Mörder richtig zitieren

Eine der Fähigkeiten, für die ich Menschen bewundere, ist, wenn sie gegen sich selber Schach spielen können. Wenn ich das versuche, dann mache ich automatisch eine Hälfte von mir dümmer als die andere, damit sie meine verborgene Intention hinter den entscheidenden Zügen nicht bemerkt. Das macht allerdings das ganze Spiel sinnlos. Wie gesagt, ich bewundere das sehr.

Damit sind wir auch schon angekommen in einer Diskussion, die ich seit Jahren mit mir selber führe und die ich quasi nur mit Gewalt gegen mich selbst abschließend beenden kann, aber sie ist gerade wieder aktuell, deshalb versuche ich es noch einmal friedlich und zivil, obwohl das Thema nach Gewalt schreit. Los geht’s: Sollten Journalisten, die über den Prozess gegen den rechtsextremen Mörder von Halle berichten, aus dem Video zitieren, das er während seiner Tat aufgenommen hat?

Das ist tatsächlich eine legitime Frage, denn obwohl selbstverständlich über den Prozess, den Täter und die Tat berichtet werden muss, sind sich Extremismus-Forscher, so weit ich das beurteilen kann, ziemlich einig darin, dass potenzielle Nachahmer sich davon inspiriert fühlen könnten, wenn der Täter zitiert und so quasi zu einem Prominenten gemacht wird, der Gehör findet.1)Ähnliches gilt für das Zeigen des nicht unkenntlich gemachten Gesichts und jede Art von heldenhafter Darstellung. Und niemand will Nachahmer inspirieren, da sind wir uns sicher einig. Warum also sollte man das riskieren?2)Ich würde für den Moment hier bitte einfach ausblenden, das natürlich dieses Video im Netz kursiert und Nachahmer heute wahrscheinlich eher auf irgendwelchen rechtsextremen Kanälen inspiriert werden als in den Mainstream-Medien, aber ich finde, das entbindet Journalisten nicht von der Verantwortung, sich diese Fragen zu stellen.

Die einfachste Antwort würde lauten, dass ganz grundsätzlich Journalismus die Aufgabe hat, zu berichten, was ist, und eben gerade nicht zu versuchen, ein bestimmtes Ergebnis damit zu erreichen. Und das Video ist Teil der Tat von Halle; zum Verständnis der Tat und der Motive des Täters kann es durchaus wichtig sein, bestimmte Szenen zu beschreiben und auch die Worte des Täters zu zitieren. Um einen selbstverständlich wie immer leicht hinkenden Vergleich anzustellen: Im Geschichtsunterricht werden mörderische Nazis zitiert, um genau das Gegenteil von Nachahmung zu erreichen.

Ganz so einfach ist die Antwort dann aber nicht: Es gibt durchaus Fälle, in denen Journalisten genau aus dem Grund darauf verzichten, bestimmte Informationen zu veröffentlichen, um keine Nachahmer zu inspirieren. Das wichtigste Beispiel ist die Zurückhaltung3)Mit unrühmlichen Ausnahmen, die ich hier nicht einmal nennen muss und jeder weiß, um wen es geht. bei der Berichterstattung über Selbstmorde, weil bestimmte Informationen nachweislich häufig Nachahmer nach sich ziehen.4)https://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt

Oder als Anekdote: Als ich vor mehr als 20 Jahren in der Polizeiredaktion5)Die Themenbereiche „Rotlicht und Blaulicht“ des „Hamburger Abendblattes“ war, gab es die Übereinkunft, bei Raubüberfällen auf Taxifahrer nie die Höhe der Beute zu nennen. Ich erinnere mich nur so halb, aber ich glaube, das entsprach einer Bitte der Taxi-Innung, die festgestellt hatte, dass schon Berichte über eine dreistellige Beute potenziell weitere Überfälle zur Folge hatten. Und das wollen wir ja auch alle nicht.

Berechtigtes Interesse

Jetzt gehe ich aber wieder auf die andere Seite des Schachbretts.6)Weil ich das nicht kann, hab ich ja gesagt. Schlaue Menschen drehen natürlich einfach das Brett. Denn ein Taxi-Überfall ist von deutlich geringerem öffentlichen Interesse als ein terroristischer Akt wie in Halle. Ich glaube, es gibt ein berechtigtes Interesse daran zu verstehen, wie so ein Mörder-Nazi denkt. Das berechtigte Interesse an der Höhe der Beute eines Taxi-Räubers ist sehr viel geringer; das an der Art eines Suizids hat in der Regel gefälligst gegen Null zu gehen.7)Es gibt Ausnahmen wie den Fallschirm-Suizid von Jürgen Möllemann, aber die sind wirklich Ausnahmen.

