Killer-Asteroiden vernichten Technik-Magazin „Futurezone“

Symbolfoto: Imago / Science Photo Library

Bei der Funke-Mediengruppe wissen sie, wie man das meiste aus einem kleinen Asteroiden herausholt.

Am 23. September 2019 entdeckte ein Frühwarnsystem der Nasa einen Gesteinsbrocken, der auf einer Umlaufbahn um die Sonne kreiste. Er bekam den Namen 2019 SU3. Für ein paar Tage sah es so aus, als sei nicht auszuschließen, dass der Asteroid im Jahr 2084 mit der Erde kollidieren könnte. Die europäische Weltraumbehörde Esa nahm ihn deshalb für einige Wochen auf ihre Risikoliste potentiell gefährlicher Weltraumobjekte, bis sich herausstellte, dass die Bahn 2019 SU3 mehrere Millionen Kilometer an der Erde vorbeiführen wird und nicht nur ein paar zehntausend.

Dank eines Artikels der „International Business Times“ errang 2019 SU3 größere Bekanntheit. Zahlreiche Medien in aller Welt berichteten über das vermeintliche Einschlagrisiko. Dass der ursprüngliche Artikel am Schluss darauf hinwies, dass der Asteroid aufgrund seines geschätzten Durchmessers von nur knapp 15 Metern vermutlich ohnehin in der Erd-Atmosphäre verglühen würde, tat ihrer Aufregung keinen Abbruch.

Von der Esa-Risiko-Liste ist der Asteroid inzwischen verschwunden, auch in einer anderen Beobachtungsliste taucht er nicht mehr auf. Aber Funkes Online-Magazin „Futurezone“ lebt immer noch von ihm und den Klicks, die sich durch falsche Warnungen vor seiner vermeintlichen Gefahr generieren lassen.

Anfang November 2019 profilierte es sich in der damals noch relativ breiten Berichterstattung über den Asteroiden mit einer besonders hysterischen und eindeutig erlogenen Überschrift:

ESA schlägt Alarm: Bevorstehender Asteroiden-Einschlag könnte Tausende Opfer fordrn

„Asteroiden-Einschlag voraus: Tödlicher Fels auf dem Weg zur Erde“, titelt das Magazin darüber. Im Artikel selbst heißt es: „Der nächste heftige Asteroiden-Einschlag soll schon bald geschehen.“

Es dauert ein paar Absätze, bis „Futurezone“ schließlich widerwillig einräumt, dass der Gesteinsbrocken zum Zeitpunkt der Veröffentlichung längst schon nicht mehr auf einer der Esa-Listen steht und sich wahrscheinlich „nicht länger auf dem Weg zur Erde befindet“. Eine Esa-Warnung vor „Tausenden Opfern“ hatte es ohnehin nie gegeben.

Fortwährend umdatiert

Seitdem datiert „Futurezone“ den Artikel fortwährend um, damit er zum Beispiel bei „Google News“ wie eine aktuelle Meldung wirkt, und gibt ihm immer wieder neue irreführende Überschriften, darunter:

„Asteroiden-Einschlag: ESA-Forscher warnen vor Horror-Kollision“

„Asteroiden-Einschlag: ESA-Forscher erwarten verheerende Kollision“

„Asteroiden-Einschlag: ESA warnt vor verheerender Kollision“

„Asteroiden-Einschlag: ESA-Forscher erwarten vernichtenden Crash“

„Asteroiden-Einschlag: ESA-Forscher warnen vor Katastrophe“

„Asteroiden-Einschlag: ESA spricht erschütternde Warnung aus“

„Asteroiden-Einschlag: ESA warnt vor schrecklichem Ereignis“

Zum Glück lässt „Futurezone“ seine Leserinnen und Leser am Ende nicht mit der Enttäuschung zurück, dass die in der Überschrift versprochene Apokalypse ausgeblieben ist:

„Den Asteroiden-Einschlag von 2019SU3 in 65 Jahren können wir also zunächst ein mal beiseiteschieben. Aber was wird dann für das Ende der Welt verantwortlich sein und wann wird es kommen? Ein MIT-Computer soll es berechnet haben und prognostiziert den Weltuntergang für 2040.“

MIT-Computer prognostiziert das Ende der Welt: Der Verfall soll 2020 beginnen

Das unbekümmerte Präsens in der Überschrift des verlinkten Artikels täuscht: Der Text handelt von einem Computerprogramm aus dem Jahr 1973.

