesem Jahr in Hamburg bleiben musste. Er erzählt von den besonderen Bedingungen, unter denen die Veranstaltung stattfindet, von der Tragik – und dem Glück: „Es fühlt sich an wie der erste Sonnenstrahl nach einem sehr, sehr langen Winter.“
Diese Woche ruft Holger Klein bei Lukas Heinser in Rotterdam an: Er ist Teil der deutschen ESC-Delegation und assistiert Kommentator Peter Urban, der in diesem Jahr in Hamburg bleiben musste.
Er erzählt, welche verschiedenen Pläne die Veranstalter hatten, um trotz Corona in jedem Fall eine Sendung auf die Beine stellen zu können, warum die Vorsichtsmaßnahmen bedeuten, dass er fast nichts von der Stadt sieht, und wie es sich anfühlt, plötzlich wieder in einer Halle mit mehreren Tausend Leuten im Publikum zu sein. „Es fühlt sich an wie der erste Sonnenstrahl nach einem sehr, sehr langen Winter“, sagt er.
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Der Gesprächspartner
Lukas Heinser an seinem Arbeitsplatz: in der deutschen Sprecherkabine
Lukas Heinser wurde 1983 in Duisburg geboren und schreibt ins Internet, seit er 15 Jahre alt war. Seit 2007 betreibt er das popkulturelle Blog coffeeandtv.de, von 2010 bis 2014 leitete er das BILDblog. In den Jahren 2010 bis 2012 berichtete er gemeinsam mit Stefan Niggemeier in Videoblogs (Oslog, Duslog, Bakublog) vom Eurovision Song Contest, seit 2013 ist er beim ESC der Assistent des deutschen Kommentators Peter Urban. Lukas Heinser lebt und arbeitet als freier Journalist und Autor in Bochum.
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