Und um hier zwei oft genutzten Scheinargumenten gleich zu begegnen: Es geht nicht darum, ob man hier Nazi-Propagande „eine Plattform bietet“, sondern um einen Strafprozess zu einem Verbrechen. Darüber besteht absolute Einigkeit: Es ist ein Verbrechen, der Nazi ist ein Verbrecher, nichts von dem, was er als Motiv angibt, relativiert das irgendwie.

Es geht auch nicht darum, das umkommentiert zu lassen oder nicht „einzuordnen“. Es ist kein Sommer-Interview mit einer AfD-Nase, es ist ein Prozess gegen einen Mann, von dem wir wissen, dass er aus Rassenhass Menschen erschossen hat. Was er in dem Video sagt, ist alles grauenhaft. Das ist nicht die Frage. Die Frage ist: Sollen Journalisten ihren Lesern und Zuschauern zumuten, das Grauenhafte selbst zu lesen oder zu hören, auch auf die Gefahr hin, dass irgendwo jemand verwirrt genug ist, es als Aufforderung zu verstehen, es dem Mörder nachzutun?

Lassen wir das eine Sekunde sacken, erheben uns schwerfällig und gehen wir um den Tisch herum auf die andere Seite des Schachbretts. Was verlieren wir denn, wenn wir den Nazischeiß von dem Mörder nicht zitieren? Wir wissen doch, dass es unmenschlicher ideologischer Dreck ist, den er von sich gibt, wozu da irgendwas minutiös genau wiedergeben? Vor allem, wenn möglicherweise Menschenleben auf dem Spiel stehen? Das kann es doch in der Abwägung auf keinen Fall wert sein, oder?

Notwendige Informationen

Das ist leider auch nicht so einfach. Wir verlieren so wenig nicht. Wenn man es ernst nimmt und nicht einfach kosmetisch anstatt in direkter Rede irgendwie indirekt zitiert, dann landet man in der wertenden Beschreibung. Ich könnte dann zum Beispiel schreiben, er äußerte sich rassistisch, aber ich müsste den Beleg schuldig bleiben. Und da steckt ein größeres Problem drin, als es den Anschein macht, denn Journalisten enthalten zwar dauernd ihren Lesern Informationen vor – zum Beispiel Fotos, die zu grausam sind, um sie zu drucken –, aber maßgeblich ist, dass trotzdem alle zum Verständnis eines Sachverhalts notwendigen Informationen öffentlich werden. Und das Video von der Tat gehört unmittelbar zu dem grausamen Verbrechen von Halle. Es kann notwendig sein.

Ich weiß, dass die Diskussion erregt geführt wird, und ich habe den allergrößten Respekt davor und verstehe die Intention, aber ich bin bei aller Zerrissenheit dagegen, dass Journalisten anfangen, eben solche „zum Verständnis notwendigen“ Informationen aus Rücksicht auf mögliche Folgen zurückzuhalten. Der Fall von Halle ist dabei aus meiner Sicht tatsächlich ziemlich genau auf der Grenze, anders als bei anderen Terrorakten kann man sich hier durchaus vorstellen, wie über den Prozess berichtet wird, ohne die für den Täter oder potenzielle Nachahmer möglicherweise triumphalen Momente zu wiederholen. Beim 11. September oder einer ganzen Reihe von Untaten des IS ist das unmöglich, auch wenn sie gerade deswegen auf grausamste Art und Weise begangen werden, damit sie in der Öffentlichkeit nachhallen.

Aber im Zweifel bin ich der Überzeugung, dass Journalisten berichten müssen, was ist. Es sind nicht die Berichte über Terroristen und Mörder und ihre Ideologien und Rechtfertigungen, die töten, sondern Terroristen und Mörder. Die Information gehört in die Öffentlichkeit, auch wenn sie schwer erträglich ist.

Griff nach Aufmerksamkeit

Ganz persönlich glaube ich, wir führen gerade eine zweite Diskussion mehr oder weniger unterbewusst mit, und wir täten gut daran, sie an die Oberfläche zu ziehen und uns ehrlich damit zu beschäftigen. Weiter oben habe ich kurz zwei Vorwürfe an Medien angerissen, den des „Plattform bieten“ und den der fehlenden Einordnung. Beide werden in allen möglichen Zusammenhängen benutzt, wenn es um Rechtsradikale geht, allen voran gerade die AfD und Attila Hildmann. Und ich teile das Gefühl, wie schwer erträglich es ist, dass sich Menschenfeinde mit groben Worten und grausamen Taten Aufmerksamkeit einfach greifen können.