„Ein noch relevanteres Angebot an Hightech-News“

„Futurezone“ hatte mal einen exzellenten Ruf. Es begann 1989 1999 als österreichisches Online-Magazin für Informationstechnik, Netzpolitik und Neue Medien des öffentlich-rechtlichen ORF. Auf Druck der Verleger musste der die Seiten aufgeben; die Tageszeitung „Kurier“, an der die Funke-Mediengruppe beteiligt ist, übernahm die Marke. Vor drei Jahren brachte Funke Digital einen deutschen Ableger heraus, um „den deutschen Fans ein noch relevanteres Angebot an Hightech-News bieten“.

Tatsächlich sieht Futurezone.de heute aus wie ein Angebot, das unter möglichst vollständigem Verzicht auf eigene Recherche möglichst viel Reichweite generieren will. Durch die immer noch prominent platzierte Rubrik „Netzpolitik“ wehen virtuelle Steppenläufer, im Ressort „B2B“ stehen Clickbait-Artikel mit Überschriften wie: „Tesla macht deutsche Autobauer sprachlos – das hat keiner kommen sehen“. Die über sieben Monate alte Meldung, dass Samsung die Produktion von Mobiltelefonen in China einstellt, wird bei „Futurezone“ zu einem scheinaktuellen Artikel mit dem Titel „Samsungs Prophezeiung vom Ende des Handys – in China fängt der Konzern damit an“.

Doch an kaum einer Stelle zeigt sich das scheinjournalistische Konzept von Futurezone.de so anschaulich wie bei der Besessenheit mit Asteroiden-Einschlägen.


„Futurezone“ titelt:

Entwarnung im Text:

(…) innerhalb der nächsten hundert Jahre könnten uns bereits die folgenden drei Objekte treffen. Jeder der Asteroiden, deren Einschlag durch unvorhersehbare Ereignisse, wie die Veränderung der Laufbahn, hervorgerufen werden könnte, wäre potenziell tödlich.


„Futurezone“ schreibt:

Dieser Asteroid rast derzeit auf die Erde zu

„Ein Asteroiden-Einschlag? Das wäre jetzt wohl das letzte, das die Menschheit gebrauchen könnte. Doch ein erst im Februar 2020 von chinesischen Forschern entdeckter Asteroid nähert sich derzeit der Erde. Das müssen wir befürchten.“

Auflösung einige Sätze weiter:

„Müssen wir also einen Asteroiden-Einschlag befürchten?

Glücklicherweise nicht.“


„Futurezone“ schreibt:

Falls dieser Asteroid einschlägt, löscht er uns mit riesigen Tsunamis aus

„Der Asteroid Apophis kommt uns 2029 so nah, dass wir ihn sehen können. Astrophysiker Neil deGrasse Tyson sieht bei Einschlag eine tödliche Bedrohung.“

Auflösung einige Sätze weiter:

„Glücklicherweise hat die NASA jedes Risiko ausgeräumt, dass uns der Asteroid durch einen Einschlag auf der Erde gefährlich werden könnte.“


„Futurezone“ schreibt:

Gefahr im Verzug: Asteroiden-Einschlag bedroht die Erde

„Gegen einen Asteroiden-Einschlag können die Raumfahrtorganisationen kaum etwas ausrichten. 2020 werden gleich drei Objekte zur Gefahr für unsere Erde. (…) Werden wir den Monat dennoch ungeschadet überstehen?“

