„Der ganze Prozess begünstigt eine unjournalistische Vorgehensweise“

Als der Journalist Paul Bartmuß Mitte Januar bei Twitter darauf hinwies, dass mit einigen WDR-Dokumentationen aus der Reihe „Menschen hautnah“ etwas nicht stimmt, antwortete der Filmemacher Jörg Rehmann in einem Tweet:

Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, kurz: AG Dok, ist der Berufsverband der Dokumentarfilmer. Jörg Rehmann ist eines von etwa 1000 Mitgliedern. Wir haben ihn angerufen.

Jörg Rehmann

Rehmann ist 62 Jahre alt. Er hat als Autor unter anderem für das ZDF, den WDR und den SWR gearbeitet. Im September erschien sein Dokumentarfilm „End of Landschaft“, in dem er sich kritisch mit der Energiewende beschäftigt.

Jörg Rehmann sagt vorweg, er spreche nicht im Namen der Branche, sondern schildere nur seine Eindrücke. Das sei ihm wichtig. Er mache mittlerweile vor allem Kino-Produktionen. Er betrachte das Ganze aus der Distanz. Das gebe ihm aber auch die Freiheit, etwas offener zu sprechen.


Herr Rehmann, der WDR hat sich von einer Autorin getrennt, weil sie in einer Dokumentation für die Reihe „Menschen hautnah“ die Gefühlslage zweier Protagonisten – so formuliert es der Sender – in „unzulässiger Weise zugespitzt“ hat. Ist das wirklich so ungewöhnlich?

Ich kann nicht für das Format sprechen, weil ich für „Menschen hautnah“ noch nicht gearbeitet habe. Aber generell halte ich das nicht für so ungewöhnlich.

Können Sie das erklären?

Das ist ein Problem des Formatfernsehens. Die Redaktion ist dem Format verpflichtet. Sie hat einen Karton, da muss alles reinpassen, und wenn das Produkt eine andere Form hat als geplant, dann fängt man an, es sich zurechtzubiegen.

Wie passiert so etwas?

Ich kann Ihnen ein Beispiel nennen, das ich selbst erlebt habe. Das ist schon einige Jahre her, aber es war bei einem öffentlich-rechtlichen Sender, und es war ein ganz ähnliches Format. Da sollten drei Karrierefrauen gezeigt werden. Eine davon war eine Lufthansa-Pilotin. Die Redaktion hatte ein genaues Bild im Kopf. Man wollte zeigen: Die Frauen sind erfolgreich. Sie schaffen es, Beruf und Privates zu verbinden. Sie sind rational, in bestimmten Situationen aber auch emotional. Nur die Pilotin passte irgendwie nicht in dieses Konzept.

Das Problem war?

Die Frau war immer beherrscht, absolut kontrolliert und überhaupt nicht emotional. Die hat ihre Interviews so cool und professionell geflogen wie ihre Boeing 747. Und damit konnte die Redaktion nicht umgehen.

Was hat man gemacht?

Nach der Sichtung des Rohmaterials hat man gesagt: Geht da noch mal hin und fragt sie nach ihrer Familie, nach Kindern, nach Freundinnen. Wurde gemacht. Ergebnis: diverses. Reichte der Redaktion wieder nicht aus. Es war immer noch alles zu berechnend, zu kühl, zu Boeing 747. Dann hat man mit ihr über Flugzeugkatastrophen gesprochen. Im dritten Nachdreh hat man sie gefragt, ob sie denn immer ein gutes Gefühl habe, wenn – das ist wirklich so gesagt worden – so viele Menschen hinten drin sitzen, da könne ja theoretisch auch ein Terrorist dabei sein. Wieder nur professionelle Statements. Man wollte die Protagonistin zu einer Emotionalität zwingen, die völlig untragbar für sie war. Aber da war nichts zu holen.

„Vieles wird heute gar nicht mehr bezahlt“

Es könnte hier aber auch einfach so gewesen sein, dass der verantwortliche Redakteur die Geschichte manipuliert hat. Warum glauben Sie, dass dahinter ein strukturelles Problem steht?

Weil ich das nicht nur selbst beobachtet habe, sondern auch von Kollegen weiß, dass immer wieder so gearbeitet wird. Und weil der ganze Prozess, in dem so ein Beitrag entsteht, an sehr vielen Stellen eine unjournalistische Vorgehensweise begünstigt.

Inwiefern?

Das fängt schon bei den Honoraren an. Es gibt Honorarumfragen, danach bezahlt der WDR für die Produktion solcher Dokumentarfilme wohl bis zu 20.000 Euro brutto. Das sei der Maximalbetrag. Und an so einem Film arbeitet man dann unter Umständen ein Jahr lang. Daran sieht man schon: Das ist nicht so viel Geld.