Aber die Wahrheit ist: Ja, das können sie. Und ja, sie inspirieren damit sogar andere, es ihnen nachzutun. Ich wünschte auch, es gäbe sie nicht, oder dass man sie dadurch abstellen könnte, dass man sie nicht zitiert. Ich wünschte mir, Attila Hildmann hätte sich nicht relevant machen können dadurch, dass er seine Vegankoch-Prominenz benutzte, um Nazi-Scheiß und Mordfantasien zu verbreiten, aber er hat es getan, und wenn ihm dabei Tausende auf Social Media applaudieren, dann ist das etwas, über das wir offen reden müssen,8)Ob die Art und Weise, wie es im aktuellen „Spiegel“ geschieht, angemessen ist, ist ein Thema, das an anderer Stelle besprochen wird auch wenn es schöner wäre, er wäre noch ganz dicht.

Wenn man mich persönlich fragt, würde ich sogar weit vor Hildmann anfangen, es gibt eine ganze Reihe von Staatschefs, die meiner Privatmeinung nach überhaupt nie irgendwo zitiert werden sollten.9)Ich bin übrigens mit Blick auf die internationalen Corona-Zahlen der Meinung, dass offensichtlich nur Frauen wirklich als Staatschefs taugen. Neuseeland, Schottland, Dänemark, Finnland, Deutschland – das kann doch kein Zufall sein! Jedes Mal, wenn Donald Trump im Fernsehen etwas sagt, fühle ich mich persönlich gedemütigt, einfach, weil er das kann. Ich rette mich dann mit einem Satz, der mir schon sehr oft zu wenigstens einem Fitzelchen Gelassenheit verholfen hat: Aufklärung setzt sich immer durch, wenn auch immer nur in der Tendenz. Informationen gehören raus in die Öffentlichkeit.

Ich gestehe, dass ich mich für eine Seite entschieden habe, am Ende aus einer Überzeugung, die ein bisschen mehr ein Gefühl ist als dass ich glaube, die Argumente wären entschieden besser. Aber so gewinne ich schließlich auch beim Schach gegen mich selbst.

Fußnoten   [ + ]

1. Ähnliches gilt für das Zeigen des nicht unkenntlich gemachten Gesichts und jede Art von heldenhafter Darstellung.
2. Ich würde für den Moment hier bitte einfach ausblenden, das natürlich dieses Video im Netz kursiert und Nachahmer heute wahrscheinlich eher auf irgendwelchen rechtsextremen Kanälen inspiriert werden als in den Mainstream-Medien, aber ich finde, das entbindet Journalisten nicht von der Verantwortung, sich diese Fragen zu stellen.
3. Mit unrühmlichen Ausnahmen, die ich hier nicht einmal nennen muss und jeder weiß, um wen es geht.
4. https://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt
5. Die Themenbereiche „Rotlicht und Blaulicht“
6. Weil ich das nicht kann, hab ich ja gesagt. Schlaue Menschen drehen natürlich einfach das Brett.
7. Es gibt Ausnahmen wie den Fallschirm-Suizid von Jürgen Möllemann, aber die sind wirklich Ausnahmen.
8. Ob die Art und Weise, wie es im aktuellen „Spiegel“ geschieht, angemessen ist, ist ein Thema, das an anderer Stelle besprochen wird
9. Ich bin übrigens mit Blick auf die internationalen Corona-Zahlen der Meinung, dass offensichtlich nur Frauen wirklich als Staatschefs taugen. Neuseeland, Schottland, Dänemark, Finnland, Deutschland – das kann doch kein Zufall sein!

11 Kommentare

  1. Richtig schlaue Menschen drehen das Schachbrett auch nicht um. Wenn man das Unterbewusstsein durch den eigenen Blickwinkel aus der Perspektive von entweder weiß oder schwarz nicht manipulieren will, setzt man sich an die Seite des Brettes.

    Zum Thema: Sicher wird es doch einen Kompromiss geben zwischen „komplettes Video wiedergeben“ und „kein Wort zitieren“? Wieso sollte das eine Entweder-Oder-Frage sein?

  2. Die Frage ist halt, als was man sich als Journalist begreift.

    Begreift man sich als Berichterstatter, wird man vermutlich die Aussagen eines Täters über seine Beweggründe für relevant für die Berichterstattung halten.

    Begreift man sich als Volksbelehrer und hält seine Leser für eher dümmer als man selbst es ist, schützt man diese vor allerlei aus Leichtgläubigkeit und Labiliät entstehenden Unbilden und schafft das Böse aus der Welt, indem man es totschweigt.

  3. Das Böse fasziniert uns Menschen. Ich denke auch nicht, dass alle Menschen unbedingt aus psychologischen, soziologischen, kriminologischen Gründen verstehen wollen, was einen Mörder antreibt. Die Beschäftigung mit dem Bösen in möglichst vielen Details verschafft vielen Leuten ein wohliges Erschauern. Aktenzeichen XY ist insofern nicht zuletzt eine Unterhaltungssendung, die einen Voyeurismus bedient.