Auflösung einige Sätze weiter:

„Android Kosmos zufolge wird keiner der drei Brocken von Experten der NASA als ernstzunehmende Bedrohung für die Erde eingeschätzt.“


„Futurezone“ schreibt:

Asteroiden-Einschlag zu Ostern: Forscher befürchten Katastrophe

„Am 11. April, dem Tag vor Ostersonntag, könnte es zu einem verheerenden Asteroiden-Einschlag kommen. Rund vier Kilometer misst der Brocken im Schnitt.“

Auflösung einige Sätze weiter:

„Berechnungen zufolge soll 52768 (1998 OR2) in einer Entfernung von circa 6,3 Millionen Kilometern an der Erde vorbeifliegen.“


Die Masche mit den vermeintlich gefährlichen Gesteinsbrocken scheint so erfolgreich zu sein, dass sie seit einiger Zeit auch das Schwester-Magazin „Der Westen“ kopiert. Neulich titelte es etwa:

Nasa: Riesiger Asteroid rast auf Erde zu - Experten warnen

Der Asteroid, um den es ging, war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon an der Erde vorbeigerast. Und was seine nächste Annäherung im Jahr 2079 angeht, löst der Artikel einige Sätze weiter mit dem Zitat eines Experten auf:

„Dieser Asteroid stellt keine direkte Gefahr für die Erde dar und wird uns nicht treffen. Zu einer Katastrophe wird es nicht kommen.“


Die Funke-Mediengruppe hat sich mit anderen Verlagen wie Gruner+Jahr und Axel Springer unter dem Namen „True Media“ zusammengetan. Als sie neulich damit konfrontiert wurde, dass ihr Slogan „Journalismus aus Leidenschaft“ mit dem Desinformationskonzept von „Der Westen“ nicht wirklich kompatibel erscheint, antwortete die Unternehmenskommunikation etwas pikiert:

„Wir haben ja nicht nur den Westen …“

Das ist richtig. Sie haben auch „Futurezone“.

Mit Dank an Noemix für den Hinweis!

19 Kommentare

  1. Diese — mit Alarm anlocken und mit einem guten Gefühl gehen lassen — Methode ist eine Nische die sonst immer nur die Yellows bedient haben. Nur fehlt hier nun das Risiko von Günther Jauch verklagt zu werden. Clever, aber ich wünsche jedem Journalisten, während der gesamten Lebenszeit, niemals so verzweifelt zu sein, dort arbeiten zu müssen.

  2. Da hat sich ein kleiner Fehler bei Euch eingeschlichen. Futurezone ging erst 1999 an den Start und nicht 1989.

  3. Hatte der ORF tatsächlich schon 1989 (!) ein Online-Magazin (!) für Netzpolitik (!)? Ziemlich kleine Zielgruppe, will mir scheinen…

    Davon ab hat es Majestix schon immer gewusst: Irgendwann fällt uns der Himmel auf den Kopf!

  4. Als gäbe es nicht schon genug aktuelle Meldungen, müssen die das Netz auch noch mit immer wieder aufgewärmten Gedöns zumüllen. Die offensichtliche Irreführung sollte verboten werden oder explizit den Status des Nicht-Journalismus verliehen bekommen. Am besten mit Verpflichtung ein entsprechendes Sigel zu tragen. Schon alleine aus semantischen Gründen.

  5. Man muss es immer einen Schritt weiter tragen. Es sind ja Menschen, die diesen Quatsch verzapfen. Oder zumindest daneben stehen. Die kann man ja mal fragen. Was denken sich also z.B. Dana Neumann, Philipp Rall oder Vanessa Hellwig wenn ihr Arbeitsalltag daraus besteht, das Internet mit derlei inhaltlichem Wahnsinn zu verseuchen? Findet man das egal, macht man es weil man das Geld braucht, fühlt man sich irgendwie schuldig, verantwortlich oder dreckig?