Wenn man bedenkt, dass Autoren nebenbei auch noch andere Filme drehen können, klingt das aber auch nicht nach einem Hungerlohn.

Na ja, aber Sie müssen sehen, dass oft sämtliche Aufwendungen, die man hat, davon beglichen werden müssen. Und es ist so, dass vieles heute gar nicht mehr bezahlt wird. Heute lassen die Redaktionen die Autoren sich gerne mal abstrampeln. Sie schauen erst, ob ihnen gefällt, was da entsteht. Die Autoren müssen Entwürfe und Vorschläge vorlegen. Unter Umständen war die ganze Mühe aber umsonst, weil der Redakteur sagt: Ach nee, doch nicht.

Und das bedeutet: Es gibt gar kein Honorar.

Genau, und vor allem kleinere Produktionsfirmen haben es schwer. Ich zitiere mal aus einer Umfrage unseres Verbands. Da geht es ganz konkret um das Format „Menschen hautnah“. Und da kamen Rückmeldungen wie: „Bei kleineren Produktionsfirmen, bei denen die ProduzentInnen gleichzeitig Regie führen, drückt der WDR das Autorenhonorar. Wir als AutorInnen und ProduzentInnen konnten beim WDR letztes Jahr 14.000 Euro kalkulieren – je 7.000 Euro für Buch und Regie für das Format ‚Menschen hautnah‘“.

Wie viel zahlen andere?

Der NDR zum Beispiel zahle – so die Ergebnisse der internen Umfrage – angeblich mindestens 12.500 Euro netto, oft aber auch mehr als 15.000 Euro, manchmal sogar das Doppelte – und dann noch einige andere Leistungen.

Welche?

Wohl Urlaubsvergütung, Wiederholungsvergütung oder Zuschüsse zur Sozialversicherung. Das ist ja heute alles überhaupt nicht mehr selbstverständlich. Früher wurden regelmäßig Wiederholungshonorare gezahlt, und irgendwann begann sich das dann auch für die Autoren zu rechnen. Heute kann man sich darüber freuen, wenn der Film gut ankommt und mehrfach gezeigt wird.

„Am liebsten alles schon vorher wissen“

Das Problem ist also, dass die Autoren erst mal in Vorleistung gehen müssen, und sobald sie den Auftrag haben, muss alles sehr schnell gehen, damit es sich überhaupt loht.

Richtig. Aber es gibt noch einen weiteren Knackpunkt. Man geht ja bei solchen Formaten von einem Skript aus, in dem schon sehr vieles festgelegt ist. Im Grunde hat man schon ein Setting, das fast dem eines Spielfilms entspricht. Ein dokumentarisches Format ist aber kein Spielfilm, ebensowenig wie ein Personalausweis nicht von der Kinderpost gestempelt ist.

Das müssen Sie erklären.

Weil das Format gleichbleibende Eigenart haben soll, und weil jeder Cent drei Mal umgedreht werden und alles gerechtfertigt werden muss, möchte die Redaktion am liebsten alles schon vorher wissen. Deshalb legt man sich bei vielen Dingen fest, die dann aber möglicherweise ganz anders laufen.

Haben Sie ein Beispiel?

Es kann anfangen zu regnen. Oder der Protagonist fängt an zu weinen. Da muss man dann vielleicht beim Dreh Entscheidungen treffen, die sich auf das ganze Projekt auswirken. Und dann sieht plötzlich alles ganz anders aus, als man das vorher schön am Reißbrett geplant hatte. Man kommt als Autor schon mit einem unwohlen Gefühl zurück in die Redaktion, weil man sich fragt: Wie bringe ich das jetzt dem Redakteur bei? Meine Beobachtung ist, dass es heute nicht mehr so leicht ist, von Plänen abzuweichen. Und wenn man den Entwurf nicht ändern kann, bleibt nur eine Möglichkeit: Man passt die Realität an.

Wie erklären Sie sich diese Entwicklung?

Das hat sicher mit der Quotenhörigkeit zu tun, aber ich glaube, auch das Eigenleben in den Redaktionen spielt da eine große Rolle. Hierarchien und Eitelkeiten beeinflussen vieles. Weitaus nicht alle, aber manche Redaktionen haben oft recht selbstverliebte und eigenmächtige Strukturen. Die Autoren werden zunehmend und oft widerwillig zu Erfüllungsgehilfen, welche nur noch die kreativen Vorstellungen von Redakteuren umsetzen.

Ist das ein Eindruck? Oder haben Sie dafür Belege?

Die frühere ÖTV-Vorsitzende Monika Wulff-Mathies hat im vergangenen Jahr die Missbrauchsvorwürfe beim WDR untersucht. Im September hat sie dazu einen Prüfbericht vorgestellt. Und genau diese Strukturen kritisiert sie darin auch – die Abschottung, die Seilschaften und die fehlende Kompetenz in der Mitarbeiterführung.

