Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

Am Laberfeuer vor dem Dschungelcamp

Hyaluron und Zwangsstörungen für alle! Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier kommentieren (mehr oder weniger) live on tape die erste Folge der neuen Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“.

10 Kommentare

  1. „… eine so wichtige Sendung …“
    Muahahahaharrrr…

    „… du und ich zusammen im Dschungel …“
    Probiert’s doch einfach mal für zwei Wochen in Kiew. Ist doch irgendwie vergleichbar.

    Und um auf die Tweets vom Dezember zurückzukommen: Bei dem Lebensmittelverbrauch im Video macht das größere Sofa durchaus Sinn.

  2. Ich mag zwar diese von Euch geschaute Sendung nicht, und verkneife mir eine Beurteilung Dieser. Denn sonst erfahre ich Sarah´s Wutschimpfe. :P
    Aber… Ich kann euch Beide leiden…
    Somit denke ich, dass ich Eure „Rezessionen“ gerne Anschauen werde.
    Ihr seid ein lässiges Team.

  3. Der Brunnen macht den Stein faktisch sinnlos. Deshalb spielt man mit Brunnen im Ergebnis Brunnen-Schere-Papier und dadurch ist des Brunnens Vorteil wieder weg.

  4. Top!
    Die Retro-Turnschuhe von N. und die Kuscheltiere.
    War das ne Werbesendung dafür? Ich bestell die Turnschuhe in meiner Größe.
    Danke!

  5. Papier hat bei Brunnen-Schere-Papier-Stein dieselbe Gewinnchance wie Brunnen, und den Vorteil, dass es über Brunnen siegt. Wenn jemand also mit Brunnen spielen will, sollte man sich drauf einlassen und dann Papier spielen.
    Erfahrene Spieler werden diesen Zug ahnen, und deshalb Schere nehmen.
    Noch erfahrenere Spieler werden diese Taktik erraten, und deshalb Stein spielen.
    Supererfahrene Spieler und Leute, die eben erst von Brunnen gespielt haben, nehmen Stein.

    Oder man spielt es mit Stein, Papier, Schere, Echse, Spock, damit es wieder symmetrisch ist.

    Aber ehrlich, ich gucke Leute beim Fernsehen zu.
    Wie meta ist das denn bitte?

  6. Für mich würd’s erst bei der nächsten Eskalationsstufe interessant: Als Zuzuzuschauer Zuzuschauern zuzuschauen, die Zuschauern dabei zuschauen, TV zu schauen. Schaun ‚mer mal.

  7. Das kann nur an der Sendung liegen, dass ihr „gucken“ mit „k“ schreibt,
    deswegen: endschulticht!

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