  6. Erinnert mich an „Clixoom“, ein YT Kanal mit … fragwürdigem, wissenschaftlich-angehauchtem Content.
    Ist vielleicht ein freud’scher Channelname.

  7. “ dass der Asteroid aufgrund seines geschätzten Durchmessers von nur knapp 15 Metern vermutlich ohnehin in der Erd-Atmosphäre verglühen würde“

    Darauf würde ich nur mit kleinem Einsatz wetten.
    Ob das Teil unterwegs vollständig verglüht, als heißer Klops einschlägt, oben explodiert oder sich schon ganz oben in kleine Teilchen zerlegt die dann gemächlich (ca. 200m/s) runterfallen, das hängt von der Konsistenz des Objekts ab.
    Ganz gut zum Vergleich eignet sich der Meteor von Tscheljabinsk mit 17m…19m Durchmesser.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Meteor_von_Tscheljabinsk

    Was natürlich nichts daran ändert, dass der besagte 2019 SU3 mit seinen 15m Durchmesser keine Gefahr für die Menschheit darstellt.
    Jetzt kann ich nur hoffen, dass der verehrte Professor Bachmann und seine hießigen Hiwis meine Wenigkeit nicht als Meteoritenleugner oder schlimmeres entlarven.

  8. Funke Mediengruppe scheint für Lügen, Drama, Volksverdummung und Skrupellosigkeit zu stehen. Aus dem Laden kommen ja noch eine Reihe anderer Blätter, die auf Fakten schlicht scheixxen.

    Unsinnigerweise frage ich mich jedes Mal erneut, was das wohl für Menschen sein mögen, die für solche Medien arbeiten. Vielleicht sind es inzwischen auch keine mehr, sondern tumbe Roboter, die ein Programm abspulen, das Überschriften und Texte erzeugt.

  9. Wenn das Dingen einschlägt, kann Futurezone sagen:
    „Wir habens doch gewusst!Wollte keiner auf uns hören…“

  10. @ Schmidt123 (#10):

    Funke Mediengruppe scheint für Lügen, Drama, Volksverdummung und Skrupellosigkeit zu stehen.

    Eher für Indifferenz. Der Laden gibt ja auch diverse traditionelle Tageszeitungen heraus, an denen wenig auszusetzen ist. Bei meinen Eltern lese ich immer die Braunschweiger Zeitung, und die scheint mir dasselbe, etwas spießige, aber seriöse Blatt geblieben zu sein, dass ich aus meiner Kindheit kenne. Auch die Homepage ist eine klassische Nachrichten-Seite mit zusätzlicher Lokal- und Regionalberichterstattung.

    Die Funke-Gruppe ist weniger ein Unternehmen, dass Propaganda als Selbstzweck betreibt und alle seine Medien in diese Richtung zwingt. Eher schon scheint es unterschiedliche Zielgruppen bedienen zu wollen, indem es alle möglichen Genres abdeckt – von der klassischen Regionalzeitung bis zum Clickbait-Portal.

    „Futurezone“ dürfte eine ähnliche Zielgruppe ansprechen wie früher das „P.M.“-Magazin – irgendwie populär-wissenschaftlich, aber mit reißerischen Titelbildern und sensationellen Überschriften, die beim Lesen der Artikel in sich zusammenfallen wie ein verhunztes Soufflé…

  11. Futurezone ist mir schon früh aufgefallen durch diesen furchtbaren Clickbait. Das hatte ich zuerst etwas verwirrt, weil ich Futurezone als eigentlich ganz gute Quelle im Hinterkopf hatte. Bis mir dann auffiel, dass da offensichtlich ein Nord-Süd-Niveaugefälle besteht, denn: futurezone.at = good vs futurezone.de = evil. Finde ich in dem Zusammenhang immer wichtig darauf hin zu weisen.