Im aktuellen Fall der „Menschen hautnah“-Doku hat die Autorin im Nachhinein gesagt, ihr sei überhaupt nicht klar gewesen, dass es ein Problem sei, bei einer Komparsenvermittlung nach Protagonisten zu suchen. Spricht man darüber mit den Redaktionen gar nicht?

So etwas ist nach meiner Erfahrung vor allem dann ein Thema, wenn es Schwierigkeiten gibt, weil ein Protagonist sich als nicht so stark erwiesen hat, wie es erst aussah, oder weil er umgekippt ist.

Was halten Sie selbst von dieser Art der Protagonistensuche?

Das ist einfach eine zwangsläufige Folge dieser Art des Formatfernsehens. Nehmen Sie das Thema „Heimliche Liebe“, um das es ja in einer der WDR-Doku geht. So was ist doch eine Sache, die sich sehr zufällig zwischen zwei Menschen ergibt. Da muss man lange im Trüben fischen, viel rumfragen, vielleicht braucht es einige Zufälle, in jedem Fall aber viel Zeit, bis man Menschen findet, deren Geschichte in diese Form passt und die sich dann damit outen wollen. Und die Zeit gibt es oft einfach nicht im Takt der Produktionserfordernisse, oder sie wird nicht bezahlt.

„Alles rausfegen, was in Richtung Dokutainment geht“

Was könnte man tun?

Wo nun wieder im Gespräch ist, die Rundfunkgebühren zu erhöhen, stellt sich ja auch die Frage, ob man diese Art von öffentlich-rechtlichem Fernsehen überhaupt braucht. Die FDP hat gefordert, sich von diesen Formaten ganz zu verabschieden.

Wie sehen Sie selbst das?

Ich würde sagen: radikal kürzen, radikal weniger machen, alles rausfegen, was in Richtung Dokutainment geht.

Und stattdessen?

Zurück zum ursprünglichen journalistischen Dokumentarfilm, keine Anbiederung mehr an dieses Quotenfernsehen, sondern wahre Geschichten erzählen, sich als Autor zurücknehmen, auf die journalistische Qualität schauen, nicht auf den Unterhaltungswert. Dafür gibt es ja das Privatfernsehen.

Bei den öffentich-rechtlichen Sendern würde man jetzt sagen: Wir wollen mit unseren Formaten ja auch Menschen erreichen. Daher müssen wir uns auf neue Sehgewohnheiten einstellen.

Sehgewohnheiten entstehen ja auch deshalb, weil die Zuschauer nur noch bestimmte Formate vorgesetzt bekommen. Ich würde sagen, das öffentlich-rechtliche Fernsehen muss da auch unbequem sein und dem etwas entgegensetzen.

Gegen den Willen der Zuschauer?

Nicht gegen ihren Willen, entgegen ihrer Gewohnheiten. Das heißt: Wir alle müssen wieder umlernen. Ich habe gerade einen Film im Kino. Das ist der erste, der sich kritisch mit der Energiewende beschäftigt und der insofern völlig aus der bisherigen Mainstream-Medienwahrnehmung herausfällt. Der läuft Abend für Abend vor überfüllten Kinosälen. Da erlebe ich, dass das Bedürfnis der Menschen nach Authentizität wahnsinnig groß ist. Nur davon entwickelt sich das Fernsehen leider gerade komplett weg.

Glauben Sie, man könnte das ändern?

Meine Wahrnehmung aus Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen ist, dass sie sich immer wieder vor Redaktionen rechtfertigen müssen, wenn sie journalistisch sauber und authentisch arbeiten wollen. Und genau da müsste man aus meiner Sicht ansetzen. Es muss klar sein, nach welchen Regeln gearbeitet wird, und das müssen die Regeln sein, die im Pressekodex stehen.

5 Kommentare

  1. Alles richtig, alles gut, was der Jörg Rehmann da erzählt.

    Nur bei dem Ausspruch „wahre Geschichten erzählen, sich als Autor zurücknehmen“ musste ich doch etwas lachen. Rehmanns Windenergie-Film ist komplett einseitig, er hat vor allem seine eigene Agenda eingebracht (er war ja schon vor dem Film Windkraft-Gegner, er bezweifelt auch die menschgemachten Ursachen eines Kimawandels und er hält das Verfeuern von Braunkohle für richtig).

    Er schreibt auf seiner eigenen Webseite: „In Ostfriesland steht im Schnitt alle 790 Meter ein Windrad neben dem anderen. Hier hat eine latente Enteignungs- und Entsiedelungswelle der Bevölkerung eingesetzt.“ Was soll eine latente Entsiedelungswelle eigentlich sein? Wann entdecken die Urlauber, dass ganze Teile Ostfrieslands nicht mehr bewohnt werden? Das alles ist komplett absurd überzogen.