    Kein vernünftiger Journalist würde z.B. auf die Idee kommen, bei einem Mordprozess (Frauenmörder mit Messer als Tatwaffe) die grausigen Details 1:1 seinen Lesern oder Hörern zu schildern. Ich muss nicht über alles berichten, was ich weiß.

    Ob also die detailgenaue Wiedergabe des Selbstdarstellungs-Videos tatsächlich eine journalistische Pflichtübung ist, scheint mir fraglich. Journalisten sollten auch mehr sein als eine reine Kopiermaschine, ansonsten könnten Roboter das Geschäft übernehmen.

    Vor allem fällt mir auf, dass – wieder einmal – die Opfer so gar keine Rolle zu spielen scheinen. Warum also nicht mit Betroffenen und Angehörigen sich austauschen darüber, wie dieser Vollpfosten sich selbst inszenieren wollte?

  4. Wenn ein Bericht zur Nachahmung animiert, dann ist ja wohl schwer die Schuld beim Berichterstatter zu suchen. Jeder Erwachsene trägt für sich selbst Verantwortung. Wer meint, jemanden nachahmen zu müssen, muss dann auch die Konsequenzen tragen. Klar, wenn dann Dritte mit im Spiel sind, etwa infolge eines nachgeahmten Amoklaufs, wird die Sache schon komplexer. Aber niemand ahmt so etwas aus heiterem Himmel nach. Die Grundlage oder besser Schieflage bestand doch schon vorher. Es kann doch nicht sein, dass Journalisten generell von einem unmündigen Rezipienten ausgehen müssen, der bei einem falschen Wort zum Dämon wird.

  5. @Bazooka Joe,Gephard
    Das hat nichts mit unmündig als Grundannahme zu tun und schon gar nicht mit „belehren“. Es ist eine reine Abwägung in einzelnen Fäller, ob der Wert einer Information der Mündigen (Grundannahme des Journalisten, so auch hier!) die Nachahmungsgefahr einzelner überwiegt.
    (Sicher tun jene das nicht aus heiterem Himmel, aber es ist nun mal nachgewiesen, dass mediale Vorbilder der letzte Tropfen sein können, der das Fass zum Überlaufen bringt. Und dies eben keine Frage der Zeit war.)

  6. Wenn bei mutmasslichen Täter klar ist, das seine Äusserungen zitierfähig sind und zum Nacheifern inspirieren sollen…dann sollte man nur aus entsprechenden Gutachten zitieren…
    denn irgendjemand wird irgendswo die Worte des mutmasslichen Täters haarklein veröffentlichen!

  7. Grundsätzlich widerstrebt es mir, Probleme durch verstecken oder verschweigen zu lösen. Offenheit ist immer besser und kann auch durch Wertungen ohne Belege nicht ersetzt werden.
    Hier allerdings muss man schon sagen, dass, wer nicht erkennt, Halle war ein antisemitischer durch nichts zu rechtfertigender Anschlag, auch durch die Zitate aus dem Video nicht eines Besseren belehrt werden wird. Was bringt es also den Wortlaut der Menschenverachtung zu kennen? Ich habe das Video nie gesehen und der Inhalt interessiert mich auch nicht. Interessanter wäre der Werdegang des Täters. Wie wird einer zum aggressiven Rassisten? Wie wird einer zum Attentäter? Welche gesellschaftlichen Gegebenheiten haben ihn unterstützt? Welche Mechanismen haben versagt? Reicht Dummheit als Erklärung aus?
    P.S.: Fußnote 9: Belgien ist das Gegenbeispiel

  8. Gegen sich selbst Schach zu spielen hat nicht die Relevanz inne, im Fall Halle ist es auch nur eine Projektionsfläche, die erst mal nichts mit der Selbsteinordnung von Journalisten zu tun hat. Es ist zuerst einmal eine Tat, die wiedergegeben wird.

    Wenn sie unverfälscht wiedergegeben wird, erfolgt die Einordnung durch den Lesenden/Konsumenten. Und hier trennt sich erst mal die Spreu vom Weizen – wer würde das Gezeigte/Gesagte sowieso abscheulich finden und wen müsste man als labil bezeichnen geschweige denn sich in seinem Hass bestätigt? Journalismus ist diesbezüglich immer ein Ritt auf der Rasierklinge, keine Frage. Aber da nach Schuld zu suchen, wenn Nachahmer sich davon inspiriert fühlen… nun, dann hilft wohl nur noch der Spruch „Wer nichts macht, macht nichts verkehrt.“

    Will aber auch keiner…

  9. Fußnote 9: Taiwan nicht zu vergessen! Außerdem Dänemark und Norwegen.

    Ansonsten schließe ich mich Mycrofts Remis-Angebot an.

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