  12. Wozu brauchen wir Panik vor Asteroiden? Ein Ende der Menschheit kriegen wir völlig unproblematisch alleine arrangiert. Aber das ist nicht so click-triggernd.

  13. @14: Klar, solange wir nicht am Schopfe der eigenen Verantwortung gepackt werden, raunen wir doch gerne über unserer Selbstvernichtung (und die Schuld aller, außer mir). Der gesamte alte-weiße-Opfer Journalismus basiert auf dem Prinzip „wir-werden-alle-sterben-aber-ich-kann-nix-dafür-habs-aber-immer-schon-gewusst-aber-mir-will-ja-keiner-glauben“.

  14. Dana Neumann, Philipp Rall, Vanessa Hellwig – Dass anscheinend echte Menschen mit vollem Namen für solche „Inhalte“ ihr Gesicht hinhalten, verwirrt mich. Da scheint so gar keine Scham zu bestehen. Ich meine, junge Menschen, die doch eigtl. irgendein Idealismus ihres frisch ergriffenen Berufs leiten müsste.

  15. Naja, vor Idealismus kommt sicher erst mal Obdach, Essen und Trinken.

    Ich wage mich mal ans Sakrileg: Der Konsument ist Schuld.
    Wenn wir nicht ständig auf Clickbait Videotitel klicken würden, bräuchte es diese Form der Vermarktung nicht. Sie scheint aber sehr erfolgreich zu sein und ordentlich Geld einzubringen. Also wird sie weiter existieren, egal über welchen Player wir uns gerade aufregen. Das Wort „Clickbait“ alleine…
    Dass „der Markt“ das alles schon regeln wird … glaubt da noch wer dran? War es je mehr als Glauben / Hoffen?

    Ich meine ja auch (nur Meinung!), dass diese ganzen neuen Marketingformen zu dem fake-News Desaster von heute geführt haben. Die Grenze zwischen Content und Werbung weicht immer weiter auf, die Realität wird von einer Simulation überholt, frei nach Baudrillard (Empfehlung an dieser Stelle: South Park Staffel 19). Vielleicht mit der Ergänzung, dass es nicht eine Simulation gibt, in der wir alle sind, sondern seit der Fragmentierung durch das Interwebz jeder seine eigene Simulation am laufen hat, in der man sich seine Lieblings-NPCs aus Fragmenten echter Menschen zusammenstellen kann, seine Lieblings-News aus Fragmenten echter News, etc.
    Wenn jeder behaupten darf, etwas stimme, ohne es belegen zu müssen, ist letztlich alles nur noch Meinung. Das mögen vor Allem die Meinungsverkäufer, deren Geschäft es ist zu behaupten, es gäbe keine Fakten und man müsse alles selbst ausprobieren.
    Oder wissen Sie ganz sicher, dass der Killer-Asteroid nicht einschlagen wird? EBEN!
    Erklärt auch die derzeitige Verschwörungs-Querfront: Zwei oder mehr Filterblasen entdecken gerade, dass sie einen gemeinsamen Standpunkt haben. Huch! Da kann man auch mal eben alle ideologischen Diskrepanzen über Bord schmeißen, hauptsache man ist gemeinsam (als Bürger!) „gegen zuviel Staat“.
    Was haben die Römer jemals für uns getan, frage ich mich da immer.

  16. Ende der Menschheit droht: moin.de schlägt auf!

    Ja, Funke exportiert den „Westen“ jetzt nach Norden. Mit moin.de wollen die Funke-Heinis jetzt auch in Hamburg das Stadtklima verderben…

  17. Da moin . de ist das letzte, grafisch der gleiche mit wie news38 oder derwesten… inhaltlich bis auf wenige ausnahmen auch! bei Google News sieht man dem den moin Logo sogar derwesten verlinkt.

    echt peinlich.. wieder so eine klickbait-hölle inkl schlechtem logo

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