    Eine „Dokumentation“ in dieser Form sollte eigentlich für jedes anständige öffentlich-rechtliche Programm unsendbar sein.

  2. Diese „Doku“ des NDR riecht doch auch komisch:
    https://www.youtube.com/watch?v=FuCMRl92W3s

    Mal abgesehen davon, dass sich der Journalist selbst zum Thema macht, wer glaubt denn ernsthaft an den „Zufall“, dass er sich den winzigen Ackerstreifen ohne Hintergedanken als Anlageobjekt gekauft hat, zumal dort schon eine Pipeline verlief und die Routen für zukünftige Projekte wie Nordstream auch nicht zufällig gewählt werden?

  3. Das Beispiel mit der Pilotin finde ich besonders krass. Wenn man Frauen in Männerberufen (alles mit mehr als 70% Männeranteil) porträtieren will, ist das ja eigentlich eine frauenfreundliche Sache, die aber völlig ins Gegenteil umkippt, wenn man seine Vorurteile da verarbeitet sehen will.
    Vorurteil der Redaktion: „Frauen sind emotional.“ (Was immer das heißen soll.)
    Wirklichkeit: Diese Frau zumindest nicht.
    Redaktion: „Dann geht nochmal hin und fragt nach.“
    Wirklichkeit: unverändert.
    Redaktion: „Dann geht ihr eben nochmal hin!!!11!1“
    Wirklichkeit: unverändert.
    Redaktion: „Den Mehraufwand zahle ich Euch nicht, offenbar habt ihr nicht richtig interviewt.“
    Soll das so?

  4. Theo,

    auch wenn es Off-Topic ist: Mein Vater wohnte bis zu seinem Tod im ostfriesischen Roggenstede, seine Frau wohnt noch immer dort. Auszug aus dem Wikipedia-Eintrag zu Roggenstede: „Das Dorf hält einen deutschen Rekord: Es ist von 213 Windkraftanlagen umstellt.“

    Ich fahre dort nicht mehr gerne hin. War das Dorf früher eine Oase der Ruhe, wo man nachts den Wind rauschen und ab und zu ein paar Kühe muhen hören konnte, so ist die Aussicht in jeder Richtung inzwischen von Windenergieanlagen vollgestellt. Das Geräusch davon ist allgegenwärtig und macht einen auf Dauer kirre. Kühe gibt es auch keine mehr, nur noch Maisfelder. Sollte ich das Haus eines hoffentlich fernen Tages einmal erben, wird es unverkäuflich sein. Da zieht niemand freiwillig hin. Schon gar nicht diejenigen, die sich mit den Windrädern eine goldene Nase verdient haben.

    „Latente Enteignungs- und Entsiedelungswelle der Bevölkerung“ mag sehr plakativ formuliert sein, aber so ganz falsch ist es wirklich nicht.

  5. Auch ich kann aus Erfahrung berichten und in der Tat habe ich immer wieder den Eindruck, dass es bei einem nicht unerheblichen Teil meiner journalistischen Arbeit um das Erfüllen redaktioneller Prämissen und Vorstellungen geht, weniger um das Abbilden von Realität, Sachverhalten, Situationen etc… An die bereits genannten Klischees reihen sich Übertreibungen. Aber auch solche unfassbaren Sätze wie „Nicht zu viel nachfragen vor Ort, das soll ja unsere Erfolgsgeschichte sein!“ habe ich schon von einer offentlich-rechtlichen Redaktion mit auf den Weg bekommen. Da fühlt man sich als Journalist doch eher als Erfüllungsgehilfe für Klischees, Haltungen und Urteile, die man ja nicht in Frage stellen sollte – denn dann ist der abnehmende Redakteur nämlich ganz schnell enttäuscht.
    Haltung, Zuspitzung, Subjektivität, streitbare Urteile etc. können Teil einer journalistischen Perspektive sein, solange sie in irgendeiner Weise erkenntlich und folglich als solche zu verstehen sind bzw. wenn dem Zuschauer/Leser eine eigenständige Meinung ermöglicht wird. Journalismus ist keine Naturwissenschaft, er muss sich mit mehr auseinandersetzen als nur den Fakten. Soziale Wirklichkeit ist eben nicht einfach eine Summe von Fakten. Constructivist journalism heißt aber nicht, dass wir uns die Welt so machen, wie die Redakteure sie gerade wollen. Man spricht beim Fernsehen vielleicht deshalb heute fast ausschließlich von Autoren – und die sollen dann die „wahre Geschichte“ irgendwie nach Hause bringen oder eben zurecht schreiben. Was nicht passt, wird passend gemacht. Dabei kommt dann halt oft Murks raus.

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